Linker Ausländermob attackiert zwei junge Fürther (19.06.12)

Am 15.06.2012 kam es am helllichten Tag im Herzen Fürths zu einer brutalen Attacke von mehreren linksextremistischen Ausländern auf zwei Deutsche. Etwa um 17:15 Uhr ging die etwa 10-köpfige Gruppe mitten in der belebten Fußgängerzone auf zwei junge Menschen los. Zuvor führte die Bande der Angreifer eine sogenannte "Solidaritätskundgebung" für einen ihrer derzeit inhaftierten Kumpane durch. Dem jungen Südländer wird vorgeworfen bei einer linksextremen Demonstration am 31. März 2012 in Nürnberg mit einer angespitzten Fahnenstange auf Polizeibeamte eingeschlagen und -gestochen zu haben. Ermittelt wird gegen ihn wegen des Verdachts auf versuchten Totschlag.

Bis zu zehn Ausländer an Übergriff beteiligt

Wie Zeugen berichteten griffen die etwa 7 bis 10 Personen die beiden Fürther vor der Deutschen Bank in der Schwabacher Straße mit Fäusten und Fußtritten an. Einer der ausländischen Täter riss sogar ein massives Holzschild ab und schlug damit auf eines der deutschen Opfer mehrfach ein. Unbeirrt von den zahlreichen Passanten wurden beide jungen Fürther von dem aggressiven Mob umzingelt und massiv bedrängt. Bemerkenswert ist, dass es sich eine etwa 80 Jahre alte Fürtherin nicht nehmen ließ zivilcouragiert einzuschreiten und den jungen Fürthern zu helfen. Von dem wütenden Migrantenmob wurde sie allerdings nur weggeschubst. Auch eine zweite Dame eilte den Angegriffenen zu Hilfe. Sie musste ebenfalls wüste Beschimpfungen und teilweise auch Tätlichkeiten von den Südländern über sich ergehen lassen.


Mit so einem Holzschild wurde auf die Deutschen eingeschlagen

Polizei erst nach 15 Minuten vor Ort - Ausländische Täter konnten unbehelligt gehen

Als nach etwa 15 Minuten die Polizei mit mehreren Streifenwagen eintraf hatten sich einige der Täter bereits abgesetzt. Vor Ort wurden lediglich die beiden deutschen Opfer der Attacke vorläufig festgenommen und bis zur endgültigen Klärung des Sachverhalts auf die Polizeiinspektion verbracht. Von dem noch verbliebenen Teil der Angreifer wurden lediglich die Personalien aufgenommen und Fotos angefertigt. Nach der Attacke musste eines der Opfer noch im Fürther Klinikum versorgt werden, zudem wurde eine Fotokamera, die einer der Angegriffenen bei sich trug, durch Faustschläge der gewalttätigen Ausländer zerstört.

Ihrer Wut über die Strafverfolgung der deutschen Behörden machten die linksextremistisch orientierten Störer schon in den vergangenen Wochen in ganz Deutschland Luft. Immer wieder kam es bei linksextremen sogenannten "Solidaritätsdemos" für den ausländischen Gewalttäter zu Straftaten. In Fürth hielt es die Polizei anscheinend trotzdem nicht für notwendig die Zusammenrottung der gewaltbereiten Linksextremisten entsprechend zu begleiten. Die ausländischen Linksextremisten und ihre Helfershelfer aus militanter Antifa verdrehen öffentlich gewohnt die Tatsachen, um die polizeilichen Ermittlungen gegen die ausländischen Angreifer zu erschweren. Im Internet bekannte sich zudem die linksextreme Ausländergruppe "young struggle" zum feigen Angriff in der Fürther Innenstadt.

Zeugen gesucht

Die Polizei sucht deshalb nun nach weiteren Zeugen. Auch die beiden Damen, welche zivilcouragiert eingriffen, sind offensichtlich noch nicht bekannt. Diese und weitere Zeugen können sich entweder vertrauensvoll an die "Bürgerinitiative Soziales Fürth" (BSF) oder an den Kriminaldauerdienst unter: (0911) 2112-3333 wenden.