Skandalös: 80.000 Euro für migrantische Lustreisen (6.9.2011)

Völlig ungeniert berichteten die Fürther Nachrichten (FN) jüngst über die Verschwendung von Steuergeldern in der Kleeblattstadt. Im Rahmen des Programms des Bundesfamilienministeriums, mit dem Multi-Kulti-Motto „Vielfalt tut gut“, wurden 80.000 Euro aus Steuermitteln nach Fürth übertragen. Dieses Geld wird nun für Lustreisen von Jugendlichen ausgegeben, die mit so genannten Sozialpädagogen die Berliner Hauptstadt bereisen dürfen.

Die jungen Leute, laut FN türkischer, rumänischer und russischer Abstammung, neudeutsch also mit einem so genannten „Migrationshintergrund“ ausgestattet, freuen sich natürlich angesichts des Geldsegens aus deutschen Steuergeldern. Belustigend nennen sie sich selbst „Sarrazins Kinder“ und machen damit deutlich, daß sie wohl mit der Kritik des ehemaligen SPD-Senators über die gescheiterte multi-kulturelle Gesellschaft gut leben können.

Linke Schmiererei in Fürth

In Berlin, in der FN wohl zu Recht nur als „ihre“ Hauptstadt in Anführungszeichen gesetzt, führte der Bespaßungsbesuch in den Bundestag, den Berliner Zoo, ans Brandenburger Tor und zum Checkpoint Charlie. Aber auch die Bundeszentrale für politische Bildung wurde angesteuert. Ob letzterer Abstecher bei „Sarrazins Kindern“ einen nachhaltigen Erfolg erzielen wird, bleibt eher fraglich. Weitere Gelder aus diesem Programm wurden aber auch für andere sinnfreie Projekte verschwendet.

Dabei durfte selbstverständlich die im "fränkischen Jerusalem" sowieso schon sattsam betriebene "jüdische Spurensuche" nicht fehlen. Gelder wurden bereitgestellt für die Erforschung des jüdischen Lebens. Wie spannend!

Auch ein Aktionstag an der Mittelschule Soldnerstraße zum Thema Rassismus, wurde mit dem staatlichen Geldsegen protegiert, damit die Schüler brav an der mulitkriminellen Wirklichkeit propagandistisch vorbei lanciert werden.

Im Kinderhort Kalbsiedlung mussten sich Erst- und Zweitklässler mit dem Thema Afrika auseinander setzen. Ganz wichtig für Fürths Sprösslinge war dabei: „Wie leben Kinder in Afrika?“

Viel wichtiger wäre es den Fürthern ABC-Schützen zu lehren, wie ihresgleichen in der Kleeblatt-Stadt zum Teil sozial dahin vegetiert. Gut 2,5 Millionen Kindern in Deutschland leben nach offiziellen Statistiken unter der Armutsgrenze. Nicht wenige davon wohl in Fürth.

Die 80.000 Euro hätten somit besser in soziale Projekte gesteckt werden sollen, um die Lebenswirklichkeit der Fürther Kinder zu verbessern, anstatt für Ausländer Lustreisen zu finanzieren und zusätzlich noch die staatlich verordnete Multi-Kulti-Propaganda einzuimpfen.