Linken Gewalttätern in Fürth das Handwerk legen! (24.12.2013)

Wie die BiSF jüngst berichtete, kam es am 2. November 2013 vor der Geschäftsstelle der Fürther Nachrichten (FN) am Rande einer patriotischen Mahnwache zu schweren Ausschreitungen linker Gewalttäter. Damals wurde der Fürther Polizeichef, Peter Messing, von einer Gehwegplatte am Kopf getroffen und schwerverletzt ins Krankenhaus eingeliefert. Über Hundert linksextreme Krawallmacher um das so genannte "Bündnis gegen Rechts" der Fürther Lehrerin Ruth Brenner und der vom Verfassungsschutz beobachteten Autonomen-Gruppe "Antifaschistische Linke Fürth" (ALF) tobten sich teils vermummt an der Polizei aus.

In den Tagen danach hörte man aus dem Stadtrat erschreckende Aussagen zu den Vorkommnissen in der Breitscheidstraße, welche die linken Gewaltexzesse wieder einmal generell verharmlosten. Traditionell hielt die Stadtratsmehrheit schützend die Hand über die selbsternannten Gralshüter der Demokratie. Vom "demokratischen Widerstand" war da die Rede und von "Bürgerpflicht". Niemand erwähnte die von Linksextremisten begangenen Straftaten, Körperverletzungen, Beleidigungen, Nötigung, Aufruf zu Straftaten und die unzähligen Verstöße gegen das Vermummungsverbot.

Im "K(r)ampf gegen Rechts" scheint alles erlaubt, gerade wohl im "fränkischen Jeruaselm", wie Fürth aufgrund seiner einst großen jüdischen Gemeinde in Bayern auch genannt wurde. Den lokalen Medien kann man wie gewohnt auch wieder alles bescheinigen, nur eben keine objektive Berichterstattung. Wäre die Gehwegplatte aus der volkstreuen Versammlung heraus geworfen worden, hätten sich die Schleusen der medialen Empörung in der Gutmenschengemeinde hingegen weit geöffnet: Lichterketten, Verbotsforderungen, Massenverhaftungen und ein breiter Aufschrei der Entrüstung der Medien hätten die Kleeblattstadt tagelang überzogen.

Der SPD-Oberbürgermeister der Stadt Fürth, Dr. Thomas Jung, zeigte sich aber einige Tage nach dem gewalttätigen Vorfall der Linksautonomen äußerst vertraut mit Angehörigen der ALF und mit Ruth Brenner, der Vorsitzenden des Fürther "Bündnis gegen Rechts", bei einer Straßenumbenennung in Unterfürberg. Hier wurden zwei Straßen nach zwei ausgewiesenen Antidemokraten, den jüdischen Kommunisten Dr. Rudolf Benario und Ernst Goldmann umbenannt, die zumal dem Fürther Normalbürger vollkommen unbekannt sind. Der Oberbürgermeister nannte die Anbiederungsorgie an den Kommunismus in harmonischer Eintracht mit ausgewiesenen Linksextremisten einen längst überfälligen Schritt. Dass wir in Fürth im Kampf gegen linken Terror allein dastehen wird somit nicht das erste Mal deutlich.

Umso erfreulicher ist es, dass uns nach dem oben verlinkten Artikel zum Thema aufschlussreiche Bild- und Videoaufnahmen (Video siehe hier) erreicht haben. In diesen wird deutlich mit welcher Aggressivität am 2. November von linker Seite her gegen Polizisten und patriotische Demonstranten vorgegangen wurde. Das Material liegt nun auch der Fürther Polizei vor, um mögliche Straftäter ermitteln zu können. Auch der Linksextremist, der entmenscht die Gehwegplatte gegen Peter Messing warf, ist auf dem Bildmaterial zu sehen. Ferner kann man auch ganz klar erkennen, dass der Großteil des sogenannten "demokratischen Widerstandes" aus vermummten und gewaltkriminellen Linksextremisten bestand. Wer jetzt noch aus dem Stadtrat behauptet, bei dem Gegenprotest wäre nur ein Steinewerfer das Problem gewesen, lügt wissentlich.

Einige Gewalttäter konnten schon erfolgreich ermittelt, weitere können mit Sicherheit noch ausfindig gemacht werden. Zurzeit versammeln sich unter der Woche vor dem Fürther Rathaus immer wieder zahlreiche Linksextreme, um unsere BiSF beim Unterschriftensammeln zu behindern. Gerade hier sollte man sich die linken Störenfriede genauer anschauen. Wir sind uns sicher, dass auch hier wieder einige linke Krawallbrüder ausfindig gemacht werden könnten, die am Gewaltexzess Anfang November aktiv teilnahmen. Wir dürfen also gespannt sein, wen es die nächsten Tage so alles aus der Versenkung spülen wird. Wir von der BiSF werden jedenfalls alles daran setzen linken Krawallmachern und ihren postkommunistischen Unterstützern aus der Gutmenschenmafia das Handwerk zu legen.