Linksextreme Antifa und Fürther Nachrichten (FN) im Kampf gegen die BiSF (04.01.2014)

Seit dem 19. Dezember 2013 sammeln Aktivisten und Sympathisanten der Bürgerinitiative Soziales Fürth (BiSF) Unterstützungsunterschriften in der Kleeblattstadt, um an der Kommunalwahl im März 2014 teilnehmen zu können. Aber einzig in Bayern werden die Bürgerinnen und Bürger demokratiefeindlich genötigt auf städtische Ämter zu gehen, um dort unter Vorlage ihres Personalausweises und damit des gezwungenen Selbstoutings ihre Unterstützungsunterschrift für neue Wahllisten zu leisten.

Die beschnittenen Unterschriftenmöglichkeiten werden von den staatlichen Wahlbehörden auch noch gezielt in die Weihnachts- und Feiertagszeit rund um den Jahreswechsel gelegt, damit sich ja wenige Menschen daran beteiligen. Gut 400 Unterschriften müssen so vom 19.12.13 bis zum 03.02.14 gesammelt werden, um überhaupt an den Kommunalwahlen in Fürth teilnehmen zu können. In anderen Bundesländern lässt sich das mit Formblättern auf dem Klemmbrett direkt auf der Straße erledigen, was auch in Bundesland Bayern geboten wäre, wenn man es hier mit unbürokratischer Bürgerbeteiligung auch Ernst meinen würde.

Im Vorfeld hatte die Stadt Fürth die Eintragungsmöglichkeiten zudem gegenüber der letzten Kommunalwahl demokratiefeindlich begrenzt, was sich nun wohl auch in der schleppenden Beteiligung der Fürther an den Eintragungen niederschlägt. Die Bürger haben in dieser Zeit meist ganz andere Sachen im Kopf, als die Monate später erst anstehenden Kommunalwahlen. Die hier diktierte Eintragungspraxis ist eine mehr als zweifelhafte und unrechtsstaatliche Methode, die offensichtlich neue Parteien oder Gruppen vom Wahlbetrieb fernhalten soll, um damit die etablierte politische Klasse vor neuer Wahlkonkurrenz zu schützen.

Neben den staatlichen Behinderungen einer Wahlteilnahme gibt es aber auch andere Kräfte, die am gleichen Strang der Ausgrenzung ziehen. Bereits seit Monaten sieht sich die BiSF einer medialen Hetzkampagne ausgesetzt, die von der politischen Klasse der inländerfeindlichen Parteien unterstützt wurde. In den Fürther Nachrichten (FN) vom 3. Januar 2014 konnte man nun wieder einen volksverhetzenden Artikel lesen, der nicht zum ersten Mal den krankhaften Phantasien des volksfeindlichen sogenannten "Bündnis gegen Rechts" um die linksextreme Lehrerin Ruth Brenner eine publizistische Plattform bot.

Schon vom ersten Tage der Unterschriftensammlung versuchen linksextreme Antifa-Gruppen und Freunde von SPD und Grüne die heimattreuen Aktivisten unserer Bürgerinitiative und wohlgesonnene Bürgerinnen und Bürger in der Fürther Innenstadt anzugehen, um so die Unterschriftensammlung zu sabotieren. Nach Aufrufen des linksextremen Anti-Rechts-Bündnisses und gewaltkrimineller Antifa-Gruppen belagern täglich so nun bis zu 30 verblödete Krawallmacher die Sammelplätze der BiSF. Viele Bürgerinnen und Bürger konnten schon selber Zeuge solcher Ansammlungen werden und haben somit ein eigenes Bild jenes demokratiefeindlichen Treibens erhalten. Neben jungen linken Krakelern, die offensichtlich allesamt sonst arbeitslos in der sozialen Hängematte des Staates liegen, zeigten sich dort auch verbraucht aussehende stalinistische Altkommunisten als rotlackierte Führungsoffiziere, die das totalitäre Kommando führen wenn sie ihre Antifa-Bagage auf BiSF-Mitglieder und deren Unterstützer hetzen. Diese gutmenschlichen Anti-Rechts-Aktionen zeichnen sich jeden Tag durch Beleidigungen, körperliche Bedrängung, Nötigung und Bedrohung aus. Selbst vor gewalttätigen Übergriffen auf Frauen schreckt man bei dem kriminellen Treiben der Antifaschisten nicht zurück. Zahlreiche Anzeigen wurden schon gestellt, die aber nur äußerst widerwillig von der Fürther Polizei aufgenommen wurden, welche scheinbar unter gehörigen Druck der politischen Klasse in der Kleeblattstadt steht.

Nun gipfelt der ganze Linksextremisten-Spuk in skandalösen Anschuldigungen in den Fürther Nachrichten (FN). Dort wird unter Bezug auf angebliche Infos der phantasiebegabten und sattsam bekannten linksextremen Lehrerin Ruth Brenner suggeriert, BiSF-Angehörige hätten einen vermeintlichen Antifaschisten zusammengeschlagen. Gezielt macht sich damit die lizenzierte Postille der FN wieder einmal zum Lautsprecher von antideutschen Linksextremisten, ohne nur einen einzigen Beweis für die verquere Behauptung vorzulegen. Das Ziel dieser tendenziösen Scheißhausberichterstattung der Lügenmedien ist natürlich klar: Man will die Arbeit der BiSF weiter kriminalisieren und die linksextremen Protagonisten fortwährend Druck auf die Polizeibehörden ausüben, damit man sich mehr Freiräume des eigenen strafrelevanten Agierens schafft. Ob der vermeintliche "Übergriff" überhaupt stattgefunden hat oder nur ein Hirngespinst linker Phantasten darstellt, konnte bisher nicht verifiziert werden.

Aber zu keiner Zeit kam es bei den Sammlungen zu irgendwelchen körperlichen Übergriffen von BiSF-Anhängern auf Linksextreme. In der als vermeintlichen Tatort im FN-Artikel angegebenen "Flößaustraße" fanden zudem überhaupt keine Unterschriftenwerbungen statt. Vielmehr wurden aber eine ganze Reihe von Strafanzeigen gegen die linken Krawallmacher selbst erstattet, weil diese - wie bereits erwähnt - gewaltbereit gegen die heimatverbundenen Fürther der BiSF vorgingen.

Die BiSF und ihre Mitstreiter werden sich aber von der gewaltbereiten Antifa-Szene in der Kleeblattstadt und der FN-Lügenberichterstattung auch zukünftig nicht einschüchtern lassen und weiterhin jeden Antifa-Übergriff zur Anzeige bringen. Selbst die Instrumentalisierung von Polizei und Lokal-Journaille werden daran nichts ändern. Wer diese Tage in Fürth in die verzerrten und haßerfüllten Gesichter dieser Anti-Rechts-Idioten gesehen hat, der weiß, dass wenn diese einmal politische Verantwortung in der BRD tragen sollten, Konzentrationslager in Deutschland wieder Wirklichkeit werden. Unabhängig vom letztendlichen Ergebnis der Unterschriftensammlung zeigten die vergangenen Tage alleine schon angesichts dieser antideutschen Haß-Fratzen, wie notwendig eine nationale und soziale Alternative in der Kleeblattstadt tatsächlich ist, ob sie nun ab März parlamentarisch vertreten sein wird oder nicht.

Wir von der BiSF stehen entgegen der linken Gutmenschenmafia in unserer Stadt für die Freiheit und die freie Entscheidung der Bürgerinnen und Bürger. Die Fürther sollen ihre Unterschrift leisten, für wen sie wollen. Die heimische Bürgerschaft braucht dafür weder lehrerhafte alt 68iger Kommunistensäcke noch klugscheißende linke Freizeitrevoluzzer noch eine heimatfeindliche gleichgeschaltete Medienlandschaft wie die der Fürther Nachrichten (FN).