Ausländergewalt in Fürth: Frau sexuell belästigt - Helfer halbtot geschlagen (23.08.2013)

Nur wenige Tage ist es her, als die sechs ausländischen Mörder von Johnny K. am Berliner Alexanderplatz wieder einmal mit Streicheleinheiten der deutschen Kuscheljustiz verwöhnt wurden. Trotz massiver Schläge der ausländischen Bande auf ihr unschuldiges Opfer und brutale Tritte gegen den Kopf des am Bodenliegenden, die tödlich endeten, wurde der türkische Haupttäter der kriminellen Horde nur zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt. Die mitprügelnde Migranten-Meute erhielt noch lächerlichere Strafen weit darunter. Offenbar ermutigt durch solch eine inländerfeindliche Justiz schlagen Ausländer auch weiter munter auf Deutsche ein und belästigen deutsche Frauen und Mädchen in U- und S-Bahnen. So auch wieder jüngst in Fürth.

Nachfolgend veröffentlichen wir die Polizeimeldung von einem inländerfeindlichen Ausländerangriff in der Kleeblattstadt am 19. August 2013, weil sie beispielgebend die steigende Gewaltbereitschaft ausländischer Krimineller nicht nur in unserer Heimatstadt erschreckend dokumentiert:

Nach couragiertem Einschreiten massiv zusammengeschlagen - Zeugenaufruf

FÜRTH. (1479) Ein couragiert einschreitender 26-Jähriger wurde am 18.08.2013 in Fürth von bisher unbekannten Schlägern massiv zusammengeschlagen und schwer verletzt. Die Fürther Polizei sucht dringend Zeugen des Vorfalls.

Der junge Mann war von Nürnberg aus in der U-Bahn in Richtung Fürth unterwegs. Irgendwann gegen 18:00 Uhr stiegen zwischen den Haltestellen Nürnberg-Gostenhof und Stadtgrenze vier junge Männer ein. Sie begannen sofort, drei bereits in der U-Bahn fahrende Mädchen zu belästigen. Dabei berührten sie sie teilweise unsittlich und beleidigten sie in unflätigster Weise.

Der 26-Jährige ging dazwischen, um die Mädchen vor weiteren Angriffen verbaler und körperlicher Art zu beschützen. Sofort wurde er Ziel der Angriffe, wurde geschubst, bedroht und beleidigt.

Als der junge Mann am Fürther Hauptbahnhof ausstieg, versperrte ihm einer aus der vierköpfigen Gruppe zunächst den Ausstieg. Als er letztlich die U-Bahn verlassen konnte, schlugen ihn mehrere Unbekannte plötzlich zusammen. Zahlreiche Schläge und Tritte gegen den Kopf sollen nach Angaben von bisher bekannten Zeugen den Geschädigten getroffen haben. Nun griffen Passanten ein und halfen dem mittlerweile am Boden liegenden Verletzten. Er verließ zusammen mit den Mädchen den U-Bahnverteiler und ging zu seinem Fahrrad. Als er am Brunnen vor dem Hauptbahnhof war, traf er erneut auf die noch unbekannte Jugendgruppe. Sie hatte offenbar auf ihn gewartet.

Nach kurzer verbaler Auseinandersetzung schlug ihn das Quartett erneut zusammen und trat zudem auf den am Boden Liegenden ein. Dabei traten sie ihn mit Tritten gegen den Kopf bewusstlos. Als der 26-Jährige wieder zu sich kam, waren die Täter verschwunden.

Der Mann wurde nach polizeilicher Erstbefragung und notärztlicher Erstversorgung mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gefahren.

Von den Tätern liegt nachfolgende Beschreibung vor. Der Einfachheit halber werden sie wie folgt bezeichnet:

1. Der "Bartträger" ist ca. 19 Jahre alt, ca. 170 cm groß und möglicherweise türkischer Abstammung. Er trug ein weißes T-Shirt, eine blaue Jeanshose und sog. "Sneakerschuhe". Er hatte einen Kinnbart und Koteletten.

2. Der "Mollige" ist ca. 16 Jahre alt und auffallend dick. Möglicherweise ist auch er türkischer Abstammung.

3. Der "Kleine" ist ca. 16 Jahre alt. Er trug in jedem Ohr einen glänzenden Ring und hatte hochgegelte schwarze Haare. Auch er ist möglicherweise Türke.

4. Der "Jeansjackenträger" ist ca. 16 - 18 Jahre alt und hat eine schmächtige Statur. Er hatte schwarzes Haar. Mehr ist von diesem Täter nicht bekannt.

Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten, sich mit der PI Fürth unter der Telefonnummer 09 11 75 90 50 in Verbindung zu setzen. Die Polizei sucht insbesondere einen Mitarbeiter der Verkehrsbetriebe, der nach Angaben des Geschädigten sowohl die Vorfälle im U-Bahnhof als auch am Brunnen vor dem Hauptbahnhof beobachtet haben soll.

Inzwischen wurden die ausländischen Täter gefaßt, die den jungen Fürther brutal zusammentraten. Es handelt sich um Griechen. Ein 18-jähriger und drei 14, 16 und 17 Jahre alte Südländer sind wohl für den brutalen Angriff verantwortlich.

Was die Fürther Bürgerinnen und Bürger weiter schockiert: Die ausländischen Schläger kamen wegen des versuchten Totschlags nicht in Untersuchungshaft, sondern erfreuen sich nachwievor bester Gesundheit in Freiheit.

Ein empörter Kleeblatt-Städter äußerte sich im Leserforum der Lokalzeitung folgendermaßen:

"Junge Frauen belästigen und beschimpfen, Helfer verprügeln, verfolgen und anschließend krankenhausreif schlagen, evtl. dessen Tod mit einplanen: Was muss man denn in unserem Staat noch machen, um eingesperrt zu werden? Wäre bei diesem Vorfall ein Sohn oder eine Tochter eines Richters oder Politikers betroffen gewesen, möchte ich nicht wissen, welch Entscheidung getroffen worden wäre! Für mich ist das ein weiteres Beispiel, dass unsere Justiz auf der Seite der Täter steht. Diese Burschen gehören weggesperrt oder sie müssten in einem Steinbruch arbeiten, bis ihnen solche "Jugendscherze" vergehen!"

Die steigende Ausländergewalt - auch in Fürth - darf deshalb nicht kommentarlos hingenommen werden. Immer wieder kommt es in der Kleeblattstadt zu brutalen Szenen durch staatlich und kommunal verhätschelte Ausländerbanden. Zeigen sie Straftaten von Ausländern und Asylanten konsequent an und stellen sie Öffentlichkeit her. Die Bürgerinitiative Soziales Fürth (BiSF) kämpft seit Jahren gegen die Bagatellisierung von inländerfeindlicher Gewalt in unserer Stadt. Werden auch sie aktiv und wehren sie sich in organisierten Zusammenhängen. Denn: Wer sich nicht wehrt, der lebt verkehrt!