BIA-Stadtrat Schmaus zu Besuch in Fürth (07.02.13)

Auf Einladung der Bürgerinitiative Soziales Fürth referierte im Januar 2013 der Stadtrat der Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA), Sebastian Schmaus, über seine reichhaltigen Erfahrungen im Kommunalparlament der Nachbarstadt vor zahlreichen Interessierten in Fürth.

Der 29jährige gelernte Werkzeugmacher ist seit 2008 Mitglied des Nürnberger Stadtrates. Seine kommunalen Erfahrungen sind für Bürgerinitiative Soziales Fürth-Mitglieder und Sympathisanten auch aufgrund des angestrebten Wahlantritts für die Kommunalwahlen 2014 in der Kleeblattstadt von besonderem Interesse.

Schmaus verdeutlichte in seinem Vortrag bei der Bürgerinitiative Soziales Fürth an verschiedenen Beispielen, wie wichtig eine wirkliche Opposition im Stadtparlament alleine schon durch ihre Anwesenheit ist. Den etablierten Parteien ist es mit der entsprechenden Gegenwehr nicht mehr so leicht möglich bürgerrelevante Zahlen und Entscheidungen an der Öffentlichkeit vorbei zu mogeln. Trotz zahlreicher Behinderung der etablierten Blockparteien gegenüber den BIA-Stadträten gelingt es in Nürnberg jedoch nicht, die Bürgerinitiative dort mundtot zu machen.


Nürnberger Stadtrat der BIA - Sebastian Schmaus

Gerade in punkto Ausländerkriminalität und den enormen Einwanderungszahlen in deutschen Großstädten schafft es die BIA immer wieder mit aktuellen Fakten aus dem Stadtrat die Nürnberger Bevölkerung über das tatsächliche Ausmaß von Migration und Gewalt zu informieren. Die Lebkuchenstadt hat mittlerweile einen Migrationsanteil von gut 40 % erreicht. Offiziell weist Nürnberg ein Ausländeranteil von 16,5 % aus, die Kriminalitätsrate der Ausländer liegt jedoch bei 35,1 % und ist damit doppelt so hoch, wie die von Einheimischen. Der Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund liegt in Nürnberg sogar schon bei über 65 %.

Erschreckende Zahlen, welche die etablierten Versagerparteien gerne verschweigen. Auch in Fürth wird über die negativen Folgen und Hintergründe der Masseneinwanderung weitgehendst geschwiegen. Selbst die Fürther Polizei schickt sich in ihren Pressemitteilungen mittlerweile an, den Migrationshintergrund von ausländischen Straftätern gerne einmal wegzulassen. Die Verschwendungsfreude kommunaler Gelder kommt ebenfalls nur selten an die Öffentlichkeit. Deshalb ist es auch in der Kleeblattstadt mehr als notwendig, endlich eine kommunalpolitische Alternative zu den Mauschelparteien des Stadtrats zu wählen, die den alteingesessenen Parteien gehörig auf die Finger klopft.

Stadtrat Schmaus zeigte an diversen Beispielen auf, wie eine erfolgreiche und oppositionelle Stadtratsarbeit möglich sein kann und bedankte sich herzlich bei den Aktivisten der Bürgerinitiative Soziales Fürth für die Einladung nach Fürth. Er sagte der Bürgerinitiative Soziales Fürth auch für die kommenden Monate seine tatkräftige Unterstützung zu, um endlich auch in Nürnbergs Nachbarstadt eine soziale und heimattreue Bewegung als Gegenstück zu den etablierten Blockflöten etablieren zu können.