Linksextremisten bedrohen Fürther Gastwirtin (30.07.2013)

Am Freitag den 20. Juli 2013 wollte die Bürgerinitiative Soziales Fürth (BiSF) ursprünglich in einer Fürther Gastwirtschaft in der Innenstadt eine Infoveranstaltung abhalten. Auch regional aktive Linksextremisten bekamen im Vorfeld von dem Treffen Wind und meldeten zeitglich mit der BiSF-Veranstaltung kurzfristig eine Eilversammlung vor der Gaststätte an. Im Vorfeld wurde jedoch auch die Gastwirtin und ihre Familie von der gleichen linken Mischpoke mehrfach telefonisch und persönlich bedroht. Auch ihren Kindern wurde massive Gewalt angekündigt, falls sie die BiSF-Aktivisten und -Sympathisanten in die Kneipe ließe.

Die hinzugezogene Polizei machte skandalöserweise deutlich, daß sie die bedrohte Gastwirtin und ihre Familie vor den Linksextremisten nicht schützen könne. Ein Armutszeugnis für die angeblich sicherste Großstadt Deutschlands. Nach Rücksprache mit der verängstigten Gastronomin verzichteten daraufhin die Veranstalter das Treffen in der Lokalität abzuhalten und trafen sich stattdessen privat in der Kleeblattstadt, die kurzfristig ihre Räumlichkeiten für die zur Verfügung stellte. Das Infotreffen wurde so störungsfrei durchgezogen und die Bürgerinnen und Bürger u.a. über die Geldmittelveruntreuung für den Anbau des jüdischen Museums in der Kleeblattstadt umfassend aufgeklärt.

Die Anmeldung der linken Eilversammlung soll nach Polizeiangaben von einem linksextremen Gewerkschaftsmitglied stammen. Ca. 50 Linksradikale folgten dem Aufruf und sammelten sich dann vor der Gastwirtschaft, um die Kneipenbesitzerin weiter einzuschüchtern. Darunter befanden sich auch zahlreiche stadtbekannte - teilweise gewaltbereite - Linksautonome, die sich zuvor im Vereinsheim der militanten Ultra-Fan-Vereinigung der "Horidos 1000" zusammenrotteten und gemeinsam zur demokratiefeindlichen Kundgebung liefen. Die "Horidos 1000" machen immer wieder Schlagzeilen durch ihr gewalttätiges Auftreten im Rahmen von Fußballspielen der Spielvereinigung Greuther Fürth. Zudem treten sie offensiv auf linksextremistischen Demonstrationen als Unterstützer auf und aggressive Mitglieder der Gruppe beschäftigen regelmäßig die Amtsrichter der Kleeblattstadt.

Daß gegen die Fürther Linksextremisten von Seiten der Polizei nicht vorgegangen und sogar bedrohte Gastwirte der Schutz verweigert wird, ist ein gehöriger Eklat und bezeugt die wachsende bürgerfeindliche Politik in der Stadt. Diese Kumpanei und skandalträchtige Kooperation zwischen Polizei und Linksextremisten wird deshalb auch zukünftig fest auf der BiSF-Agenda stehen, um die Bürger auch weiterhin über die eklatanten Zustände in ihrer Stadt zu informieren.