Achtung wieder osteuropäische Banden unterwegs (30.03.2013)

Wie uns Fürther Bürger zugetragen haben häufen sich derzeit wieder die Zwischenfälle mit osteuropäischen Bettlerbanden. Besonders im Fokus der kriminellen Bettelmafia lag in den vergangenen Wochen der Stadtteil Stadeln. Die Bettler klingelten hier an den Haustüren und hielten den verdutzten Bewohnern einen Schmierzettel vor die Nase, auf dem eine scheinbar herzzerreißende Geschichte geschmiert wurde.

Hilfsbereitschaft schamlos ausgenützt

Darin geht es oft um gesundheitliche Leiden von Kindern oder Angehörigen der Herumtreiber. Die Bettler fordern dann Geld, um die vorgeblich ärztliche Versorgung dieser zu gewährleisten. Das Ganze ist im Prinzip ein alter Hut und die Behörden warnen immer wieder vor dieser üblen Masche, welche unsere Hilfsbereitschaft schamlos ausnützt. Oft kommt es auch vor, dass, während der ahnungslose Bürger sich die vermeintliche Leidensgeschichte durchliest und so abgelenkt ist, sich die zweite Person der Bettler, meistens sogar Kinder, an den Einkäufen und anderen Wertgegenständen bedienen, oder in die Wohnung, bzw. das Haus für eventuelle Diebestouren auszukundschaften. Es ist also Vorsicht geboten. Die kriminellen Akteure stammen offensichtlich aus Zigeunerfamilien.

Bereits in der Vergangenheit gab es teilweise massive Probleme mit den osteuropäischen Banden. Neben der Fürther Polizei wiesen wir als die "Bürgerinitiative Soziales Fürth" die Bürgerinnen und Bürger auf die Gefahr hin. Die etablierten Parteien - allen voran die SPD - kümmerten sich damals wie auch heute lieber um die Diskreditierung des politischen Gegners (siehe: Fürther SPD: "Saturdaynight Dance" statt Bürgerhilfe (04.01.12) und Muffensausen bei der SPD (28.03.2013)).

Probleme bei Fürther Tafel

Auch die Mitarbeiter der Fürther Tafel berichten von Problemen. Massen von Familien aus Osteuropa (auch hier soll es sich vornehmlich um Zigeuner handeln) tauchen dort auf um die Hilfsangebote in Anspruch zu nehmen, sodass die Kapazitäten schier überlastet sind. Hilfsbedürftige Fürtherinnen und Fürther gehen so im Gegensatz zu den dreist auftretenden Osteuropäern oft leer aus.

Wenn Sie Kontakt mit den Bettlern haben, gehen Sie nicht auf deren Forderungen ein, schließen Sie die Tür, bzw. informieren Sie umgehend Nachbarn, Passanten und die Polizei.

Hier weitere Berichte aus der Vergangenheit über die Bettlerbanden: