Fürth: Anschlag von Linksextremisten auf Rechtsanwalt (15.01.2014)

Gewaltbereite Linksextremisten aus der Kleeblattstadt haben sich im Internet zu einem Farbanschlag am 08. Januar 2014 auf das Privathaus des Fürther Rechtsanwaltes Frank Miksch bekannt. Nach Polizeiangaben wurden durch die linken Chaoten mit Farbe gefüllte Christbaumkugeln auf das auch mit Kindern bewohnte Anwesen in einem Fürther Vorort geworfen. Es entstand ein Sachschaden von mindestens 1.500 Euro. Das Bekennerschreiben der Antifaschisten erschien dann kurz danach auf der linken Szene-Netzseite linksunten.indymedia, die in der Vergangenheit immer wieder von staatlicher Seite unbehelligt Bombenbauanleitungen und Selbstbezichtigungsschreiben der linksterroristischen Szene dokumentierte. Der Anschlag wurde damit begründet, daß der Rechtsanwalt Miksch auch nationalgesinnte Deutsche vor Gericht verteidigt.

Ob die Polizei bei dem aktuellen Anschlag genauso wenig Ermittlungsinteresse an den Tag legt, wie in der Vergangenheit, ist mehr als wahrscheinlich. Immer wieder kam es zu Angriffen auf private Wohnhäuser und Kraftfahrzeuge von Menschen, die sich den kommunistischen Unterdrückungswahn Fürther Linksextremisten nicht beugen wollten. Den Höhepunkt der linken Gewalt stellte im November 2013 zweifellos der Gehwegplatten-Wurf durch Linksautonome auf den Fürther Polizeichef Peter Messing dar, der bei dem feigen Angriff am Kopf schwer verletzt wurde.

Auch das Anwaltsbüro von Frank Miksch, wie auch das Soldatendenkmal in der Fürther Innenstadt, wurden bereits mehrfach Opfer von Farbattacken durch Linksautonome aus dem Umfeld der Antifaschistischen Linken Fürth (ALF). Nicht nur volksfeindliche Gewerkschafter, auch der Fürther Bürgermeister Jung zeigt sich gerne im Kreise dieser vom Verfassungsschutz Bayern observierten Gruppe auf öffentlichen Veranstaltungen. Das hat er gerade wieder nur wenige Tage nach der Farbattacke bewiesen, als er in der Kleeblattstadt mit ALF-Aktivisten gemeinsam gegen die BiSF demonstrierte. Angesichts der fehlenden Distanz der vermeintlich gewaltablehnenden etablierten Parteien und ihrer Funktionäre zur militanten Antifa-Szene und der unmotivierten Ermittlungen der Polizeibehörden bei linksextremen Übergriffen fühlen sich die Protagonisten des lokalen Linksextremismus natürlich in ihren kriminellen Aktivitäten bestätigt. Wer hingegen sachdienliche Hinweise auf die Täter des Farbanschlages machen kann, darf sich gerne auch an die BiSF wenden.

Neben den staatlichen Behinderungen einer Wahlteilnahme gibt es aber auch andere Kräfte, die am gleichen Strang der Ausgrenzung ziehen. Bereits seit Monaten sieht sich die BiSF einer medialen Hetzkampagne ausgesetzt, die von der politischen Klasse der inländerfeindlichen Parteien unterstützt wurde. In den Fürther Nachrichten (FN) vom 3. Januar 2014 konnte man nun wieder einen volksverhetzenden Artikel lesen, der nicht zum ersten Mal den krankhaften Phantasien des volksfeindlichen sogenannten "Bündnis gegen Rechts" um die linksextreme Lehrerin Ruth Brenner eine publizistische Plattform bot.

Die linken Angreifer drohen im Internet indes unverhohlen weiter gegen Andersdenkende in Fürth. "Zieht ihr in den Stadtrat ein, brechen wir euch das Nasenbein!", heißt es unverhohlen im Bekennerschreiben. Die BiSF sammelt bekanntlich noch bis zum 03. Februar 2014 Unterstützungsunterschriften in der Fürther Innenstadt, um im März bei der Kommunalwahl antreten zu können. Dies wollen Linksextremisten nun offensichtlich auch durch tätliche Übergriffe und Terror-Drohungen gegenüber Andersdenkenden mit Gewalt verhindern.