Kriegerdenkmalanschlag: FN verschweigt linksextremen Hintergrund (20.02.13)

Anfang Februar berichteten wir von der Bürgerinitiative Soziales Fürth, über einen erneuten Anschlag auf das Fürther Kriegerdenkmal. Zusätzlich schickten wir ein Schreiben an den Oberbürgermeister Thomas Jung und stellten Anzeige wegen Sachbeschädigung bei der Polizeiinspektion. Am 15. Februar 2013 fühlte sich dann endlich auch die Regionalzeitung der "Fürther Nachrichten" (FN) dazu genötigt über den schäbigen Anschlag zu berichten.

Linksextremer Hintergrund wird verschwiegen

In der Kategorie "In Kürze"(!) müssen die Macher der FN eingestehen, dass sie erst jetzt "auf Nachfrage" von dem Anschlag erfuhren. Weiter verschweigt man den offensichtlichen linksextremen Hintergrund. Von den Tätern fehlt laut FN und Polizei "bislang jede Spur". Eine heiße Spur wäre jedoch schon einmal jene in die linksextreme Szene der Stadt zu verfolgen. Diese - zudem offensichtliche - Fährte hat sich bei den zwei Anschlägen zuvor als richtig erwiesen. Dies scheint die FN jedoch ebenfalls absichtlich zu unterschlagen: "Nach Angaben der Stadt ist es schon das dritte Mal, dass Unbekannte das Denkmal neben der Auferstehungskirche beschmiert haben", heißt es abschließend in der Regionalpresse. In den ersten zwei Fällen waren die Täter jedoch keine Unbekannten. Bei dem ersten Anschlag im November 2010, als das Denkmal mit roter Farbe übergossen wurde, konnte die Polizei zwei Nürnberger Linksextremisten kurz nach der Tat in unmittelbarer Nähe festnehmen. Die Hände der beiden 26 und 29 Jahre alten Täter wiesen rote Farbanhaftungen auf und die Flasche aus der die rote Farbe stammte wurde ebenso in der Nähe gefunden.

Auch bei dem letzten Anschlag im Mai 2011, als die Linkskriminellen dazu noch ein Bekennerschreiben veröffentlichten, welches den linksextremen Tathintergrund selbst dem verblendetsten Lokalredakteur vor Augen führte, wurde der linke Schmierfink überführt. Der Anschlag konnte vom Fürther Jugendgericht einem lokalen Linksextremisten, welcher eine führende Rolle in der "Antifaschistischen Linken Fürth" (ALF) einnimmt, eindeutig zugeordnet werden.


Anschlag im Mai 2011 - Linksextremer Täter wurde überführt

Erinnerungslücken bei Stadt und FN

Diese Tatsachen werden von der Stadt und den FN einfach verschwiegen. Man kann oder will sich offensichtlich nicht daran erinnern. Es passt zumindest in die übliche Verfahrensweise von Stadt und FN, linksextreme Straftaten zu vertuschen und im Gegensatz dafür demokratiefeindliche Linksextremisten und ihre aufgesetzten Anti-Rechts-Veranstaltungen in Publikationen positiv zu begleiten.

Schäden grob bereinigt

Die Schäden wurden mittlerweile für 865 Euro grob beseitigt. Allerdings ist eine Grundsanierung des maroden Denkmals bitter nötig. Provisorische Ausbesserungen, wie das einfache Abmeißeln der verschmierten Stellen können keine Dauerlösung sein, im Gegenteil. Für Multi-Kulti-Projekte hat die Stadt offensichtlich genug Geld. Das geschändete Ehrendenkmal im Stadtpark ist den heimatlosen Gesellen offensichtlich nur ein Taschengeld wert.


Folgen der jüngsten Denkmalschändung

Die Polizei hat bis heute noch keine Pressemitteilung zu dem niederträchtigen Anschlag veröffentlicht. Auch ein Zeugenaufruf, welcher vielleicht einen Hinweis auf die Täter oder den Täter liefern könnte, blieb bislang aus.