Ausländer mißbrauchte 4-jährige Schwester in Fürth (22.9.2011)

Einblicke in die abgründige Seele eines 19jährigen - mit so genanntem Migrationshintergrund - gewährte ein Prozeß Anfang September vor dem Nürnberger Landgericht.

Der Kinderschänder verging sich mehrfach in der elterlichen Wohnung in Fürth an seiner 4-jährigen Halbschwester. Dabei zwang er sie immer wieder zu sexuellen Handlungen, „spielte“ an ihr herum und penetrierte das Kind mit seinem Mittelfinger. In der Nürnberger Zeitung (NZ) wird der Sexgangster mit Alfred C. abgekürzt, offensichtlich um seine ausländische Herkunft traditionell zu verschleiern. Die Nürnberger Abendzeitung, die über das Verfahren ebenfalls berichtete, verfremdete zudem das Gesicht des Kinderschänders und seinen Klarnamen zumindest in Achmed P. Warum solche Kinderschänder überhaupt soviel Aufmerksamkeit in Punkto „Persönlichkeitsrechte“ erfahren, versteht kein Mensch. Und wer schützt in Deutschland die Opfer? Zumindest nicht die hiesige Justiz.

Der psychiatrische Gutachter attestierte dem ausländischen Triebtäter während der Verhandlung eine überdurchschnittliche Intelligenz, sieht aber in der Persönlichkeitsentwicklung des Päderasten eine Verzögerung. Der Angeklagte wollte „nur“ sexuelle Erfahrungen sammeln und den weiblichen Körper kennen lernen, ließ er das Gericht wissen. Diese Verharmlosung von Kindesmissbrauch hat in der BRD mittlerweile Methode. Immer wieder berufen sich krankhafte Triebtäter auf Entwicklungsstörungen und eine „schlechte“ Kindheit, um ihre abartigen Wandlungen zu bagatellisieren. Dass die deutsche Justiz da mitspielt, kann man jeden Tag aus den Zeitungen und im Fernsehen erfahren. Auch in diesem Fall: Der 19jährige Ausländer wurde vom Richter zu einer lächerlichen Jugendstrafe von 3 Jahren verurteilt, was die Beobachter dieses Trauerspiels wieder einmal sprachlos zurück lässt.

In der Untersuchungshaft hat der Verurteilte bereits seine Elektronikerlehre auf Staatskosten abgeschlossen und will sich nun in Erlangen niederlassen. Bei der Arbeits- und Wohnungssuche wird ihm wohl auch wieder einer der zahlreichen Kuschelpädagogen helfen. Für die Kosten kommt dann natürlich wieder die Allgemeinheit auf. Bis zum nächsten Übergriff, zum nächsten Opfer, vielleicht bis zum nächsten toten Kind.