Austausch der Bürgerinitiativen in Fürth (23.03.2013)

Im Rahmen einer Mitte März stattgefundenen Info-Veranstaltung der "Bürgerinitiative Soziales Fürth" besuchte Daniel Weigl, aus dem bayerischen Nachbar-Regierungsbezirk, die BSF-Mitglieder und Sympathisanten in der Kleeblattstadt. Weigl ist Vorsitzender der regionalen und neugegründeten "Bürgerinitiative Soziale Alternative Oberpfalz e.V." (BISAO), die ebenfalls - wie die Fürther Bürgerinitiative - regionale Themen aufgreift, die den Deutschen in der Region unter den Nägel brennen.

Weigl berichtete über die Aktivitäten der BISAO, über das Ausbluten des ländlichen Raums durch eine verfehlte Arbeitsplatzpolitik der politischen Klasse und von konkreten Beispielen, wie die Aktiven dort mit den Bürgern seiner Heimat kommunale Lösungsvorschläge erörtern und erarbeiten. Insbesondere durch die politische Polarisierung im Internet können so gezielt neue Interessenten für die Mitarbeit in der Bürgerinitiative gewonnen werden.

Durch die Grenzöffnungen zu Osteuropa blüht der Drogenhandel- und schmuggel in der Oberpfälzer Region, dem die notorisch unterbesetzten Polizeikräfte dort kaum mehr Herr werden. Einbruchsdiebstähle osteuropäischer Banden sind in den Grenzregionen an der Tagesordnung. Aber auch viele Themenfeldern deckten sich mit den Erfahrungen der Fürther Bürger und der Bürgerinitiative Soziales Fürth. Insbesondere im Bereich der zunehmenden Verausländerung durch Asylanträge und Armutsflucht aus den osteuropäischen Staaten. Wie auch in der Kleeblattstadt wird in der Oberpfalz der Migrationshintergrund bei ausländischen Straftätern gerne verschwiegen, um die deutsche Bevölkerung über das wahre Ausmaß zu täuschen. Ganze Gemeinden werden mit einem Schlag und ohne zu fragen von kulturfremden Menschen durch Zwangseinquartierungen von Asylbewerbern überfremdet. Der ländliche Bereich verliert so zunehmend sein deutsches und regionales Gesicht. Die Kriminalität steigt im Zuge der Verausländerungsmaßnahmen weiter, während die politische Klasse untätig bleibt und neue Millionen Steuergelder der Integrationsmafia in den Rachen schmeißt.

Demnach ist man sich nicht nur hier in Fürth bewusst, dass der sich im System wohlig eingerichteten politischen Klasse eine nationale und soziale Alternative auf kommunaler Ebene entgegen gesetzt werden muss. Durch die gezielte Vernetzung und den entsprechenden Austausch der Bürgerinitiativen untereinander kann man den Protest gegen bürgerfeindliche Vorhaben zukünftig auch erfolgreicher gestalten und sich für den einen oder anderen Fall auch Hilfestellungen verschiedenster Art gewähren.

Bei diversen Propagandamitteilungen durch die Bezirksregierungen in Bayern wird bei den zur Zeit in vielen kleinen Gemeinden wie Pilze aus dem Boden sprießenden neuen Asylantenheime immer wieder wahrheitswidrig darauf hingewiesen, dass durch den Einzug der neuen ausländischen Nachbarn angeblich keinerlei Straftaten zu befürchten seien. Das jüngste und hier dokumentierte Beispiel aus Zirndorf straft die politischen Überfremdungsämter des Freistaates wieder einmal Lügen und belegt die berechtigte Furcht der von Asylantenheimen betroffenen Anwohner.