Kirchweyhe ist überall (10.04.2013)

Der Medienrummel um den brutalen Mord eines türkischen Jugendlichen an dem Deutschen Daniel S. in Kirchweyhe ebbt langsam ab. Genau vor einem Monat am 10. März 2013 prügelte der Türke Cihan A. sein 25-jähriges Opfer zu Tode.

Mord aus Heimtücke

Eigentlich wollte der 25-jährige Daniel nur einen Streit zwischen jungen Männern auf der Busfahrt nach einem Diskothekbesuch in Wildeshausen schlichten. Wie so oft ließen sich jedoch die ausländischen Täter nicht beruhigen und griffen den Streitschlichter an. An einer Bushaltestelle eskalierte die Situation vollends. Der mutmaßliche ausländische Täter Cihan A. trat sein Opfer mit voller Kraft in den Rücken, sodass dieser gegen den Bus geschleudert wurde und schließlich mit dem Kopf hart auf den Boden aufschlug. Damit nicht genug, laut Zeugenaussagen soll der Täter daraufhin weiter auf sein regungslos am Boden liegendes Opfer eingetreten haben. Vier Tage nach der schrecklichen Tat erlag der junge Deutsche schließlich seinen schweren Verletzungen im Krankenhaus. Der Täter sitzt in U-Haft, gegen ihn wird wegen Mord aus niederen Beweggründen ermittelt.

Opfer wird verhöhnt

Das Opfer Daniel wird derweil auf Facebook verhöhnt. Freunde des Täters wie der Türke Ali E. schreiben zum Beispiel "Ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist ja suppii" (Fehler im Original). Auch die provisorische Gedenkstätte am Tatort (niedergelegte Kränze, Blumen und Kerzen) hatten bereits ausländische Freunde des Täters geschändet. Wie sagte die Bundesministerin für Integration Maria Böhmer (CDU) einst: "Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle." Hier wird wieder einmal der Unterschied zwischen krankhaften multikulturellen Wunschdenken und der harten Realität sichtbar.


Aggressive ausländische Jugendgruppe in Fürth(Archivbild)

Inländerfeindliche Gewalt auch in Fürth

Auch in Fürth kommt es regelmäßig zu brutalen Übergriffen gegen Deutsche. Die Anlässe sind ähnlich nichtig, wie in dem schrecklichen Fall von Kirchweyhe. Am 10.09.2011 beispielsweise wurde ein junger Fürther beinahe von einem Somalier umgebracht. Dieser stieß mit einem abgebrochenen Flaschenhals mehrmals gegen den Oberkörper seines Opfers, welches nur durch eine Not-OP gerettet werden konnte. Der Grund für die beinahe tödliche Aggression war die Weigerung des späteren Opfers dem Afrikaner eine Zigarette zu geben (siehe: Totschlagversuch in Fürth: Somalier muss acht Jahre in Haft (06.07.12)). Auch hier wurden die Verachtung des Täters und dessen Freunde gegen das deutsche Opfer ersichtlich. In der Haft brüstete sich der Somalier mit der grausamen Tat und bei der Urteilsverkündung kam es zu Solidaritäsbekundungen anderer Afrikaner mit dem Täter.

Schweigespirale durchbrechen

Inländerfeindliche Gewalt ist in Deutschland leider kein Randphänomen. Auch wenn eklatante Fälle wie der in Kirchweyhe kurzzeitig in den Medien präsent sind, wird der Großteil der Taten weitgehend verschwiegen. Die Polizei und Presse ist angehalten die Abstammung von Tatverdächtigen und von deutschen Opfern zu verheimlichen. Die Mär von der vermeintlichen Kulturbereicherung durch die hemmungslose Einwanderung soll im Interesse der Herrschenden um jeden Preis aufrechterhalten werden. Diese Schweigespirale muss durchbrochen werden, Inländerfeindliche Gewalt ist in der BRD und auch in der Kleeblattstadt längst an der Tagesordnung: Kirchweyhe ist überall!