Fürth: Ausländerinnen bestehlen 81-jährige Seniorin (18.12.2013)

Am Dienstagnachmittag, den 3. Dezember 2013, auf dem Rückweg vom Einkaufen, wurde einer 81-jährigen Fürther Seniorin ihre Gutgläubigkeit gegenüber zwei Ausländer-Frauen zum Verhängnis. Im Stadtteil Espan, in der gleichnamigen Straße, wurde die Rentnerin von zwei kulturfremden Weibern angesprochen und ihr von diesen scheinheilig angeboten, ob man der betagten Dame nicht die schweren Einkaufstaschen zur Wohnung tragen könnte. Dort angelangt, begab sich eine der Ausländerinnen unter einem Vorwand ins Wohnzimmer, während die andere mit dem Opfer in der Küche verweilte und sie dort ablenkend in ein Gespräch verwickelte. Nachdem das Duo die Wohnung wieder verlassen hatte, stellte die 81-jährige Rentnerin fest, dass aus dem Schrank im Wohnzimmer eine Geldkassette gestohlen wurde. Das unbekannte ausländische Diebes-Duo erbeutete dabei mehrere Hundert Euro, die für die alte Dame neben dem Schock auch einen herben finanziellen Verlust, ausgerechnet kurz vor dem Weihnachtsfest, bedeuten.

Dem Polizeibericht ist folgende Beschreibung der bisher unbekannten Ausländer-Weiber zu entnehmen:

1. ca. 30 Jahre alt, etwa 165cm groß, schlank, schulterlange Haare.

2. ca. 50 Jahre alt, etwa 160cm groß, kräftige Statur, dunkle, halblange Haare, bekleidet mit hellem Mantel.

Beide Frauen sprachen Deutsch mit ausländischem Akzent. Sie hatten einen leicht gebräunten Teint.

Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Rufnummer 0911/ 2112-3333 entgegen.

Gerade in der Vorweihnachtszeit werden wieder verstärkt Bettlerbanden, Trickdiebe und andere Langfinger insbesondere aus Osteuropa aktiv. Wer sich in diesen Tagen auf den Weihnachtsmarkt begibt oder sich in den hektischen Vorweihnachtseinkauf stürzt, sollte seine Wertsachen immer sicher bei sich tragen. Weihnachtsmärkte werden ganz gezielt von Taschendieben aus Osteuropa heimgesucht um fette Beute zu machen. In Polizeikreisen bezeichnet man den Großteil der ausländischen Tatverdächtigen als "MEM", was so viel wie Angehörige einer "mobilen ethnischen Minderheit" bedeutet oder im Volksmund schlichtweg nur mit Zigeuner übersetzt wird.

Auch im Fürther Stadtteil Stadeln kam es in der Vergangenheit immer wieder zur Sichtung von osteuropäischen Bettlerbanden. Die dort ansäßige Bürgerschaft wurde jedoch nach dem unmittelbaren Auftauchen der ausländischen Bettler durch Aktivisten der BiSF mittels Infoblätter nachhaltig sensibilisiert..

Liebe Fürther Bürgerinnen und Bürger, trotz der besinnlichen Zeit und der Vorfreude auf das Weihnachtsfest, sollte man nicht nur ein Auge auf sich sondern auch auf sein Gegenüber werfen und aufmerksam durch die Stadt laufen. Gerade die Älteren, Schwachen und leider heutzutage auch insbesondere die Gutgläubigen und Hilfsbereiten werden immer öfter Opfer ausländischer Krimineller. Wir sollten daher gemeinsam entschieden gegen solche kriminellen Elemente vorgehen und umgehend die Polizei einschalten, wenn verdächtige Beobachtungen gemacht werden.

In diesen Zeiten, in denen jede westdeutsche Großstadt mit massiver Überfremdung zu kämpfen hat, und damit mit all ihren unschönen Auswüchsen berührt wird, beginnt die wahre Zivilcourage mit dem Einsatz für seine nächsten Mitbürger. Wir Deutschen sollten endlich damit anfangen, wieder zu uns selbst zu finden und jeder seinen persönlichen Anteil leisten, jenen Deutschen, die es auch noch sein wollen, weitmöglichste Sicherheit in unseren Heimatstädten zu garantieren. Doch nur gemeinsam sind wir auch stark!