Die Früchte der eigenen Saat - Buskündigungen bei "Ver.di" (23.02.12)

Die antideutsche Dienstleistungsgewerkschaft "ver.di" übt derzeit wieder einmal massive Kritik an der Fürther Polizei. Anlass ist ein Rundruf der Kripo bei zahlreichen Busunternehmen in der Region. Die Beamten erkundigten sich bei den Firmen, ob am 18.02.12 Fahrten nach Dresden gebucht wurden. Hintergrund sind die Demonstrationen in der Elbmetropole anlässlich des Jahrestages der unmenschlichen Bombardierung der Flüchtlingsstadt im zweiten Weltkrieg. Hunderttausende Menschen fielen den alliierten Bomberterror zum Opfer. Jedes Jahr finden deshalb Trauerveranstaltungen nationalgesinnter Deutscher in Dresden statt.

Immer wieder Ausschreitungen durch Linksextreme

Wie immer, wenn heimattreue Menschen auf die Straßen gehen, kommt auch der rote Pöbel aus seinen Löchern gekrochen, um mit purer Gewalt gegen Menschen vorzugehen, welche nicht in ihr verquertes Weltbild passen. In den letzten Jahren kam es so in Dresden zu schweren Ausschreitungen. Linksextreme Autonome zogen randalierend und brandschatzend durch das sächsische Elbflorenz.


Ausschreitungen von Linksextremisten

Neben zahlreichen Verletzten unter den Polizisten und den heimattreuen Deutschen gab es auch zahlreiche Angriffe auf Reisebusse. Diese Praxis gehört zur Strategie der linksextremen Szene. Die Politkriminellen verfolgen einen perfiden Plan: Wenn die Busse von Reiseunternehmen massiv beschädigt werden, schreckt es diese davon ab, zukünftig auch wieder nationale Gruppen zu befördern.

Durch Linksextremisten beschädigter Reisebus

Teilweise geht die Zerstörungswut linkskrimineller Elemente sogar so weit, dass ganze Busgaragen niedergebrannt und so oft Kleinunternehmer in den Ruin getrieben werden. Die hämischen Bekennerschreiben kann man dann auch auf den entsprechenden linksextremistischen Seiten nachlesen.


Auch großangelegte Brandanschläge werden von Linken verübt [Screenshot einer einschlägigen Seite]

Zirndorfer Unternehmen war bereits Opfer von Linksextremisten

Auch der Zirndorfer Busunternehmer Werner Nickel zählte im vergangenen Jahr zu den Opfern der linken Randalierer. Während nationalgesinnte Deutsche im April 2011 in Heilbronn friedlich eine Kundgebung gegen die Arbeitnehmerfreizügigkeit innerhalb der EU durchführten, wurde der Bus des Busunternehmens angegriffen. Mehrere Linksextremisten warfen Pflastersteine auf den Reisebus. Einer der vermummten Täter schlug mit einem Baseballschläger mehrmals auf die Windschutzscheibe ein, welche dadurch vollkommen zerstört wurde. Eine Weiterfahrt mit dem beschädigten Bus war nicht mehr möglich.

Angriff von Linksextremen ist Grund für Buskündigung

Ausgerechnet jenes Unternehmen hatte sich nun dieses Jahr die antinationale Dienstleitungsgewerkschaft "ver.di" für die Fahrt nach Dresden ausgesucht. Insgesamt 4 Omnibusse wurden geordert. Als die Polizei den Geschäftsführer über die Reisegruppenstärke befragte, um polizeilich den Großeinsatz in Dresden vorzubereiten, bekam dieser offensichtlich erst mit, dass es sich bei der anvisierten Fahrt um eine Krawalldemo handelte. Daraufhin annullierte er den Auftrag verständlicherweise sofort.

Gewerkschaft erntet die Früchte ihrer Saat

Die volksfeindliche Gewerkschaft um ihren Funktionär Ulrich Dieter Anton Schneeweiß erntet hier nun endlich einmal die Früchte ihrer eigenen Saat. Seit Jahren fördern Gewerkschaften linke und linksextreme Gruppierungen. Es werden Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt, Demonstrationen unterstützt oder eben günstige Busplätze zu Demos angeboten, wo mit erheblichen Ausschreitungen von linkskriminellen Akteuren zu rechnen ist. Somit sind die Gewerkschaften auch mittelbar für die Gewalttaten von Linksautonomen mitverantwortlich. Das verabscheuenswerte Engagement auf diesem Gebiet ist nun zum Bumerang geworden.

Ver.di beschuldigt Polizei

Anstatt nun aber kleinlaut beizugeben entfachen ver.di und linksextremistische Sympathisanten in den Fürther Nachrichten (FN) ihr übliches Propagandakonstrukt zu Lasten der Fürther Polizei. Diese soll angeblich den Zirndorfer Busunternehmer zur Absage geradezu genötigt haben. Die Polizei weist offensichtlich zu Recht die Vorwürfe barsch von sich. Über die Hintergründe der Buszerstörung in Heilbronn will die FN offensichtlich auch nicht berichten, was die Absage der Busse natürlich eindeutig erklären würde. Rainer Hirschmann, Vorsitzender des mittelfränkischen Bezirksverbands der Deutschen Polizeigewerkschaft forderte nun ebenfalls in den FN den ver.di-Funktionär auf, seine Vorwürfe zurück zu nehmen und seinen Fehler einzugestehen. Ob er diese Größe besitzt, darf bezweifelt werden. Den linken Geistern, die in ihrem bildungsfernen Schwarz-Weiß-Denken immer nur die Polizei und vermeintliche oder tatsächliche Nationale als Feinde ausmachen, bleiben Worte wie "objektive Selbstreflexion" nur Fremdwörter.

Ein Eingeständnis würde das eigene linksextreme Weltbild ins Wanken bringen und die Jünger Lenins würden "Verrat" schreien. So bleiben wohl die linken Falschmeldungen in den Hirnen weiterhin fest verhaftet. Weil in ihren diffusen Gedanken Antifaschisten immer Opfer sind und die Polizei und vermeintliche Nazis Hand in Hand ihre Gutmenschenwelt bekämpfen. Die Erde bleibt für manche Zeitgenossen wohl immer eine Scheibe.