Linksextreme Mordaufrufe in Fürth-Stadeln (09.05.12)

In der Nacht vom 30. April 2012 auf den 1. Mai 2012 kam es im bürgerlichen Stadtteil Fürth-Stadeln zu zahlreichen linksextrem motivierten Sachbeschädigungen und Mordaufrufen. Am Abend des 30. April demonstrierten noch ca. 150 Linksextremisten aus der Region in der Fürther Innenstadt. Die sogenannte "Linksradikale Vorabenddemo zum 1. Mai" der verfassungsfeindlichen Antifaschistischen Linken Fürth (ALF) lockte - wie in den Vorjahren auch - wieder zahlreiche linke Chaoten auf die Straßen der Kleeblattstadt. Die Resolution, Kundgebungen extremistischer und verfassungsfeindlicher Gruppierungen zu verhindern, oder weitestgehend zu beschränken, welche der Stadtrat kurz vor der Demonstration am 24.04.12 beschloss, wurde in keinster Weise umgesetzt.


Linksextreme Vorabenddemo mit kommunistischer "Hammer und Sichel"-Symbolik

Straftaten bei linken Demos

Bereits im Vorfeld der Demonstration musste die Polizei mehrere Fahnenstangen der linksextremen Autonomen beschlagnahmen, da diese wohl wieder als Schlag- und Stichwaffe eingesetzt werden sollten. Am 31. März 2012 kam es zuvor bei Ausschreitungen einer linksextremen Demo in Nürnberg zu einem Totschlagversuch durch einen Linksautonomen. Der linke Gewalttäter stach mit seinem angespitzten Fahnenstock auf Polizeibeamte ein. Seit 21. April sitzt der Polizistenhasser mit Migrationshintergrund aus der linken Szene in Untersuchungshaft. An dieser gewalttätigen Demonstration beteiligte sich auch ein Großteil des linken Klientel, das in der Kleeblattstadt einen Tag vor dem 1. Mai auf die Straße ging.

Bedrohungen bei Fürther Linksextremisten-Demo

Auch in Fürth legten die totalitären Antifaschisten offene Gewaltbereitschaft an den Tag. So wurden Passanten am Rande der Demonstration offen bedroht. Ein junger Fürther wurde sogar von mehreren Teilnehmern der Demonstration verfolgt. Während des Umzuges schmissen die linksextremen Chaoten auch mehrere illegale "Outing"-Flugblätter um sich, in welcher Fürther Bürger mit Adresse und Foto an den Pranger gestellt und diffamiert wurden. Die Polizei schritt wie in der Vergangenheit selbstredend nicht ein, um die kriminelle Rufmordkampagne zu unterbinden.


Illegales Outing Flugblatt (von der Redaktion unkenntlich gemacht)

Linke Mordaufrufe in Stadeln

Offensichtlich machten sich einige Schmierfinken nach der Demo auf den Weg in das beschauliche Fürth-Stadeln. Mittels Edding-Stiften verunstalteten sie Bushaltestellen, Stromkästen, öffentliche Gebäude und auch Privateigentum von Stadelner Bürgern. Alle Sachbeschädigungen weisen einen eindeutigen linksextremen Charakter auf. Der Schaden wird auf mehrere Tausend Euro geschätzt. Mit Forderungen wie "Kill Cops and Nazis!" wird sogar offen zum Mord an Polizeibeamten und sogenannten "Nazis" aufgerufen. Die Deutungshoheit wer "Nazi" ist und wer nicht, wollen sich die Linksextremisten dabei freilich selbst vorbehalten. Grundsätzlich sind das all jene, die nicht in das gewalttätige Bild von linksautonomen Gewalttätern passen.

Wen die roten Genossen "killen" sollen wurde ihnen ja auch auf der Vorabenddemo in Fürth mittels der illegalen Flugblätter (siehe oben) deutlich gemacht. Dass linke Extremisten ihren Ankündigungen auch Taten folgen lassen beweißt nicht zuletzt der oben geschilderte Totschlagversuch an einem Polizeibeamten.


Kleine Auswahl der Sachbeschädigungen

Schluss mit der Kuschelpolitik mit den Linksextremen!

Wir fordern daher die Stadt Fürth auf, unverzüglich die Sachbeschädigungen und Aufrufe zu Gewalt- und Mordtaten schnellstmöglich zu entfernen. Die Polizei hat umgehend die Ermittlungen aufzunehmen. Es ist mehr als notwendig, dass der linksextremen Szene Fürths auch von Seiten der Ordnungsbehörden endlich Druck gemacht wird. Die geltenden Gesetze sollten voll ausgeschöpft und die Kuschelpolitik zwischen den Verantwortlichen der Kleeblattstadt und den linken Verfassungsfeinden muss endlich beendet werden. So wird beispielsweise in der Fürther Stadtzeitung für die finanzielle Unterstützung von vermeintlichem Opfern angeblicher neonazistischer Übergriffe geworben. Dazu wird dort sogar ein Spendenkonto angegeben. Ausgeblendet wird jedoch, dass sich die sogenannten "Antifaschisten" stets als Opfer "rechter Gewalt" sehen, ohne dass die Täterschaft geklärt ist.

So beispielsweise bei dem ominösen Autobrand im November 2011 (siehe: Autobrand in Fürth: Anschlag oder Versicherungsbetrug? (30.11.2011) ), oder bei einen vermeintlichen Anschlag auf den Treffpunkt der linksextremen Szene Fürths den "Infoladen Benario" im Februar 2012. Hier soll dann also durch Spendengelder der "Allianz gegen Rechtsextremismus" ein neuer PKW für einen Linksextremisten bezahlt werden, oder die Renovierung des Schmuddelladens der regionalen Chaotenszene. Ein entsprechender Antrag war zuvor im Fürther Stadtrat von Ulrich Schönweiß, Mitglied der SED-Nachfolgepartei Die Linke eingereicht worden.


Ein Linksextremist putzt die inzwischen frisch eingesetzte Schaufensterscheibe