Linksextremistischer Anschlag auf das Kriegerdenkmal im Stadtpark - Stadt Fürth bleibt untätig! (13.06.2011)

Täter stammen aus dem Umfeld der ALF

Anfang Mai 2011 beschmierten linkskriminelle Akteure aus dem Umfeld der „Antifaschistischen Linken Fürth“ (ALF) das steinerne Kriegerdenkmal im Fürther Stadtpark mit bunter Farbe. Diese Straftat reiht sich nahtlos in andere kriminelle Akte des lokalen linksextremen Spektrums ein, die bisher allesamt keinerlei gerichtliche Konsequenzen nach sich zogen. Wohl dadurch ermutigt feiern die kommunistischen Sachbeschädiger nun auf der linksextremistischen Internetplattform indymedia ihren kriminellen Akt mit einem bebilderten Bekennerschreiben. Dort wird das Soldatendenkmal als „Schandfleck“ bezeichnet und so der strafbare Verbrecherakt legitimiert.

Kommunisten am Werk

Die Selbstbezichtigung der militanten Antifaschisten, welche unter dem Pseudonym: „Liebesgrüße aus Stalingrad“ im Internet veröffentlich wurde, strotzt nur so vor triefendem Deutschenhaß. Dort fordert man auch die Beseitigung aller Kriegerdenkmäler in Deutschland, während das Anschlagsschreiben mit: „Für den Kommunismus“ endet.

Wie die antifaschistischen Verbrecher empfinden wohl auch die Verantwortlichen in der Stadt Fürth das Denkmal offensichtlich als „Schandfleck“. Denn bis heute wurden keinerlei Anstrengungen von Seiten der Kommune unternommen, die Farbe der Denkmalschändung zu beseitigen. Man stelle sich einmal vor, daß das jüdische Museum Opfer einer Farbattacke würde. Der mediale Aufschrei würde durch das einstige „fränkische Jerusalem“ bis an den Jordan klingen. Alle Zeitungen wären voll, die Fernsehstationen würden weltweit anrücken und die Reinigungstrupps der Stadt müssten Überstunden schieben, bis auch der letzte Klecks entfernt sein würde. Der Oberbürgermeister Jung würde sich fremdschämen und die rigorose Aufklärung der Täterschaft würde durch eine Sonderkommission vorangetrieben.

Farbanschlag auf das Kriegerdenkmal im Fürther Stadtpark

Doch deutsche Soldatendenkmäler scheinen in der Kleeblattstadt die Stadtoberen nicht zu interessieren, sie bleiben verdreckt und verwahrlost, ohne daß sich jemand darum kümmert. Auch die lokalen Medien, die die Linksextremisten der ALF regelmäßig wohlwollend zitieren, bleiben stumm.

Zweiter Anschlag in einem halben Jahr

Das altehrwürdige Kriegerdenkmal wurde jedoch innerhalb kürzester Zeit bereits zum zweiten Mal Opfer antinationaler Akteure. Zeitnah zum 14. November 2010 wurde der Gedenkstein von Linksextremisten mit roter Farbe erstmalig bespritzt - kurz vor einer städtischen Gedenkveranstaltung. Damals wurden jedoch die kriminellen Schmierfinken gestellt. Von der Polizei und den lokalen Medien wurde allerdings die linksextremistische Gesinnung der Straftäter wie üblich verschwiegen.

Städtisches Heldengedenken eine Farce

Die kommunale Gedenkveranstaltung am Volkstrauertag entstellt zudem immer mehr den Sinn einer solchen Zusammenkunft durch die städtischen Verantwortlichen.

Anstatt den toten deutschen Soldaten beider Weltkriege zu gedenken, kommen dort muslimische Imame zu Wort, um Ansprachen über die angeblich so gelungene Integration von Ausländern zu halten. Aufgesetzte Multi-Kulti-Ansprachen ersetzen von allen Seiten dort seit geraumer Zeit das traditionelle Heldengedenken und lassen es somit immer unattraktiver für die Bürger werden. Das sorgt allerdings auch für Widerspruch bei den alteingesessenen Fürtherinnen und Fürther. Immer weniger erscheinen an den städtisch organisierten Gedenktagen, sondern pilgern individuell zum Ehrenmal, um den toten Deutschen fernab des antideutschen Firlefanzes zu gedenken.

Daß nun die Stadt Fürth offensichtlich untätig bleibt, das seit Wochen beschmierte Kriegermal zu reinigen, ist schlichtweg ein Skandal. Für die Stadtoberen sind die Opfer unserer Soldaten es wohl nicht wert, sich mit einem sauberen Denkmal den Fürther Bürgerinnen und Bürger zu präsentieren. Das Ehrenmal ist bereits seit Jahren in einem verwahrlosten Zustand, der seinesgleichen sucht. Der Farbangriff linksextremer Chaoten, die nur Gewalt und Haß in ihren antideutschen Hirnen beheimatet wissen, ist daher nur ein weiterer Beleg des kranken Verhältnisses zu der eigenen Kultur und Tradition in unserer Stadt.

Farbanschlag auf das Kriegerdenkmal im Fürther Stadtpark

250,-- Euro für die Ergreifung der Linksextremisten

Wir fordern nun die Verantwortlichen der Stadt Fürth auf, das Kriegerdenkmal im Fürther Stadtpark sachgemäß und zeitnah zu säubern und die jahrelange Verwahrlosung durch eine gebotene Restaurierung zu beenden. Des Weiteren ersuchen wir die Polizei der Stadt, Ermittlungen gegen die linksextremistischen Täter aufzunehmen und den Anschlag auf das Denkmal auch in Hinblick auf die Erstschändung im November 2010 akribisch zu untersuchen.

Sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung, die zur Ergreifung der Täter führen, wird die „Bürgerinitiative Soziales Fürth“ mit einem Betrag von 250,-- Euro honorieren.

„Den Charakter eines Volkes erkennt man daran,
wie es nach einem verlorenen Krieg mit seinen Soldaten umgeht.“
Charles de Gaulle (ehem. Französischer General und Staatspräsident)

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