Linksextreme beim "Holocaust-Gedenken" unter sich (29.01.2012)

Am 27. Januar war es wieder einmal soweit. Landauf landab fanden in der Bundesrepublik sogenannte "Holocaust-Gedenken" statt. Oft werden diese Gedenkveranstaltungen von linksextremistischen Gruppen missbraucht, um Mitstreiter für ihre verfassungsfeindlichen Ziele zu gewinnen. Die vom Verfassungsschutz vollkommen zu Recht beobachtete Partei Die Linke geht bei derartigen Veranstaltungen ebenfalls regelmäßig auf Wählerfang. So auch in Fürth. Für den Abend des 27. Januar rief die linksextremistische Antifaschistische Linke Fürth (ALF) (siehe auch: Von "guten" und schlechten Mördern (13.12.11)) und ihre Jugendgruppe die Jugendantifa Fürth zu einer Kundgebung mit dem abgedroschenen kommunistischen Motto "Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg! Rechten Terror stoppen!" auf.

Linken-Chefin und Steinzeit-Kommunistin Lötzsch in Fürth

Die militanten Linksextremisten hatten sogar die Linken-Chefin und Steinzeit-Kommunistin Gesine Lötzsch dazu eingeladen, auf ihrer Kundgebung zu sprechen. Diese Tatsache zeigt einmal mehr, dass Parteien wie Die Linke welche ungeniert mit extremistischen und gewalttätigen Antifa-Gruppen zusammenarbeiten, weiter und noch intensiver vom Verfassungsschutz beobachtet werden müssten. Gewaltbereite Demokratiefeinde, wie die von der ALF, fordern auch schon mal "Bullen angreifen", wie am 13.12.11 bei einer inszenierten sogenannten "Transpi-Aktion" beim Kaufhaus Wöhrl in Fürth.

Linksextremes Transparent am "Wöhrl" Kaufhaus - "Bullen angreifen" untermalt mit einem brennenden Polizeiwagen. Quelle "Indymedia"

Vermutlich fühlt sich die gebürtige Berlinerin Lötzsch bei solchen Gruppierungen wohl. Sorgte sie in der Vergangenheit auch immer wieder für Negativschlagzeilen. Einmal plädierte sie für die Duldung von ehemaligen Stasi-Mitarbeitern in den Parlamenten, ohne welche ihre Partei wohl einige Mandatsträger verlieren würde. Ein anderes Mal bekannte sie sich offen zum menschenfeindlichen Kommunismus.

Linksextremisten unter sich - Bürgerbeteiligung gleich null

Jedoch auch die Ankündigung der Hardcore-Kommunistin und ehemaligen SED-Funktionärin Lötzsch konnte über die linksextreme Szene hinaus niemand dazu bewegen, in größeren Scharen der dümmlichen Veranstaltung beizuwohnen. So fanden sich um 19 Uhr am "Platz der Opfer des Faschismus" lediglich rund 50 Gestalten ein. Beobachter berichteten, dass sich unter den Teilnehmern fast ausschließlich regionale Linksextremisten und Mitglieder der Partei Die Linke befanden. Es ist eine erfreuliche Nachricht, dass die Fürtherinnen und Fürther hier dem Linksextremismus deutlich die rote Karte zeigten. Auch wenn Claudia Ziob von den Fürther Nachrichten (FN) die Teilnehmerzahl wie immer noch etwas nach oben frisiert. Von den FN ist man es jedoch bereits gewöhnt, dass sie sich in der wohlwollenden Hofberichterstattung für Antifa-Gruppen, wie der linksextremen ALF übt (siehe auch: Antifa-Schmierfink zu Jugendarrest verurteilt (30.11.2011)).

Die Organisation der Mahnwache ließ ebenfalls zu wünschen übrig, so stand lediglich ein mickriges Megaphon zur Verfügung, um die kommunistischen und linksextremen Parolen in die Nacht zu blöken. Der ganze Spuck war auch schnell wieder vorbei und ein Teil des Elendshäufchens zog sich verfroren in den lokalen Antifa-Schuppen in der Nürnberger Straße 82 zurück.

Der regionale Linksextremistentreffpunkt in Fürth,
Nürnberger Str. 82

Offener Aufruf zu Straftaten in der Nürnberger Str. 82

Hier fand dann noch eine Veranstaltung statt, in welcher ganz offen und ungeniert zu Straftaten aufgerufen wurde. Unter dem Motto "Aller guten Dinge sind drei" wurde zum wiederholten Male zu Blockadeaktionen einer genehmigten Versammlung heimattreuer Kräfte im sächsischen Dresden aufgerufen. Da das Blockieren von legalen Demonstrationen jedoch, zumindest vom Gesetz her, als Straftat angesehen wird, steht ebenfalls der Aufruf zu solchen Aktionen unter Strafe. Die Fürther Polizei sah sich jedoch - wie so oft - gegen die lokale Linksextremisten-Szene nicht bemüßigt in irgendeiner Art und Weise tätig zu werden.

Fürther zeigten Linksextremisten die rote Karte

Immerhin ist es erfreulich zu erkennen, dass der Großteil der Einwohnerschaft der Kleeblattstadt den vollkommen ungeniert agierenden linksextremen Rattenfängern nicht auf den Leim geht. Trotz einer linken Lokalpostille, wie den FN, die Linksextremismus in Fürth befördert, genauso, wie einer untätigen Polizei, die gegen offene Rechtsbrüche und Straftaten von gewaltbereiten Antifaschisten nicht einschreitet.


Weitere Informationen zum Linksextremismus in der Region können Sie folgenden Beiträgen entnehmen:

Autobrand in Fürth: Anschlag oder Versicherungsbetrug? (30.11.2011)

Linksextremisten missbrauchen Novembergedenken! (07.11.2011)

Offener Brief an den Stadtrat von Langenzenn - Kein Linksextremes Event am 22. Oktober im Jugendzentrum (23.10.2011)

Linksextremisten marodieren durch Fürth-Stadeln (10.8.2011)

Linker Schmierfink in Fürth ertappt (08.08.2011)

Linksextremes „Fürther Bündnis gegen Rechts“ bekennt sich nicht zur Demokratie! (04.05.2011)

Flugblattverteilung gegen kirchliche Hetze in Fürth

Gegen linken Terror in der Fürther Gustavstraße! (Mai 2010)


Anschläge auf das Fürther Kriegerdenkmal:

Es tut sich was am Fürther Kriegerdenkmal (16.11.2011)

Linksextremistischer Anschlag auf das Kriegerdenkmal im Stadtpark - Stadt Fürth bleibt untätig! (13.06.2011)