BiSF-Unterschriftensammlung gescheitert (07.02.2014)

Seit dem 19. Dezember 2013 kämpften Aktivisten der "Bürgerinitiative Soziales Fürth" (BiSF) und ihre Freunde um Unterstützungsunterschriften, welche die BiSF berechtigten würde, zur anstehenden Kommunalwahl am 16. März 2014 in der Kleeblattstadt anzutreten. Am Ende konnten leider nur 135 Unterschriften von benötigten 385 gesammelt werden, obwohl vom ersten Tag an täglich zahlreiche heimattreue Fürther auf der Straße standen und vor den Einschreibeämtern für die soziale Bürgerinitiative warben. Selbst von außerhalb kamen immer wieder Gleichgesinnte, die sich selbstlos als Helfer der BiSF anboten, um hier die Voraussetzungen für einen Wahlantritt einer alternativen Bürgerbewegung im März zu leisten. Diesen opferbereiten Streitern für unsere gemeinsame Sache sei auf diesem Wege besonders gedankt.

Schon weit vor dem Beginn der Unterschriftensammlung stand unsere Bürgerinitiative immer wieder im Trommelfeuer aller etablierter Parteien, linker Medien, den bürgerfeindlichen Stadtoberen und ihren polizeilichen Erfüllungsgehilfen. So musste sich die BiSF die Eintragung zum Verein erst vor Gericht einklagen, weil die Zulassung widerrechtlich verwehrt wurde. Die notwendige Führung eines Kontos musste ebenso wieder erst langwierig vor Gericht erstritten werden, weil ein örtliches Kreditinstitut durch die politische Einflußnahme auch ein Vereinskonto untersagen wollte. In der regionalen Berichterstattung wird schon seit än zudem jeder abstruse und abenteuerliche Rotz von linksextremen Hetzern kritiklos und unkommentiert übernommen, der sich mit der Haßpropaganda gegen die BiSF beschäftigt. Die linken Propagandabögen feuerten insbesondere in der Zeit der Unterschriftensammlung unerläßlich weiter ihre antideutschen Giftpfeile in Richtung unserer heimattreuen Bewegung.

Verleumdungen, Bedrohungen und Übergriffe gegen die BiSF

Auch die Wochen des Unterschriftensammelns waren geprägt von entmenschten Übergriffen, Bedrohungen und Verleumdungen durch Fürths linker Gutmenschenmafia. Nicht zum ersten Mal wurden gewaltkriminelle Antifaschisten von den Aufrufen der linksextremen Strippenzieher des so genannten "Bündnisses gegen Rechts" in Fürth angelockt, um gegen verteilende heimattreue BiSF-Aktivisten, wie auch ganz normale Fürther Bürger, teilweise mit tätlichen Angriffen ihrer szeneeigenen Menschenverachtung Ausdruck zu verleihen. Die herbeigerufene Polizei zuckte da oft nur mit den Schultern und ließ die linken Protagonisten weiter in ihren Störmanövern und Angriffen auf die BiSF und ihre Unterstützer gewähren. Kein Wunder, wenn der Fürther Polizeichef Peter Messing, der selbst jüngst erst Opfer eines gewaltkriminellen Linksextremisten am Rande einer Demonstration wurde, sich auf Vermittlung mit dem SPD-Bürgermeister Jung mit der Linksextremistin Ruth Brenner an einen Tisch setzt, um sich von dieser "abwatschen" zu lassen. Auch wenn es von unserer Seite her zahlreiche positive Gespräche mit der Fürther Bürgerschaft gab, war uns daher schnell klar, dass es schwierig werden würde die erforderlichen Unterstützungsunterschriften so zusammen zubekommen.

Die bayerische antidemokratische Praxis, die Bürgerinnen und Bürger mit ihrem Personalausweis auf ein Amt zu schicken und dort sprichwörtlich die Hose runterzulassen, um ihnen ein politisches Bekenntnis abzuringen, ist mehr als skandalös. Diese Praxis ist jedoch Teil der etablierten Parteien, Andersdenkende einzuschüchtern und die Zulassung von Konkurrenzorganisationen zur Kommunalwahl zu verhindern. Auch dass viele andere Parteien, nicht nur in Fürth, sondern auch bayernweit, die notwendigen Unterschriften nicht zusammen bekamen ist für uns kein Trost, sondern vielmehr nachhaltiger Beweis generell antidemokratischer Prozesse im vermeintlichen Freistaat, der sich nicht nur gegen die heimattreue Opposition alleine wendet. Auf dem Klemmbrett wären die notwendigen Unterschriften nicht nur für die BiSF, sondern wohl auch für die anderen gescheiterten Parteien problemlos zusammen gekommen.

In zahlreichen Gesprächen äußerten sich viele Bürger uns gegenüber besorgt über etwaige Datenschutzverletzungen von Seiten der Stadtangestellten. Der eine hatte Angst um seine Arbeit, der andere um seine politische Reputation da er Angehöriger einer der großen so genannten Volksparteien war, der nächste sorgte sich um seine Ausschank-Konzession, ein anderer wiederum um seine Standrechte bei einem traditionellen Fürther Markt in der Innenstadt. Viele Bürger stimmten unseren politischen Forderungen zwar grundsätzlich zu, fürchteten sich aber vor der Abgabe der Personalien beim Amt oder sahen aber in der jetzigen Zeit keinen Sinn mehr sich gegen die herrschenden Zustände zu wehren. Zudem wurden im Vergleich zur letzten Kommunalwahl die Ämtertauswahl zum Eintragen massiv beschnitten, so dass die Unterschriftswilligen alle zu dümmlichen Zeiten auf ihre Kosten in die Innenstadt pilgern mußten, anstatt bei sich vor Ort das Amt aus diesem Zweck zu besuchen. An dem Bekanntheitsgrad der BiSF lag es auf jeden Fall nicht, dass die Bürgerinitiative nun nicht zur Kommunalwahl antreten kann. Nahezu jeder, auf den man traf, Freund oder Feind, wußte wer die BiSF ist und für was sie grundsätzlich eintritt.

Drei Gruppierungen in Fürth kämpften bis zum bitteren Ende um Unterstützungsunterschriften in der Kleeblattstadt. Am Montag den 3. Februar 2014 stand dann fest, die Gruppe "Die Franken" sammelte 43 Unterschriften, die bundesweit bekannten "Piraten" kamen auf 114 und für die BiSF unterschrieben 135 Bürgerinnen und Bürger aus Fürth. Aus diesen Zahlen wird nochmals deutlich, dass der sogenannte antifaschistische Widerstand um die linksextreme Lehrerin Ruth Brenner und der gleichgeschalteten Presse der Lokalzeitung Fürther Nachrichten (FN) nur einen kleinen Teil unseres Scheiterns bei der Unterschriftensammlung darstellte. Freilich, wir hatten es wohl sicher von allen Wahlbewerbern am schwersten in der Kleeblattstadt, aber dennoch bleibt festzustellen, dass die Fürther im fränkischen Jerusalem allgemeinen sehr schwer für Unterschriften persönlich auf dem Amt zu gezielt arbeiterfeindlichen Zeiten zu mobilisieren und zu begeistern sind. Den 135 wackeren Bürgerinnen und Bürger, die sich von aller Hetze der linken FN-Journaille und den gewaltkriminellen Freunden des so genannten "Bündnis gegen Rechts" nicht beeindrucken ließen, gilt neben den vielen helfenden Händen daher unser herzlicher Dank für ihre Mühe und den gezeigten Mut in diesen für heimatbewußte Menschen schwierigen Zeiten.

Fakt ist, in Fürth werden sich die unsozialen Zustände gegenüber den Deutschen die nächsten verschärfen und die Überfremdung mit all ihren häßlichen Folgen wie der Ausländerkriminalität weiter voran schreiten. Wir fühlen uns deshalb unweigerlich an die Worte des Deutschland-Lied-Dichters Hoffmann von Fallersleben aus dem Jahr 1850 erinnert, der damals schon schrieb:

Nicht Mord, nicht Band, noch Kerker

nicht Standrecht obendrein

es muß noch kommen stärker

soll es von Wirkung sein.

Ihr müßt zu Bettlern werden

müßt hungern allesamt

Zu Mühen und Beschwerden

verflucht sein und verdammt

Euch muß das bißchen Leben

so gründlich sein verhaßt

dass Ihr es fort wollt geben

wie eine Qual und Last

Erst dann vielleicht erwacht noch

in Euch ein besserer Geist

Der Geist, der über Nacht noch,

Euch hin zur Freiheit reißt

Wir werden natürlich weitermachen und mit den zahlreichen neu gewonnenen Interessenten für die deutsche Sache in der Kleeblattstadt und den jetzigen Bekanntheitsgrad unserer BiSF die lokalen Strukturen weiter ausbauen. Insbesondere unsere antideutsche, verhaßte linke Gutmenschenmafia in der Stadt motiviert uns weiter, sich den volksfeindlichen Bestrebungen der etablierten politischen Klasse hier in Fürth nicht kampflos zu ergeben.

In diesem Sinne: Nichts für uns, aber alles für die Heimat.

Eure BiSF