Fit für den Kommunalwahlkampf in Fürth (01.06.13)

Im Mai 2013 kamen BiSF-Mitglieder und Interessenten zu einer Saalveranstaltung in Fürth zusammen, um sich von Matthias Fischer aus Stadeln über die aktuellen Bemühungen bezüglich der anstehenden Kommunalwahl 2014 näher zu informieren.

Fischer zeigte in seinem Vortrag die Entwicklung der BiSF auf und konnte auch von zahlreichen positiven Rückmeldungen von Fürther Bürgerinnen und Bürger berichten, welche die letzten Wochen und Monaten die Bürgerinitiative kontaktierten. Ein neuer Interessent stellte sich während dem Treffen auch persönlich den versammelten Mitgliedern und Sympathisanten der BiSF vor, berichtete aus seinem Leben und wie er auf unsere Bürgerinitiative aufmerksam wurde.

Alle Kräfte zum Kommunalwahlkampf bündeln

Die Aufgabe den Kommunalwahlantritt zu gestalten, das machte Fischer in seinen Ausführungen immer wieder deutlich, ist eine gewaltige. Und nur durch die Bündelung aller Kräfte in Fürth und aus der Umgebung ist der Antritt auch zu realisieren. Neben einer Wahllistenaufstellung müssen auch gut 400 Unterschriften auf wenigen dafür ausgewiesenen Ämtern in der Stadt innerhalb eines kurzen Zeitraums noch 2013 geleistet werden. Über nähere Einzelheiten wird die BiSF noch ausführlich auf der Internetseite und in Rundschreiben zu gegebener Zeit informieren.

Verausländerung und Steuergeldverschwendung

Der BiSF-Referent Fischer zeichnete während der Veranstaltung ein klares Bild, wie es um die Verausländerung in Fürth und die Verschwendung von Steuergeldern für linksextreme und jüdische Projekte tatsächlich steht. Alle im Rathaus zurzeit vertretenen Parteien arbeiten an dem Raubbau der Sozialkassen mit und verschleudern so hart verdiente Steuergelder. Viele Fürtherinnen und Fürther berichtete der Stadelner weiter, fühlen sich in ihrer Heimatstadt angesichts der inländerfeindlichen Stimmung auch nicht mehr richtig wohl. Das ist auch meist der Tenor der Zuschriften und der Stimmen auf dem Infotelefon, welche insbesondere die aktuelle Schwemme von Zigeunerclans nach Fürth beklagten.

Medienhetze in Fürth

Auch auf die Hasspropaganda der lokalen Fürther Nachrichten (FN) wurde näher eingegangen, die nicht nur gegen die BiSF kontinuierlich hetzerische Artikel verfasst, sondern auch den Migrationshintergrund ausländischer Straftäter in der Kleeblattstadt permanent verharmlost oder gänzlich verschweigt.

Jeder Einzelne ist gefordert

Die BiSF will als einzige nationale und soziale Alternative für die Interessen der Deutschen in Fürth zu den anstehenden Kommunalwahlen antreten. Gemeinsam kann dieses Unterfangen auch gelingen, da waren sich alle Veranstaltungsteilnehmer einig. Bis zur Listenaufstellung, Unterschriftensammlung und Wahl ist aber deshalb jeder Einzelne aufgefordert für die Bürgerinitiative und die Interessen der hier angestammten Fürther seinen Beitrag zu leisten, damit den etablierten Parteibonzen im Rathaus endlich ein politischer Gegenentwurf präsentiert werden kann. Arbeiten wir gemeinsam daran!