Flugblattverteilung gegen kirchliche Hetze in Fürth

Seit geraumer Zeit wird unser Flugblatt „Volksgemeinschaft statt Multikultur von Sympathisanten der Bürgerinitiative Soziales Fürth großflächig in ganz Fürth verteilt. Es zeigt offen die Mißstände in unserer Stadt auf, die sich durch die Überfremdung und Bevorzugung von Ausländern in der Kleeblattstatt ergeben. Zahlreiche Anrufe von besorgten Bürgern bestätigen unser Engagement. Hingegen reagiert die so genannte Katholische Erwachsenenbildung (KEB) in Fürth darauf mit ganzen drei Veranstaltungen, die sich allesamt mit einem angeblichen Rechtsradikalismus befassen. In der Selbstdarstellung der KEB heißt es auf deren Internetpräsenz: “Im Verständnis des II. Vatikanischen Konzils“ rückt die KEB „durch ihre Mitwirkung an Heilsdienst und Weltdienst der Kirche theologisch in den Kernbereich kirchlicher Aufgaben ein.“

Offensichtlich sind solche und gleichgelagerte Institutionen schon so vom Zeitgeist einer antinationalen und antisozialen Gutmenschenmafia zerfressen, daß sie sich anstatt um das Seelenheil ihrer Schäfchen zu kümmern, nun Hetze gegen nationalgesinnte Menschen betreiben müssen, die die Sorgen und Ängste der Fürther Bürger auf den Punkt bringen. Das Geld, das für solche Veranstaltungen aus dem Fenster geworfen wird, kann weit aus sinnvoller in der Milderung der sozialen Not in unserer Stadt ausgegeben werden. Eben Heildienst und Weltdienst der Kirche statt politischer Hetze gegen Deutsche, die es noch sein wollen.

Pfarrzentrum Unsere Liebe Frau

In der katholischen Kirche gibt es zudem mehr als genug Nachholbedarf in eigener Sache tatsächliche Aufklärungsarbeit zu leisten. Die erschreckenden Missbrauchszahlen – insbesondere der sexuelle Missbrauch von Priestern an Kindern und Jugendlichen in der katholischen Kirche – lässt aufhorchen. Mit einer jämmerlichen Pseudoaufklärung werden nun die Vergewaltigungsopfer ein zweites Mal missbraucht. Man will das Problem in den Kirchen aussitzen, so wie man es immer tat. Da kommt ein Ablenkungsmanöver gegen „Rechts“ sehr gelegen, um die kirchlichen Aktivitäten im Konsens der Gutmenschen darzustellen.

Eine dieser Anti-Rechts-Veranstaltungen begleiteten auch Gesinnungsfreunde der Bürgerinitiative Soziales Fürth. Sie verteilten am 18. November 2010 vor dem Pfarrzentrum „Unsere liebe Frau“ in der Königsstraße besagtes Flugblatt der Bürgerinitiative Soziales Fürth, um vorbeigehende Passanten, wie auch die sich zur KEB-Veranstaltungen verirrten Besucher über die wahren Probleme in unserer Stadt zu informieren. Und das ist die zunehmende Überfremdung von Fürth mit all seinen antideutschen Erscheinungen. Glücklicherweise war die Resonanz auf die KEB-Veranstaltung eben so mäßig, wie der dann folgende langweilige Vortrag „Nationalsozialismus in Fürth“.