Bis zu 60 Prozent Ausländer an Fürther Schulen (07.04.2013)

An manchen Schulen in Fürth gibt es jetzt schon mehr Ausländer als Deutsche. So zum Beispiel an der Mittelschule Kiderlinstrasse, wo rund 60 Prozent der Schülerinnen und Schüler aus so genannten Migrantenfamilien stammen. Einheimische Schüler sind hier bereits in der Minderheit.

Erheblicher Anteil spricht kein Wort deutsch

Die Deutschkenntnisse der Ausländerkinder lassen meist zu wünschen übrig. Der Anteil der Kinder, welche kein Wort deutsch sprechen können, ist an der Kiderlinschule in Fürth erheblich, wie auch der Konrektor der Lehranstalt zu berichten weiß. Im Durchschnitt beträgt die Ausländerrate bei den Fürther Schulen offiziell 37,5 Prozent! Das sind 21,7 Prozent mehr als im restlichen Freistaat Bayern. Der hohe Anteil an nichtdeutschen Schülern mit teilweise erheblichen Sprachproblemen wirkt sich natürlich äußerst negativ auf das Lernklima aus. Lehrer berichten, dass sie in Klassen mit hohem Ausländeranteil kaum eine Chance haben, den Kindern das im Lehrplan vorgesehene Wissen zu vermitteln.

Politik übt sich in Schönrederei

Auch Eltern beklagen sich über die Zustände. Die "Schulflucht" ist ein weit verbreitetes Phänomen. Hierunter versteht man, dass diejenigen, die es sich leisten können, ihre Kinder auf Schulen mit geringem Ausländeranteil schicken (meist in den Außenbezirken). Der Rest bleibt auf der Strecke und die Leidtragenden sind letztendlich die deutschen Kinder. Da hilft es auch nicht, wenn die Stadtoberen die katastrophale Lage als "Motor für Integration und individuelle Förderung" schönreden, wie jüngst der zweite Bürgermeister Markus Braun. Wie üblich liegt der Fokus bei der Förderung lediglich bei den Kindern aus den kulturfremden Einwandererfamilien, denen man jegliche Hilfe zukommen lassen möchte. Da werden "Bildungspaten" eingesetzt, Konversationskurse veranstaltet, Hausaufgabenbetreuungen vermittelt und Kontakte zu weiteren Hilfseinrichtungen geknüpft. Alles freilich nur für die ausländischen Kinder auf Kosten des Steuerzahlers.

Deutsche Kinder bleiben auf der Strecke

Die deutschen Kinder, welche aufgrund des langsamen Lernfortschritts nicht die nötigen Kenntnisse vermittelt bekommen und unter den schlechten Sprachkenntnissen ihrer ausländischen Mitschüler sowieso schon leiden, gehen indes wieder einmal leer aus. Viele Eltern büffeln daher zeitraubend zuhause mit ihren Zöglingen den nötigen und in der Schule nicht vermittelten Lernstoff nach. Ein Ersatz und Ausgleich zur schulischen Förderung kann dies freilich nicht sein. In unserem Schulsystem werden zudem in den ersten vier Jahren die Weichen für die spätere Bildung gestellt. Gerade hier muss ein einwandfreies und gesundes Lernklima herrschen, indem es möglich ist, den Lernplan vollumfänglich umzusetzen.


60 Prozent Ausländer an der Mittelschule in der Kiderlinstraße

Wir fordern: Förderung auch für deutsche Kinder

Diese Entwicklung ist ein Ergebnis der katastrophalen Einwanderungspolitik in unserem Land. Aber gerade kommunalpolitisch muss dem Problem massiv entgegengesteuert werden. Ein Weg wäre auch den deutschen Kindern die nötige Hilfe zukommen zu lassen, damit diese nicht völlig auf der Strecke bleiben und Migrantenkinder in eigene niveauorientierte Ausländerklassen unterzubringen. Dort können sie auch ungeniert ihren Islamunterricht vollziehen, ihre traditionellen Kopftücher tragen und tangieren nicht die religiösen Befindlichkeiten der meist christlich-abendländisch geprägten deutschen Kinder.