Osteuropäische Bettlerbanden in ganz Fürth ein Problem! (28.01.2012)

Nachdem sich Ende des vergangenen Jahres 2011 die Vorfälle mit osteuropäischen Bettlerbanden und Zigeunern im Stadtteil Stadeln häuften, stellte die "Bürgerinitiative Soziales Fürth" mittels des Flugblattes "Achtung Stadelner! Osteuropäische Bettelmafia in Stadeln aktiv" als einzige politische Kraft der Stadt Öffentlichkeit über die sich daraus ergebende Gefahr für die Bürger her.

Flugblattverteilung in Stadeln

Ende letzten Jahres wurde die Stadelner Bevölkerung mittels Flugblättern vor den Bettlerbanden gewarnt

Die Resonanz auf die Warnungen der Bürgerinitiative Soziales Fürth war überwiegend positiv. Lediglich die Stadelner SPD entblödete sich in ihrem Pamphlet "Umg´schaut" von einer "Vergiftung" der Briefkästen zu sprechen (siehe: "Fürther SPD: "Saturdaynight Dance" statt Bürgerhilfe (04.01.12)" ). Sie folgt hier der Vorgabe ihrer Bundespartei. Diese bezeichnet die kriminellen Machenschaften von der meist osteuropäischen Banden gerne mal als "spezifische Lebensweise"[1] und moniert deren strafrechtliche Verfolgung, welche in einem SPD-Antrag als "staatliche Zwangsmaßnahme"[2] bezeichnet wird.
Von der "spezifischen Lebensweise" konnten sich manche Fürther ja schon selbst ein Bild machen, wenn sie an der Haustür, auf Parkplätzen oder in der Innenstadt von dreisten Bettlern belästigt wurden. Die Sozialdemokraten machen sich durch Ihre politische Arbeit und Verharmlosungstaktik mitschuldig am Zigeunerproblem. Immer wieder kommen aus den Reihen der SPD Forderungen, die so genannten "Sinti und Roma" zu subventionieren und eine vermeintliche Diskriminierung zu bekämpfen. Die Sozis spielen sich auf Kosten der deutschen Bevölkerung als die Kümmerer auf.
In einem Antrag vom 7. Juni 2011 forderte die Bundes-SPD gar die Abschiebung von über 10.000 "Sinti und Roma" zu verhindern. Des Weiteren sollen Zigeunern sogenannte "Mikrokredite" gewährt werden, damit diese die Möglichkeit haben sich zu Verselbstständigen. Mit solchen "Schmankerln" aus dem Steuerkästchen lockt man jedoch nur noch weitere Angehörige des "fahrenden Volkes" an und verschärft die Problematik.

SPD Büro in der Theaterstraße

Hatten wohl noch keine Bettler vor der Tür - SPD-Büro in der Fürther Theaterstraße

Die Mehrheit der Stadelner nahm die Informationen dankend auf. Einige kopierten sogar selbstständig die Flyer, um sie Bekannten auszuhändigen. Hier hatte man offensichtlich den Nerv der Bürgerinnen und Bürger getroffen. Schließlich kann zurzeit auch jeder Bürger in das Visier der kriminellen osteuropäischen Banden in der Kleeblattstadt geraten. Nicht wenige waren, wie sich in persönlichen Gesprächen offenbarte, bereits in der Vergangenheit Opfer krimineller osteuropäischer Banden.

Da - wie beschrieben - die Flugblätter von Bürgerinnen und Bürgern teilweise selbstständig weiter verbreitet wurden, erreichten die Aktivisten der "Bürgerinitiative Soziales Fürth" immer mehr Meldungen über Aktivitäten osteuropäischer Bettlerbanden aus dem gesamten Fürther Stadtgebiet. Aufgrund der Tatsache, dass wir es hier augenscheinlich mit einem flächendeckenden Problem zu tun zu haben, wurde das Flugblatt überarbeitet und in großer Auflage für die gesamte Kleeblattstadt gedruckt. Falls Sie das neue Flugblatt noch nicht im Briefkasten hatten, können Sie es hier nachlesen: "Achtung Fürther Osteuropäische Bettelmafia in Fürth aktiv" oder einfach über unsere E-Mailadresse oder unsere Postanschrit im Kontakt per Brief bestellen.

Flugblattverteilungen in ganz Fürth

Das neue Flugblatt wird im gesamten Stadtgebiet verteilt

Nachdem die Bürgerinitiative Soziales Fürth auf die Problematik aufmerksam machte, ist auch die Fürther Polizei zunehmend sensibilisiert. Streifenbesatzungen wurden extra angewiesen die Augen nach osteuropäischen Hausierern und Bettlern offen zu halten. Auch sollen nun Meldungen über Bettlerbanden zunehmende Priorität eingeräumt werden. Wir wollen hoffen, dass die Beamten der Kleeblattstadt auch auf diesem Gebiet dem Ruf Fürths als "sicherste Großstadt Bayerns" gerecht werden. Fakt ist, sie brauchen unsere Unterstützung, damit unsere Heimatstadt wieder sicherer wird.

Seien sie wachsam! Zeigen sie den kriminellen Banden, dass wir Fürther aufeinander Acht geben!


[1] SPD Antrag vom 07.06.2011; siehe: http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/060/1706090.pdf
[2] ebenda