Linksextremisten marodieren durch Fürth-Stadeln (10.8.2011)

Unbehelligt und geschützt von den anwesenden Polizei­kräften ma­ro­dier­ten am Samstag den 30. Juli 2011 ca. 50 linke Ex­tremisten aus dem Umfeld der „Antifaschistischen Linken Fürth“ (ALF) durch den Fürther Stadtteil Stadeln. Ziel dieser Aktion ist die Diffamierung von nationalgesinnten Deutschen, die in Fürth-Stadeln wohnen. Auf der linksradikalen Internet­plattform "indymedia" sprechen einige linke Be­obach­ter nur von 40 Teil­neh­mern, während die ALF selbst von 80 Teil­nehmern träumt. Un­ge­achtet dessen über­nahmen die linken „Fürther Nachrichten“ die Pres­semel­dun­gen der ver­fas­sungsfeind­lichen so genan­nten „Anti­faschisten“ wie immer eins zu eins, wenn auch nur als Randnotiz.

Seit Wochen kursieren strafbare Denunziations­berichte auf illegalen Internet­seiten der vom Verfas­sungs­schutz Bayern beob­achte­ten Links­extremisten aus der Kleeblatt­stadt. Die zu­ständigen Polizei­behörden unter­ließen es im Übrigen wiederholt, die be­trof­fenen Per­sonen, gegen die sich die Antifa-Demo richtete, über die be­vor­stehen­den Machen­schaften der links­kriminellen Szene aus Fürth zu informieren.

Linke Schmiererei in Fürth

Seit Jahren werden Anzeigen gegen gewaltbereite Fürther „Antifaschisten“ reihen­weise ein­ge­stellt, dafür im Gegen­zug nationale Menschen auf­grund von falschen Be­schul­di­gungen ver­urteilt und in­haftiert. Weder die Polizei noch die lokale Staats­an­walt­schaft sieht sich bemüßigt, diesem illegalen Trei­ben etwas ent­gegen zu setzen.

Ziel solcher Demonstrationen ist es jene Menschen ein­zu­schüchtern, die nicht in das verquere Welt­bild von kif­fenden und randalierenden Linken passen und denen diese jegliche Existenz­be­rechtigung ab­sprechen. Der Großteil der Stadelner hatte den Links­extremisten­auflauf gar nicht mit­be­kommen. Bei den wenigen, die sich die geflop­pte Demo ansahen, stieß sie – wie in den vergangenen Jahren auch – auf eine breite Ablehnung. Dies wurde aus zahl­reichen Bürgergesprächen nach der Aktion mehr als deutlich.