Brutaler Ausländer muss 13 Jahre hinter Gitter (07.03.2012)

Ein 54-jähriger Serbe wurde am 6. März 2012 vom Landgericht Nürnberg-Fürth zu 13 Jahren Haft verurteilt. Vor knapp einem Jahr versuchte der Täter seine Ex-Frau in der Fürther Wohnung mit mehreren Messerstichen zu töten. Der brutale Täter wurde sogar schon im Jahr 2000 abgeschoben. Im März 2011 bedrängte er trotzdem wieder seine ehemalige Ehefrau, welche sich bereits 1994 von ihm schieden lies. Der Serbe Djura A. hatte wohl die Absicht durch eine erneute Heirat eine Aufenthaltsgenehmigung in Deutschland zu erlangen. Bereits in der Vergangenheit hatte der Brutalo mit Migrationshintergrund seine Frau malträtiert. Das Opfer berichtete vor Gericht von zahlreichen Schlägen und Attacken mit Hammer und Beil.

Richter Richard Caspar lag wohl mit seiner Vermutung richtig, wonach Djura A. seine Ex-Frau "als sein Eigentum" betrachtete. Eine Vorstellung die in fremden Kulturkreisen weit verbreitet ist. Nachdem er von dieser zurückgewiesen wurde "sprach er ihr jedes Lebensrecht ab", so Caspar in der Urteilsbegründung. Das gequälte Opfer leidet bis heute unter den Folgen der Tat. Neben psychischen Problemen ist die malträtierte Frau aufgrund der zahlreichen Messerstiche weiterhin auf starke Schmerzmittel angewiesen.

Hätten die Behörden in der BRD konsequent durchgegriffen und die erneute Einreise des aggressiven und bereits abgeschobenen Serben verhindert, wäre die Tat überhaupt nicht passiert.

13 Jahre fällt der brutale Messerstecher Djura A. nun dem deutschen Steuerzahler zur Last. Sinnvoller wäre es den serbischen Frauenschläger wieder in seine Heimat abzuschieben, wie es bereits im Jahre 2000 gemacht wurde. Diesmal sollte man aber darauf achten, dass der Kriminelle dort gleich wegesperrt wird und seine Strafe absitzt. Sein Aufenthaltsrecht in Deutschland, ob in Freiheit oder hinter Gittern, hat er jedoch für immer verwirkt.