Asylprobleme in der Fürther Südstadt (08.08.2015)

Die unter dem Vorwand des Asylgesuchs massenhaft nach Deutschland strömenden illegalen Einwanderer fallen vielerorts durch aggressives und asoziales Verhalten auf. Auch aus der Fürther Südstadt bekommen wir immer wieder Klagen von den Anwohnern über das aufdringliche Benehmen der Ausländer zu hören.

Angstraum Kaiserplatz

Die kleine Parkanlage an der Kaiserstraße stellt nach Auskunft von Anwohnern ein Angstraum dar. Täglich um die Mittagszeit herum sammeln sich hier Gruppen von Ausländern, die maßgeblich aus den nahen Asylunterkünften stammen. Den ganzen Tag über lungern die Gestalten auf den Parkbänken bei dem Spielplatz herum. Hier wird offen dem Alkohol und wohl auch noch ganz anderer Drogen gefrönt. Bis spät in die Nacht hinein gehen tagtäglich diese Orgien. Die Anwohner, besonders die weiblichen Anwohner, machen mittlerweile wegen vieler schlechter Erfahrungen mit den angesoffenen "Kulturbereicherern" einen großen Bogen um das Parkgelände. Die Polizei bleibt nach Auskunft der Südstädter weithin untätig.


BiSF-Verteilung am Brennpunkt Kaiserplatz

Notunterkunft in der Kiderlin-Turnhalle

Auch die Nachbarn der Mittelschule in der Kiderlinstraße müssen sich wieder auf Unannehmlichkeiten einstellen. Wie im Jahr 2014 sollen wieder Asylanten in der Turnhalle der Mittelschule untergebracht werden. Bis jetzt sprechen die Verantwortlichen von 200 Fremden die dort einquartiert werden sollen. Die Zahlenangaben sollte man jedoch mit Vorsicht genießen, nicht selten werden schlussendlich erheblich mehr Personen aufgenommen als zuvor der Öffentlichkeit bekannt gegeben. Im Herbst des Vorjahres fanden immerhin gut 300 Ausländer in der Schulturnhalle Platz. Auch bezüglich der Dauer der Unterbringung hält sich die Sozialreferentin Elisabeth Reichert verdächtig zurück. Ob die Halle zum Schulbeginn im September wieder frei ist, wollte sie nicht verraten. Selbst wenn die Halle dann wieder von den Asylbewerbern geräumt wurde, ist fraglich, ob sie dann noch für den Schulsport genutzt werden kann.


Die Turnhalle der Mittelschule in der Karolinenstraße wird wieder als Notunterkunft missbraucht

Karolinenstraße: Asylanten mit eigenen Autos angereist?

In der Fürther Karolinenstraße kann der aufmerksame Passant im Umfeld der dortigen Asylkaschemme beklemmende Beobachtungen machen. Hier existieren 72 Apartments für die Fremden, welche dem Augenschein nach vornehmlich vom Balkan und Osteuropa stammen. Vor der Unterkunft und im nahen Umfeld ist eine auffällige Häufung von Autos mit rumänischen Kennzeichen festzustellen. Aufmerksame Bürger haben beobachtet, dass diese Fahrzeuge von den Insassen der Unterkunft genutzt werden. Die Tatsache, dass diese vermeintlichen Asylsuchenden mit ihren eigenen Autos "geflüchtet" sind, stinkt stark nach Asylbetrug.


Asylunterkunft in der Karolinenstraße - Jedes zweite Auto mit rumänischen Kennzeichen

Mit dem Asylwahnsinn muss endlich Schluss sein. Die Abschiebungen der zahlreichen Asylbetrüger müssen endlich konsequent durchgesetzt werden.