Anti-Asyl-Verteilung im Ronhof (24.08.2015)

Seitdem im ehemaligen Möbelhaus "Höffner" im Fürther Stadtteil Ronhof eine Asylbewerbernotunterkunft eingerichtet wurde, erreichen uns immer wieder Klagen von Anwohnern und Landenbesitzern aus der Umgebung. Die Asylkaschemme und ihre Bewohner sorgen regelmäßig für Unmut.

Auf der kleinen Grünfläche an der Autobahnausfahrt Ronhof der A73 sieht man jeden Tag das gleiche Bild. Im Schatten fläzen sich dutzende dunkelhäutige Kulturfremde und besaufen sich dort den lieben langen Tag lang. Auch der Parkplatz des nahen Edeka-Marktes ist regelmäßig von den vermeintlichen Flüchtlingen besetzt. Passanten, vor allem Frauen, sind häufig Belästigungen ausgesetzt. Im Edeka-Markt selber und den umliegenden Geschäften geht bei den Mitarbeitern die Angst um. Angst vor Zwischenfällen mit den zahlreichen und vorwiegend männlichen Ausländern und Angst davor, über die Probleme zu sprechen. Wer öffentlich über Zwischenfälle mit kriminellen Asylanten plaudert, muss um seinen Job fürchten.

Die verordnete Schweigespirale wird nur selten durchbrochen. Auch die Fürther Polizei ist scheinbar darum bemüht Straftaten von Asylbewerbern und Ausländern allgemein zu verheimlichen. Mitte August schaffte es mal ein Fall in die Medien (siehe: Tumult in Ronhofer Asylantenheim (20.08.2015)). Vermutlich wurde hier die Öffentlichkeit nur deshalb eingeschaltet, weil sich ein Einsatz von rund 30 Beamten schlecht unter den Teppich kehren lässt.


Der Eingang zu dem zur Asylkaschemme umfunktionierten Möbelhaus

Bisher sind den Fürthern Szenen wie im thüringischen Suhl erspart geblieben. Dort attackierte ein aufgebrachter Asylantenmob stundenlang Menschen im Bereich der Asylunterkunft. Auch Anwohner wurden attackiert und deren Eigentum durch die Asylrandale in Mitleidenschaft gezogen. Nur der Großeinsatz von etwa 125 Polizisten, darunter auch Spezialeinheiten, konnte die außer Rand und Band geratenen Asylanten aufhalten. Vier Beamten wurden durch die vermeintlich hier schutzsuchenden Flüchtlinge verletzt. Genau solche Szenen könnten sich aber auch hier in der Kleeblattstadt abspielen. Es muss endlich Schluss mit dem Asylirrsinn sein. Die Politik muss endlich Konsequenzen aus dem massenhaften Asylmissbrauch ziehen.


Flugblattverteilung im Ronhof

Um die Ronhofer Bevölkerung über mögliche Alternativen, auch auf kommunaler Ebene, zu informieren wurden vom 21. bis 23. August 2015 Flugblätter der BiSF im gesamten Stadtteil verteilt.