Muffensausen bei der SPD (28.03.2013)

Die SPD-Fraktion, um ihren angeschlagenen Vorsitzenden Horst Arnold, hat offenbar gehöriges Muffensausen anlässlich der anstehenden Kommunalwahlen 2014. Grund dafür ist offensichtlich die "Bürgerinitiative Soziales Fürth". Bei der Jahreshauptversammlung wetterte der trinkfeste Arnold (siehe Bild) gegen die soziale Alternative heimattreuer Deutscher aus der Kleeblattstadt. Er fabulisierte sogar vor lauter Angstschweiß, dass in Hinblick auf die Bürgerinitiative "diese Liste nicht die Befugnis hat, für den Stadtrat zu kandidieren".

SPD alles andere als "sozial"

Die Furcht der Fürther Sozis vor einem Wahlantritt der BI Soziales Fürth ist durchaus berechtigt. Schon lange halten die Bürgerinnen und Bürger das Wort "sozial" im Parteinamen der roten Genossen für fehlplatziert. Die Väter der asozialen Hartz-4-Gesetzgebung betreiben immer ungenierter ihre Lobbypolitik für die Besserverdienenden auf dem Rücken des kleinen Mannes. Deshalb ist es schon nachvollziehbar, dass die SPD der "Bürgerinitiative Soziales Fürth", welche sich nachhaltig für die sozialen Belange der deutschen Fürtherinnen und Fürther einsetzt, Steine in den Weg legen will. Die derzeit laufende beispielslose Hetzkampagne in der Öffentlichkeit und die freche und undemokratische Forderung Arnolds sind nur einige Belege dafür.

SPD-Interessen nicht deckungsgleich mit denen der Bürger

Die Fürther Genossen der SPD sollten sich jedoch lieber auf die eigene Politik konzentrieren, statt populistische Phrasen über die SPD-hörigen "Fürther Nachrichten" (FN) zu verbreiten. Die "Bürgerinitiative Soziales Fürth" kündigte indes an, den Federhandschuh aufzunehmen und die heuchlerische Propaganda der Sozialdemokraten in der Kleeblattstadt weiter zu entlarven. Die Bürgerinnen und Bürger in Fürth erkennen immer mehr, dass ihnen durch die sich sozial gebenden aber asozial handelnden Sozialdemokraten nur Sand in die Augen gestreut wird. Das Herausschleudern von kommunalen Geldern für das jüdische Museum und sinnlose Integrations- und Linksextremistenprojekte zeigt deutlich auf, dass die SPD-Interessen alles andere als deckungsgleich mit denen der deutschen Fürther Bürgerinnen und Bürger daherkommen. Unlängst geriet auch der Fürther SPD-Stadtrat Werner Bloß in den Verdacht 52.000 Euro aus der Stadtkasse veruntreut zu haben (siehe: Hat Fürther SPD-Stadtrat 52.000 Euro veruntreut? (23.01.13)).