Marodierende Jugendgangs in Stadeln (16.07.12)

In Stadeln häufen sich die Beschwerden von Bürgerinnen und Bürger über marodierende - meist ausländische - Jugendgangs. In den warmen Sommermonaten treffen sich beinahe jedes Wochenende Jugendliche auf Spielplätzen und Bänken um sich zu besaufen. Von den üblichen "Lausebengeln" unterscheiden sich diese Jugendlichen erheblich. Mit "Ganster-Outfit" und meist mit "Migrationshintergrund" ausgestattet kommen einige sogar von außerhalb, um im sonst beschaulichen Stadeln "einmal richtig die Sau rauszulassen".


Jugendgangs machen auch Stadeln unsicher

Beleidigungen, Belästigungen und Bedrohungen

Vorbeigehende Anwohner und Passanten werden dann oftmals Opfer von Belästigungen und Beleidigungen der Betrunkenen. Die Polizei sieht sich nicht imstande die testosterongesteuerten Rowdies zur Räson zu bringen. Nach dem Motto "Es muss erst was passieren damit eingeschritten wird" versuchen die Beamten die Anwohner zu besänftigen. Einzelne Stadelner haben mittlerweile sogar schon Angst den Fußweg Thomas-Kleinlein-Straße, welcher mittlerweile als Treffpunkt der Jugendgruppen berüchtigt ist, zu benutzen.

Familie übel belästigt

Der letzte Zwischenfall ereignete sich nachts am 15.07.12. Ein Stadelner, der mit seinen Kindern von einer Feierlichkeit des Fußballclubs heimlief wurde von angetrunkenen Jugendlichen mit Migrationshintergrund übel bedrängt. Die etwa 30-köpfige Gruppe stellte sich dem Familienvater, seinen zwei Kindern und der Mutter in den Weg. Beim Vorbeigehen wurden die Eltern angerempelt. Als die Mutter eine volltrunkene Person streifte meinte diese "Wenn du mich noch einmal berührst, dann gibt´s was!".

Ängste der Stadelner nicht unbegründet

Dies ist nur ein Fall von vielen, welche Bürgerinnen und Bürger an uns herangetragen haben. Zu was mancher "Migrant" fähig ist zeigte sich im September 2011. Ein junger Fürther wurde durch einen jugendlichen Somalier beinahe umgebracht. Bei dem Prozess vor dem Landgericht zeigte sich, dass die Attacke geplant war. Der Grund: Der junge Fürther wollte dem Afrikaner keine Zigarette geben. Dieser zog dann vorerst weiter um sich eine Glasflasche zu besorgen. Mit dieser kehrte er dann zu den 3 jungen Deutschen zurück und schlug mit dieser auf sie ein. Als die Flasche abbrach rammte der Somalier seinen Opfer den Flaschenhals mehrmals in das Gesicht, Unterarme und Hals (siehe auch: Von Ausländer fast abgestochen (04.10.2011) und Somalier muss acht Jahre in Haft (06.07.12)). Die Angst der Stadelner ist also nicht unbegründet.

Massive Verschmutzungen durch Jugendgangs

Ein weiteres Problem stellt die massive Verschmutzung durch die Jugendgangs dar.


Am Fußweg Thomas-Kleinlein-Straße

Glasscherben säumen den Fußweg. Sogar auf dem Spielplatz an der Ecke Hans-Sachs-Straße / Thomas-Kleinlein-Straße liegen Scherben und Schnapsflaschen im Sand.


Schnapsflaschen und Gläser auf dem Spielplatz am Hallenbad

Die Gefahr für Kinder, sich schwere Verletzungen zuzuführen, ist nicht zu bestreiten. Auch Hundehalter klagen über die Verschmutzungen und Scherben an denen sich ihre Vierbeiner verletzen.


Die Spuren eines nächtlichen Saufgelages

Bürgerinitiative Soziales Fürth räumt auf

Die massiven Beschwerden und die offensichtliche Untätigkeit der Stadt nahmen sich einige Stadelner Aktivisten der Bürgerinitiative Soziales Fürth zum Anlass einmal "Klarschiff" zu machen. In mühevoller Arbeit wurden der Fußweg und der Spielplatz am Hallenbad gesäubert.


Aktivisten der Bürgerinitiative Soziales Fürth beim Aufräumen

Nach getaner Arbeit hatte man mehrere Müllsäcke sowie ein ansehnliche Sammlung an Glasfalschen zusammen getragen.


Die "Ausbeute" über 40 Schnaps- und Bierflaschen, Spiritus und ein Grill

Die Untätigkeit von Stadt und Ordnungsbehörden stellt einen Skandal dar. Sollte sich die Stadt nicht genötigt fühlen in Stadeln für Ordnung zu sorgen, so werden wir die Sache selber in die Hand nehmen.

Wenn Sie Probleme mit den Jugendgangs haben, so sollten sie sich umgehend an die Polizei wenden. Selbstverständlich können sie ihre Beschwerden auch vertrauensvoll an uns herantragen. Halten Sie auch bitte die Augen auf und helfen sie anderen Bürgern, wenn diese in Bedrängnis geraten. Zivilcourage heißt einschreiten und helfen.