Stadeln: Großeinsatz der Polizei gegen Ausländer verschwiegen (13.11.12)

Am 31. Oktober 2012 kam es in Stadeln zu einen Einsatz einer Spezialeinheit der Polizei. Grund waren Gewalttätigkeiten vorwiegend ausländischer Jugendlicher. Die Pressestelle der Fürther Polizei hielt es nicht für notwendig eine Pressemitteilung über diesen Einsatz zu veröffentlichen.

Wie aus Bürgerkreisen zu erfahren war kam es am Abend des 31. Oktober 2012 zu einem größeren Polizeieinsatz in Stadeln. Sogar das Unterstützungskommando (USK) - eine Spezialeinheit der bayerischen Polizei - musste eingesetzt werden. In den Pressemitteilungen der lokalen Polizeiinspektionen findet der Einsatz keine Erwähnung. Der Grund für die fehlende Pressemitteilung über diesen Einsatz dürfte wohl wieder einmal bei der Herkunft der Tatverdächtigen liegen.


Sogar die Profis vom USK mussten ran - Der Fürther Polizei keine Mitteilung wert

Um die Verschweigungstaktik der Fürther Polizei zu umgehen wollen wir den Einsatz hier deshalb näher beleuchten. An besagten Tag fand im Stadelner Jugendzentrum "Hütt´n" in der Nacht zu Allerheiligen eine sogenannte "Halloween-Party" statt. Der Besucherandrang war wie immer hoch. Doch neben vielen jugendlichen Fürthern fand sich auch eine erhebliche Anzahl ausländischer Jugendlicher ein. Diese sorgten bereits zu früher Stunde schon für Streitigkeiten und Krawall. Ab 21 Uhr verschärfte sich die Situation dann immer weiter. Mehrere Personen mussten von den Hütt´n-Betreibern des Hauses verwiesen werden. Abschrecken ließen sich die gewalttätigen Störenfriede aber durch den Rausschmiss nicht. Vor dem Jugendzentrum griffen sie weitere Personen an. Nachdem mindestens ein Notruf bei der Polizei einging entschloss man sich dort aufgrund des Gewaltpotentials kurzerhand die extra für solche Situationen ausgebildeten Profis des USK einzusetzen. Für normale Streifenpolizisten hielt man den Einsatz wohl für zu riskant. Die USK-Beamten sorgten schließlich für Ruhe und lösten die Feier noch vor 0 Uhr auf. Die Besucher, darunter auch die zahlreich anwesenden Migranten, mussten den Heimweg antreten. Ob es bei den Abwanderungsbewegungen noch zu weiteren gewalttätigen Vorfällen in Stadeln kam ist bisher nicht bekannt. Betroffene können sich aber gerne vertrauensvoll an uns wenden.


Jugendzentrum "Hütt´n" in Stadeln

Noch nicht einmal in der zusammenfassenden Abschlussmeldung der Halloween-Nacht fand dieser Vorfall Erwähnung. Ein inländer- und bürgerfeindliches Verfahren welches leider in der Kleeblattstadt schon öfters beobachtet werden konnte. Sind die Tatverdächtigen ausländischer Herkunft wird dieser Umstand öffentlich gerne verschwiegen. Auch über Festnahmen wurde nichts berichtet. Die Bürger und insbesondere die geschockten deutschen Eltern im Stadtteil Stadeln fordern allerdings detaillierte Aufklärung von der Polizei über den Vorfall. Immerhin provoziert man durch das gezielte Schweigeverhalten erneute Angriffe ausländischer Jugendlicher in und um das Jugendzentrum.