"Töt ich dich" - Ausländergewalt in Fürth (10.06.13)

In dem sozialen Netzwerk Facebook kursiert derzeit ein Video, welches zeigt, wie ein ausländischer Jugendlicher einen 13-jährigen Buben brutal attackiert. Gedreht wurde das Video am 26.05.2013 in der Gebhardtstraße in Fürth. Das verwackelte Filmchen ist ein weiteres Zeugnis der ausufernden Gewalt ausländischer Jugendlicher, die auch in Fürth auf der Tagesordnung steht. Laut Polizei und Presse ist der Skandal jedoch nicht die Gewalt des Ausländers, sondern die Verbreitung des Videos, das die unschönen Tatsachen einer verfehlten Ausländerpolitik dokumentiert.

Mehrere Faustschläge und Fußtritte

In dem viereinhalb Minuten andauernden Film ist zu sehen wie eine Gruppe ausländischer Jugendlicher einen anderen Schüler bedrängt. Diesen hatte man zuvor seine Jacke abgenommen, vermutlich um ihn vom Weglaufen abzuhalten. Ein 12-jähriger Ausländer schlägt dem völlig friedlichen Jungen mehrmals mit der Faust kräftig in das Gesicht und tritt ihn in den Rücken.


Einem Fußtritt gegen den Kopf kann das Opfer nur knapp ausweichen (Screenshot aus dem Video)

Immer wieder fordert der attackierte Schüler seine Jacke zurück und bittet den ausländischen Aggressor durchgehend seine Attacken einzustellen, jedoch ohne Erfolg. Unter dem freudigen Beifall der umstehenden anderen Ausländer, kassiert das Opfer immer weiter Schläge und Demütigungen.


Ich mach deine Nase "kaputt" - Ausländer bedroht 13-jährigen Fürther (Screenshot aus dem Video)

Von den umstehenden Nichtdeutschen hört man immer wieder Gelächter und Aufforderungen an das Opfer auf die Attacken zu reagieren. Auch fordern sie den Angreifer auf verschiedene Schlag- und Tritttechniken an seinem friedfertigen Opfer auszuprobieren, dem der Südländer auch bereitwillig unter dem Gejohle der Ausländerhorde mit sichtlicher Freude nachkommt. An Bedrohungen und Beleidigungen mangelt es ebenfalls nicht. Der Ausländerjunge bedroht sein Opfer zudem mit Aussagen wie: "Töt ich dich".


Tritt in den Unterleib (Screenshot aus dem Video)

Presse versucht Vorfall herunterzuspielen

Das Video, welches die knallharte und unschöne Realität auf Fürther Straßen dokumentiert, passt den Multikulti-Propagandisten natürlich gar nicht in den Kram. Ein Artikel von Claudia Ziob in den "Fürther Nachrichten" (FN) überbietet aber alles an Realitätsverweigerung und kommt einer Verhöhnung des geschlagenen Buben gleich. Denn laut Ziob ist nicht der Angegriffene das Opfer, sondern der ausländische Aggressor, welchem nun im Internet angeblich "eine Welle des Hasses" entgegenschlägt. Ziob verdreht hier in einer abartigen Art und Weise die Tatsachen. Auch die Attacke selber wird heruntergespielt. "Es sind dem Anschein nach relativ leichte Schläge, die vor allem Angst machen sollen" schreibt Ziob. Dass diese verharmlosende Aussage im krassen Gegensatz zu den Szenen im Video steht blendet sie aus. Denn man hört trotz der schlechten Tonqualität des Handyvideos klar und deutlich ein Klatschen nach den Faustschlägen in das Gesicht. In einer Szene hält sich der Angreifer auch seine von einem vorausgegangenen weiteren heftigen Faustschlag gegen die linke Schläfe seines Opfers die schmerzende Hand. Dies schließt "leichte Schläge", wie sie die vermeintliche Kampfkunstexpertin Ziob in ihrem Bericht beschreibt, aus.


Kurz nach einem Faustschlag in das Gesicht des Opfers (Screenshot aus dem Video)

Üble Verharmlosungskampagne der FN

In einem zweiten Bericht, der am 25.05.2013 erschien, legt Ziob noch einmal nach. Aufgeklärt wird hier über Beleidigungen, sogenannten "Shitstorms" im Internet. Quintessenz des Berichtes ist wieder die Täter-Opfer Umkehr. "Wer einen anderen im Internet niedermacht, erlebt häufig, dass das keine Konsequenzen hat" lässt Ziob den Leser wissen. Dies wirkt besonders grotesk, denn keine Konsequenzen muss ebenfalls der ausländische Täter für seine Beleidigungen, Schläge und Tritte fürchten. Eine abartige Kampagne die hier von den FN betrieben wird und die sich nahtlos in die Praxis der Lokalzeitung einfügt, den Migrationshintergrund von ausländischen Straftätern immer wieder in der Berichterstattung zu verleugnen (Drogen und Diebesgut im Asylantenheim (23.05.13) ).

Polizei beteiligt sich an der Verharmlosung des Vorfalls

Auch die Polizei beteiligt sich an der Verharmlosung des skandalösen Vorfalls. Die Tatsache, dass das Opfer laut Polizeisprecher Peter Schnellinger "offenbar" auch einen sogenannten "Migrationshintergrund" hat, machen die Gewalttätigkeiten des Ausländers ja nicht besser. Rechtliche Konsequenzen wird die Attacke für den 12-jährigen Angreifer ohnehin nicht haben. Die Polizei habe lediglich eine "Ansprache" durchgeführt. Dass sich der junge Gewalttäter davon beeindrucken lässt, ist wohl eher unwahrscheinlich angesichts der offenkundigen Freude an seiner Gewaltorgie gegen den Fürther Buben.

Mehr Eifer zeigt die Polizei bei dem Bestreben das unschöne Zeugnis multikultureller Zustände aus dem Netz zu verbannen. Wehleidig beklagen die Beamten, dass für die Polizei bei Facebook kein direkter Ansprechpartner zur Verfügung steht, um die unschöne Realität in Punkto Ausländergewalt in der Kleeblattstadt zu vertuschen. Während man also mit großem Elan hier die Dokumentation, anstatt den Migrantenterror bekämpft, hat sich das Video allerdings schon im Netz verbreitet und ist sogar schon auf ausländischen Internetseiten abrufbar (http://www.liveleak.com/view?i=8dc_1368874032).

Dem Skandal der eigentlichen Tat folgt so der zweite Skandal, nämlich die versuchte Vertuschung und/oder Verharmlosung durch Polizei und Presse. Die BiSF fordert hingegen die aufdiktierte Schweigespirale zu durchbrechen und entschieden gegen die ausufernde Gewalt durch Ausländer an unseren Schulen und gegen Deutsche vorzugehen.

Schluss mit den Prügelorgien ausländischer Jugendlicher auf den Schulhöfen und Straßen unserer Heimatstadt!