Bald schon Fremde in der eigenen Stadt und im Land? (05.11.2013)

Bereits seit Jahrzehnten warnen heimatverbundene Organisationen vor der Überfremdung in Deutschland und deren negativen Folgen für die angestammte Bevölkerung. Seit 1993 kamen nun nicht mehr so viele Ausländer in die BRD wie gerade jetzt. Die Anzahl der offiziell hier im Land registrierten Nichtdeutschen ist im Jahr 2012 auf 7,2 Millionen Menschen gestiegen. Dazu kommen aber noch unzählige ausländische Sozialtouristen, die sich hierzulande illegal aufhalten. Von jenen Ausländern, die mittlerweile einen deutschen Pass besitzen, weil es sich so bequemer leben läßt, ganz zu schweigen.

Wird Deutschland bald von Ausländern regiert?

Wie die düstere Zukunft in Deutschland aus türkischer Sicht bald aussehen wird, verriet uns unlängst der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland (TGD), Kenan Kolat. Auf einer Sitzung der TGD des Landesverbandes Baden -Württemberg entfleuchte Kolat folgendes: "In zwanzig Jahren werden Migranten 75 Prozent der Bevölkerung ausmachen. Deutschland muss diese Realität sehen."

Diese Migranten würden Deutschland regieren und führen, zitierte ihn die türkische Zeitung "Sabah". Der türkische Gemeinde-Chef erwartet offenbar die Machtübernahme von Einwanderern in Deutschland, schreibt gar die Berliner Umschau in diesem Zusammenhang.

Türken größte Gruppe

Die Türken als größte Ausländergruppe hier im Land haben schon des Öfteren durchblicken lassen, wie sie sich "ihr" Deutschland vorstellen würden. Hier sei nur an den Ausspruch von Vural Öger (türkischstämmiger SPD-Politiker) erinnert: "Das, was Kanuni Sultan Süleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen verwirklichen". Gerade die westdeutschen Großstädte sind in ihrem Stadtbild schon stark von Ausländern geprägt. Deutsche, die es sich noch leisten können, ziehen meist aufs Land.

Hoher Ausländeranteil auch in Fürth

Auch die Stadt Fürth leidet unter einem großen Ausländeranteil. Stadtteile wie die Hardhöhe, Eigenes Heim oder die Südstadt zeigen mehr als deutlich wo die Reise für die ganze Stadt noch hingehen kann. Der ausländerfreundliche SPD-Bürgermeister Thomas Jung freut sich jedes Jahr über steigende Einwohnerzahlen, verschweigt aber gerne, daß dies leider nicht an jungen deutschen Familien liegt, die zahlreiche Kinder zur Welt bringen. Vielmehr sind es ausländische Großfamilien, oft Zigeuner aus Rumänien und Bulgarien, die für den erschreckenden Anstieg nichtdeutscher Kinderzahlen hier in der Kleeblattstadt verantwortlich zeichnen. Die Erstaufnahmestelle für Asylbewerber in Zirndorf ist zudem rettungslos überfüllt. Ausgelegt für eigentlich nur 500 Plätze, liegt die Belegung bei momentan fast 900 Asylanten, von denen dann nach langwierigen und teuren Asylverfahren mindestens Zweidrittel am Ende hier überhaupt keine Anerkennung ihres Antrages finden werden, weil sie nicht politisch verfolgt werden. Überall in Deutschland - natürlich auch in Fürth - wird nach neuen Quartieren für die größtenteils als Armutsflüchtlinge gestrandeten Ausländer gesucht.

Widerstand tut Not

Während die deutschen Sozialkassen so weiter zum Nachteil der deutschen Bevölkerung immer mehr ausgedünnt werden, schreien etablierte Politiker, linke Gruppen und Gutmenschen ungeniert noch nach weiterem Zuzug von Ausländern aus aller Welt. Die Zukunftsvisionen des Osmanen Kenan Kolat könnten so zunehmend Wirklichkeit werden. Dieser Entwicklung werden wir uns aber mit allen Kräften entgegenstellen und wir brauchen dabei ihre Hilfe.

Wir, als Bürgerinitiative Soziales Fürth (BiSF), wollen gemeinsam mit jenen Deutschen in Fürth, die es auch noch sein wollen, eine politische Basis schaffen, um die negativen Zustände in unserer Stadt nachhaltig zu verändern. Mit den Vorbereitungen zur Kommunalwahl 2014 setzen wir dabei die ersten Akzente. Wir wollen auch in Fürth nicht zu Fremden in unserer eigenen Heimatstadt werden. Dafür kämpfen wir und hoffen dabei auch auf ihre Unterstützung!