Linksextremes Bündnis führt Stadtspitze vor (18.01.13)

Am 11. Januar 2013 erschien in den "Fürther Nachrichten (FN)" ein äußerst hetzerischer Artikel über die "Bürgerinitiative Soziales Fürth". Unter dem Titel "Neonazis positionieren sich für die Wahl" kramte die Autorin Birgit Heidingsfelder die üblichen Anti-Rechts-Phrasen hervor.

Ordnungsreferent Maier übt Fäkalkritik

Auch der Fürther Rechts- und Ordnungsreferent Christoph Maier durfte wieder einmal seinen Senf dazugeben. Maier, der in persönlichen Gesprächen mit Aktivisten der Bürgerinitiative Soziales Fürth äußerst schüchtern auftritt und sich nie klar positioniert, wollte mit seinen populistischen Sprüchen in dem Bericht wohl punkten. "Eine Demokratie muss mit einem gewissen Maß an Idiotie leben", war seine Quintessens unterhalb der Gürtellinie zu der politischen Arbeit der Bürgerinitiative Soziales Fürth. Dass Maier kommunalpolitisches Engagement zugunsten der angestammten Bevölkerung als Idiotie bezeichnet ist eigentlich schon ein Skandal, jedoch ist von der verstaubten Fürther Kommunalregierung eigentlich nichts anderes zu erwarten. Da man den politischen Ansinnen der Bürgerinitiative Soziales Fürth keine richtigen Argumente entgegensetzen kann, muss man wohl zu Beleidigungen greifen.


Ordnungsreferent Christoph Maier ohne Argumente

Linksextremes Fürther Bündnis greift Maier an

Nun greift jedoch das linksextreme "Fürther Bündnis gegen Rassismus und Rechtsextremismus" Maier in einer Pressemitteilung scharf an. Die Bezeichnung "Idiotie" sei verharmlosend und eine Verhöhnung für die Opfer des Rechtsextremismus. Was das alles mit der Bürgerinitiative Soziales Fürth zu tun hat, weiß das linksextreme Bündnis um die Fürtherin Ruth Brenner nicht zu offenbaren. Die Anti-Rechts-Gruppe erwartet eine Distanzierung vom Oberbürgermeister Jung von seinem Rechts- und Ordnungsreferent. Die Stadtführung ist durch das unseriöse Bündnis mit zahlreichen Schnittpunkten in die gewaltbereite linksextreme Szene Frankens anscheinend so in Bedrängnis geraten, dass man sich am 18. Januar 2013 in einem Bericht der FN erneut rechtfertigte. "Idiotie" so Maier sei schließlich "das Härteste was man einem Menschen kann" und sei somit bei der Bürgerinitiative Soziales Fürth angebracht(!).

Stadt sucht Schulterschluss mit verfassungsfeindlichen Linksextremisten

Eine weitere Äußerung des Rechts- und Ordnungsreferenten wird ebenfalls kritisiert. "Man darf von einer Stadt nicht erwarten, dass sie gegen jede Meinung außerhalb des demokratischen Spektrums vorgeht" tönte es von Maier ebenfalls in dem ersten Bericht. Interessant, dass Maier nun offenbar bestimmt wer zum "demokratischen Spektrum" gehört und wer nicht. Das "Fürther Bündnis gegen Rechts" hat sich übrigens im Mai 2011 selbst aus dem "demokratischen Spektrum" ausgeschlossen Linksextremes "Fürther Bündnis gegen Rechts" bekennt sich nicht zur Demokratie! (04.05.2011)). Damals weigerte sich das Bündnis eine "Demokratieerklärung" zu unterschreiben. Mit der Unterschrift wurde gefordert sich zu der freiheitlichen demokratischen Grundordnung und dem Grundgesetz zu bekennen. Zudem sollte sich das jeweilige Bündnis von linksextremen und verfassungsfeindlichen Gruppen distanzieren. Doch mit der linksextremen "Antifaschistischen Linken Fürth (ALF)" - einem festen Partner - wollte das Bündnis nicht brechen und so blieb die Unterschrift aus.


Eine Demonstration der ALF mit Hammer und Sichel Fahnen.Mit dabei das "Fürther Bündnis gegen Rechts"

Umso erstaunlicher sind dann in diesem Bezug die Worte des Fürther OB Jung in dem jüngsten FN-Bericht zu werten, der an das Bündnis appelliert die "reflexhaften Angriffe" zu unterlassen, um sich mit der Stadt auf den gemeinsamen Gegner, die Bürgerinitiative Soziales Fürth zu konzentrieren.

Bei der ganzen Debatte zeigt sich wieder einmal die Heuchelei und Verlogenheit der Stadtspitze. Erfreulich ist, dass viele Fürtherinnen und Fürther das bereits erkannt haben, wie sich in persönlichen Gesprächen, Zuschriften und den Leserbriefen zum Thema eindeutig offenbarte.