Linke Hooligans randalieren in Fürth (27.01.13)

Im Vorfeld des Heimspiels der SPVGG Fürth gegen den 1. FSV Mainz 05 kam es in der Königsstraße zu Übergriffen auf Fans der Auswärtsmannschaft. Hooligans aus der linksextremistischen Gruppierung "Horidos 1000" griffen etwa 14 Mainz Fans an welche sich im "Bistro Tiffany" in der Hirschenstraße aufhielten.

Gewaltsuchender Horido-Mob ohne Polizeibegleitung unterwegs

Gegen Mittag zogen etwa 70 Anhänger der "Horidos 1000" durch die Innenstadt. Unter ihnen konnte man auch bekannte Linksextremisten erkennen die sich in der verfassungsfeindlichen "Antifaschistischen Linken Fürth (ALF)" und der "Jugendantifa Fürth (JAF)" betätigen. Offensichtlich suchten die Hooligans Anhänger des Mainzer Fußballclubs. Obwohl die Absicht der großen Gruppe alles andere als friedlich anmutete fühlte sich die Polizei jedoch trotzdem nicht bemüßigt die Gewaltsuchenden zu begleiten. Wenige Minuten später zeigte sich das Ergebnis dieser Nachlässigkeit.


Die linken "Horidos" (im Hintergrund) bedrängen Mainzer Fans

70 Horridos gegen 14 Mainzer

Im "Bistro Tiffany" in der Hirschenstraße fanden die Fürther Schläger schließlich die gewünschten Opfer. Dort traf sich scheinbar eine Gruppe von etwa 14 Mainzer Fans. Ohne zu zögern griffen die größtenteils mit Tüchern und Sturmhauben vermummten "Horridos" in erheblicher Überzahl die sich in der Kneipe befindlichen Fans an.


Vermummter Fürther

Zwei Mainzer und ein Unbeteiligter verletzt

Lautes Geschrei brandete auf, eine Scheibe der Gaststätte ging zu Bruch. Die Mainzer wehrten sich gegen die Attacken der 70 Fürther. Gegenstände wie Flaschen, Steine und Baustellenabsperrungen flogen hin und her. Die krawallerprobten Linksextremisten unter den Fürther Fans konnten hier unter dem Deckmantel der vermeintlichen Anhängerschaft der Spielvereinigung Fürth ihre Gewaltphantasien ausleben. Neben zwei Verletzten Gästefans, von denen einer vorübergehend in das Krankenhaus eingeliefert werden musste, griffen die enthemmten linken Chaoten auch noch einen Passanten an und fügten ihm Verletzungen zu.

Sieben Festnahmen

Die Polizei brauchte mehrere Minuten bis sie überhaupt ankam. Als die Martinshörner der Streifenwagen zu hören waren ergriff die linke Angreifergruppe die Flucht. Einzelne Linksextremisten konnten noch vom "Unterstützungskommando (USK)" der Polizei im Innenstadtbereich gestellt werden. Insgesamt soll die Polizei fünf Fürther und zwei Mainzer festgenommen haben. Bei der Auseinandersetzung wurde auch ein in der Hirschenstraße abgestelltes Fahrzeug beschädigt.


Der Tatort der Auseinandersetzung

Zur Spurensicherung wurde die Hirschenstraße gesperrt. Die Spuren des Angriffs waren noch deutlich zu sehen. Stühle und Baustellenabsperrungen lagen auf der Straße herum.

Auch Blutspuren am Boden zeugten noch von der Schlägerei.

Linksextremisten als "Fans" verkleidet

Fest steht, die Fürther Polizeiführung handelte grob fahrlässig als sie sich dazu entschied die gewaltsuchenden Chaoten der "Horridos 1000" nicht zu begleiteten. Ständig fallen die sogenannten "Fans" dieser von Linkextremisten beeinflussten Gruppierung mit solchen und ähnlichen Aktionen auf. Es fragt sich wie lange Stadt und Verein noch zuschauen wollen wie gewaltbereite linksradikale Chaoten unter dem Deckmantel der Anhängerschaft unserer Sportgemeinschaft randalieren und Straftaten begehen. Mit dem Verhalten schaden die linken "Horridos" schließlich dem gesamten Verein. Zumindest sollte der Vorstand noch einmal die Förderung des Zusammenschlusses - welche derzeit stattfindet - überdenken. In der Kleeblattstadt gibt es ja schließlich noch andere Fanzusammenschlüsse welche ein anständiges Verhalten an den Tag legen und für ordentliche Stimmung bei den Spielen sorgen. Gewaltsuchenden Linksextremisten die sich als Greuther-Fans verkleiden muss eine deutliche Absage erteilt werden!