Drogen und Diebesgut im Asylantenheim (23.05.13)

Die Zirndorfer "Zentrale Aufnahmeeinrichtung für Asylbewerber" (ZAE) findet wieder einmal wegen den kriminellen Machenschaften ihrer Insassen im Polizeibericht Erwähnung. Am Pfingstwochenende konnte die Polizei dort zwei Diebe dingfest machen. Neben geklauten Gütern stieß sie bei der Durchsuchung auch auf Drogen. Ein Asylant wurde festgenommen.

Auf Diebestour bis Hessen unterwegs

Der 21-jährige Mann und seine 20-jährige Komplizin sollen am 18.05.2013 einer 32-jährigen ein Smartphone gestohlen haben. Die Tat spielte sich in einem überwachten Supermarkt ab. Bei der Auswertung der Kameraaufnahmen konnten die sachkundigen Kripobeamten der Zirndorfer Wache die beiden Asylanten schnell als mutmaßliche Täter ausmachen. Bei der Durchsuchung ihrer Räumlichkeiten in der ZAE stellten die Beamten noch weiteres Diebesgut sicher. Es waren auch Gegenstände dabei, die bei einem Einbruch in Südhessen gestohlen wurden.


Wieder einmal Negativschlagzeilen: ZAE in Zirndorf

Verdächtiger Asylant in U-Haft

Doch damit nicht genug, auch auf illegale Drogen stießen die Polizisten bei ihrer Nachschau. Der 21-jährige wandert nun von der ZAE direkt in die Untersuchungshaft, wo er weiterhin auf Kosten des deutschen Steuerzahlers von vorn bis hinten versorgt wird. Seine Komplizin verbleibt unterdessen weiterhin in der ZAE - ebenfalls mit weiterer staatlicher Versorgung ausgestattet. Mit einer Abschiebung der beiden kriminellen Asylanten kann wohl bei der herrschenden Politik im Lande kaum gerechnet werden.

Fürther Nachrichten verschweigen ausländischen Hintergrund

Die ausländerfreundliche Postille der "Fürther Nachrichten" (FN) berichtete zwar ebenfalls in ihrer Netzausgabe über die kriminellen Machenschaften der Diebe, unterschlug dabei allerdings wie gewohnt den nichtdeutschen Hintergrund der Täter. Die FN schreibt auch von Hausdurchsuchungen in der "Wohnung" der überführten Straftäter, ohne zu erwähnen, daß diese sich in der Zirndorfer Asylantenbehausung befinden. So will man die Leser gezielt über die wahren Zustände von Ausländerkriminalität in und um die Kleeblattstadt hinters Licht führen.