Messerstecherei unter Asylbewerbern (23.04.12)

Schon wieder ist es in der zentralen Aufnahmeeinrichtung für Asylbewerber in Zirndorf zu gewalttätigen Auseinandersetzungen gekommen. Nachdem es bereits in der Vergangenheit vermehrt zu teilweise schweren Ausschreitungen unter den Asylsuchenden kam (siehe: Gelebte Multikultur in Zirndorf und Asylbewerberunterkunft in Zirndorf: Wieder neue Gewalt) ist nun ein neuer Vorfall öffentlich bekannt geworden. Wie hoch die undokumentierte Dunkelziffer solcher Vorfälle ist, lässt sich nur vermuten.

Wie die Polizei berichtete, kam es in der Nacht von dem 20. auf den 21. April 2012 zu einer Messerattacke. Ein 30jähriger Asylbewerber aus Osteuropa ging mit seiner Stichwaffe auf einen 42 Jahre alten Südamerikaner los. Der betrunkene Osteuropäer verletzte seinen Kontrahenten am Oberarm. Die Polizei musste den Messerstecher "zur Unterbindung weiterer Straftaten vorübergehend" in Gewahrsam nehmen, wie es in der Polizeimeldung heißt.


Schon wieder Gewalt in der Aufnahmeeinrichtung für Asylbewerber

Ob der Angreifer mit dem Hang zur Stichwaffe mit der Ablehnung seines Asylgesuchs rechnen muss steht noch nicht fest. Der äußerst lasche Umgang mit straffälligen Asylbewerbern in der gesamten Republik lässt jedoch eher vermuten, dass dem Asylgesuch des Gewalttäters trotzdem stattgegeben wird.

Wir fordern die konsequente Abschiebung von kriminellen Ausländern. Gerade bei Asylbewerbern sollten Straf- und vor allem Gewalttaten zum sofortigen Verlust des Asylstatus und zur unverzüglichen Ausweisung führen. Kriminelle Asylanten sind eine unkontrollierte Gefahr auch für die angestammte deutsche Bevölkerungen überall dort, wo Asylantenheime bestehen oder neue aus dem Boden schießen.

Die Polizeimeldung können Sie hier einsehen: POL-MFR: (689) Tatverdächtiger nach Messerangriff festgenommen