Es tut sich was am Fürther Kriegerdenkmal (16.11.2011)

Anschlagsspuren werden beseitigt - „Fürther Nachrichten“ vertuschen linksextremen Anschlag auf das Kriegerdenkmal

In der Tagesausgabe der „Fürther Nachrichten“ vom 11. November 2011, genauer im Artikel „Vandalen vernichten den Traum vom Süden“ [1] entblödete sie sich die Verfasserin mit dem urdeutschen Namen Gwendolyn Kuhn. die linksextremistische Farbattacke auf das Krieger­denkmal im Stadtpark als unpolitischen Vandalismus herunterzuspielen.

Der antideutsche Anschlag wird im Zusammenhang mit Sachbeschä­digungen an dem „mediterran“ gestalteten Kreisverkehr in der Fronmüllerstraße verquickt. Hier wurden 5 Zypressen derart beschädigt, dass sie schließlich eingingen. Um einen - wie es heißt: „mediterranen Flair“ in der Südstadt zu erreichen - hatte man vor gut zwei Jahren mit allerlei Kostenaufwand Hanfpalmen, Zypressen und Feigen usw. gepflanzt. Eventuell war es auch die Absicht der Stadt Fürth mit diesem positiven „botanischen mediterranen Charme“ ein Gegengewicht zu der in der Südstadt besonders negativ ausgeprägten „mediterrane Gesellschaft“ zu setzten, die sich nicht selten in antideutscher Ausländergewalt ausdrückt.

Beschmiertes Denkmal nach dem Anschlag
Beschmiertes Denkmal nach dem Anschlag

Politische Motivation des Anschlages verschwiegen

Uns ist ebenfalls nicht bekannt, ob sich Frau Kuhn hier zu Beginn der närrischen Jahreszeit in einem besonders perfiden Faschingsscherz versuchen wollte. Denn es zeugt schon von besonderer Dekadenz, die Verwüstung am Kreisverkehr mit der Schändung eines Ehrenmals gleichzusetzen und dann auch noch den Schwerpunkt auf ersteres zu setzten.

Zudem wird wieder einmal die linksextremistische Motivation des Anschlages auf das Kriegerdenkmal verschwiegen. Dies obwohl die Täter, die wohl aus dem Umfeld der „Antifaschistischen Linken Fürth (ALF)“ oder deren Jugendgruppe der sogenannten „Jugendantifa Fürth (JAF)“ stammen, ein Bekennerschreiben auf einschlägig linksextremistischen Internetseiten veröffentlichten. In dem Pamphlet wird ihre antideutsche Gesinnung in ihrer ganzen Perversität deutlich, dass Kriegerdenkmal wird als „größter Schandfleck im Fürther Stadtpark“ bezeichnet, welches „Das unkommentierte Gedenken an die deutschen TäterInnen, widerspiegelt“ [Fehler im Original].

Das Bekennerschreiben auf einer linksextremen Internetseite findet keine Beachtung
Das Bekennerschreiben auf einer linksextremen
Internetseite findet keine Beachtung

Diese Tatsache wurde in der Berichterstattung der „Fürther Nachrichten“ vollkommen übergangen. Aber immerhin berichtet nun der Schneckenjournalismus der FN einmal über dieses wichtige Thema, Seit dem Anschlag im Mai 2011 ist dies der erste Bericht der lokalen Papierposaune. Lediglich die Bürgerinitiative Soziales Fürth machte mit einem eigens gedruckten Flugblatt die Fürther Bürgerinnen und Bürger auf den kommunistischen Anschlag und die Ignoranz der etablierten Politklasse in der Kleeblattstadt aufmerksam.

Reaktionszeit bei antideutschen Anschlägen: 6 Monate – Die 'Fürther Nachrichten'
Reaktionszeit bei antideutschen Anschlägen:
6 Monate – Die „Fürther Nachrichten“

Täter gefasst – FN bleiben stumm

Auch die Tatsache, dass die Polizei die Fürther Linksextremisten welche wohl für die Schmierereien verantwortlich sind gefasst hat, veranlasste die Fürther Nachrichten nicht zur Berichterstattung. Während die Täter des ersten Anschlages noch auf frischer Tat ertappt wurden, haben sich die Schmierfinken des zweiten Anschlages bei einer anderen Sachbeschädigung, ebenfalls eine Politschmiererei mit linksextremem Hintergrund, erwischen lassen. Bei den nachträglichen Ermittlungen kam die Fürther Polizei dann zu der Erkenntnis, dass die Verdächtigen wohl auch den feigen Anschlag auf das Fürther Ehrenmal verübt haben. Es bleibt jedoch abzuwarten, ob bei der gegenwärtigen Bagatellisierung linksextremistischer Straftaten die Täter ihre gerechte Strafe erhalten.

Nach knapp 6 Monaten beginnen provisorische Ausbesserungsarbeiten

Nun nach einem knappen halben Jahr hat sich die Stadt Fürth anlässlich des Volkstrauertages am 13. November 2011 dazu entschlossen, das Denkmal grob von den Spuren des hinterhältigen Anschlages zu befreien. Vorausgegangen waren mehrfache Auskunftsersuchen der Bürgerinitiative Soziales Fürth an die Stadt Fürth, wie mit dem geschändeten Denkmal nun von Seiten der Kleeblattstadt verfahren würde. Schweigen, Ignoranz und Vertröstungen waren die Folge. Nun werden am Ehrenmal lediglich die beschmierten Stellen abgeschliffen, oder abgemeißelt. Der Statik des maroden Kriegerpodests kommt dies nicht zugute.

Das Kriegerehrenmal, wurde in der Vergangenheit bereits mehrfach von Linksextremisten beschädigt. Die Steinmetzfirma hat laut eigener Aussage auch lediglich den Auftrag die Farbe zu beseitigen, für eine Renovierung wurde keine Freigabe erteilt. Es ist wirklich ein Skandal, wie die die Stadt mit ihren in den großen Kriegen gefallenen Söhnen umgeht. Hingegen werden in Kooperation mit bekennenden Linksextremisten und Verfassungsfeinden lokale Gedenkveranstaltungen missbraucht, um ungeniert antidemokratische Vereinigungen, wie die ALF, in der Ludwig-Erhard-Stadt politisch zu etablieren.

Die provisorische Reparatur kann keine Dauerlösung sein
Die provisorische Reparatur kann keine Dauerlösung sein

„Hol mir mal die Typen ran…“

Eine fachmännische Renovierung würde laut Aussage der „Fürther Nachrichten“ 12.000 € [2] kosten. Dass sich über die „Bürgerinitiative Soziales Fürth“ zahlreiche Menschen gemeldet haben, die unentgeltlich bei einer Säuberung oder Renovierung unter fachkundiger Anleitung mithelfen würden, zog man offensichtlich nicht in Betracht.

Vielleicht könnte man auch den Vorschlag eines der Steinmetze durchsetzen. Dieser äußerste am 11. November gegenüber einen Aktivisten unserer Bürgerinitiative „Hol mir halt mal die Typen ran, die das gemacht haben, dann können die das wieder saubermachen“. Der junge Fürther antwortete: „Geh einfach die Nürnberger Straße runter zur Hausnummer 82, da findest du den Tummelplatz der Täter.“ Unter dieser Adresse ist der linksextreme „Infoladen Benario“ zu finden in dem sich die antideutschen Subjekte aus „Antifaschistischen Linken Fürth (ALF)“ und „Jugendantifa Fürth (JAF)“ welcher die Täter nahestehen, regelmäßig treffen.

12.000 € sind auch relativ wenig, wenn man einmal einen Vergleich anstellt, wo die Stadt überall Geld zum Fenster hinauswirft. Alleine der Erhalt und Ausbau des jüdischen Lebens verschlingt das zigfache dieser Summe. Oder die sonnenförmige Bepflanzung des Fürther Müllberges an der Vacher Straße welche sogar weit über 12.000 € kostete.

Herzensbrechende Zypressen – Kriegerdenkmäler egal

Es scheint, als wären dem OB Dr. Thomas Jung und seinem Bau­referenten „mediterrane“ Kreisverkehre und andere Oberflächlichkeiten wichtiger, als ein würdevolles und unbeschädigtes Denkmal an die gefallenen Soldaten aus der Kleeblattstadt. Hier decken sich die Interessen mit den Journaille der „Fürther Nachrichten“. Im oben erwähnten Artikel heißt es sogar: „Wenn Wolfgang Hirt [Landschaftsarchitekt und Planer des Kreisverkehrs] an die mutwillig zerstörten Zypressen denkt, bricht ihm schon ein wenig das Herz.“ [3] Was für eine Farce.

Wir fordern die Stadt Fürth hier nun zum wiederholten Male auf, das Denkmal endlich zu renovieren. Das Angebot zur unentgeltlichen Mithilfe von den Sympathisanten und Freunden der Bürgerinitiative Soziales Fürth besteht selbstverständlich weiterhin.


[1] Fürther Nachrichten vom 11.11.11; Lokalteil; Seite 1
[2] ebenda
[3] ebenda