Franken droht ein Flüchtlingschaos (12.10.12)

Europa stöhnt derzeit unter dem massiven Flüchtlingsstrom, u.a. auch aus dem Nahen Osten. Dies ist vor allem den Konflikten in dieser Region geschuldet, die propagandistisch in der westlichen Welt als "arabischer Frühling" verniedlicht werden. Länder wie Libyen und Ägypten, in welchem vor kurzem vermeintliche "pro-westliche" Bewegungen gegen die "alten Herrscher" putschten, glänzen vor allem durch massive Auswanderung.

Auch aus dem Irak und Afghanistan, welche angeblich von ihren ehemaligen Herrschern "befreit" wurden, wandern Tausende Menschen in Richtung Europa, um hier an den besseren Lebensbedingungen zu partizipieren. Die Wanderbewegungen unterliegen demnach größtenteils nicht einer Verfolgung der Flüchtlinge in ihren Heimatländern. Etwa 2/3 der Asylsuchenden strömen lediglich aus finanziellen Gründen nach Europa. Da die Asylverfahren in der BRD äußerst langwierig sind, quellen nun die Aufnahmeeinrichtungen über. Bis zu 10 Jahren kann ein solches Asyl-Verfahren dauern (!). Dafür kommt maßgeblich der deutsche Steuerzahler auf. Die Unfähigkeit der Bundes- und der bayerischen Staatsregierung Asylschnellverfahren einzuführen, welche eine schnelle Abschiebung von Asylbetrügern zur Folge hätte, darf deshalb der einfache Bürger ausbaden. Das Asylchaos verschlingt nicht nur Milliarden Steuergelder, auch die Unterbringung birgt ein massives Problem.

Stadt Fürth soll mehr Asylbewerber aufnehmen

Dies bekommen auch die mittelfränkischen Gemeinden und Fürth zu spüren. Die Zentrale Aufnahmeeinrichtung für Asylbewerber in Zirndorf ist zwar restlos überfüllt, aber die Regierung von Mittelfranken will noch mehr Flüchtlinge in die Region stopfen. Laut Robert Busse von der Bezirksleitung in Ansbach haben einige Kommunen ihre "Aufnahmequote" nicht erfüllt. Darunter befindet sich laut Busse auch Fürth, was den Ruf nach neuen Asylunterkünften in der Kleeblattstadt zur Folge hat. Weitere 60 Asylanten soll alleine die Stadt Fürth in nächster Zeit aufnehmen. Darüber hinaus sollen Anstrengungen unternommen werden weitere Unterbringungsmöglichkeiten zu schaffen.


Restlos überfüllt - Zentrale Aufnahmeeinrichtung für Asylbewerber in Zirndorf

Die Regierenden versuchen sich in der sogenannten "Zersiedelungspolitik". Es sollten überall "kleinere" Unterkünfte für Asylbewerber geschaffen werden. So will man massiven Protest aus der Bürgerschaft umgehen. Nach dem Motto: "Ach, die paar stören doch niemanden". In kleineren Gemeinden kann diese Taktik jedoch schnell dazu führen, dass die Hälfte der Einwohner nach der Schaffung einer solchen Unterkunft aus Asylanten besteht. Aus Schwarzach bei Schwabach ist ein solcher Fall bekannt. In den 35-Seelen Örtchen ohne rechte Anbindung an den ÖPNV sollen nun 35 Asylanten untergebracht werden. Die Bürger vor Ort protestieren jedoch energisch gegen die Pläne der Kommune, was bisher von der politischen Klasse unbeachtet blieb.


Vielleicht bald ihre Nachbarn - Dorfszene aus dem Morgenland

Wo die weiteren 60 Asylanten in der Kleeblattstadt untergebracht werden sollen ist noch nicht bekannt. Jedoch ist es klar, dass es aufgrund des tausendfachen Zustroms von Asylanten wohl kaum bei den geforderten 60 Plätzen bleiben wird. Aus der Nachbarstadt Nürnberg ist zu vernehmen, dass diese bereits jetzt mehr Asylanten unterbringt, als von der Regierung gefordert. Etwa die Hälfte aller Asylbewerber Mittelfrankens beherbergt bereits die Noris. Die Folgen von massiven Asylantenansiedelung sind nicht selten steigende Kriminalität, das Auseinanderbrechen des gewachsenen sozialen Gefüges in den Vierteln und Stadtteilen sowie die drastische Senkung der dortigen Grundstückspreise.