Gelebte Multikultur in Zirndorf (22.03.2011)

Mehrere Verletzte und 6 Festnahmen nach Ausschreitungen zwischen Osteuropäern und Afrikanern im Asylanten­aufnahmeheim in Zirndorf.

ZIRNDORF: In der Zentralen Auf­nahmeeinrichtung für Asyl­be­wer­ber in Zirndorf, kam es am vergangenen Wochenende vom 19.03. – 20.03.2011 zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen osteuropäischen und afrikanischen Asylbewerbern.

Am Samstagmorgen um ca. 1 Uhr begannen die Streitigkeiten zwischen den Asylsuchenden. Die herbeigerufene Polizei musste zwei betrunkene Osteuropäer festnehmen, um die Lage wieder zu beruhigen. Den Grund der zu dem Streit geführt hatte, konnte sie indes nicht klären. Den gesamten Samstag über heizte sich die Stimmung zwischen den unterschiedlichen Kulturgruppen weiter auf. Die ständigen beidseitigen Provokationen endeten gegen Abend schließlich in einer üblen Massenschlägerei. Die Staatsmacht konnte nur mittels des Einsatzes von Hunden und mehrerer Streifen die gewalttätigen Asylanten, die teilweise mit Stichwaffen ausgerüstet waren, trennen. Mehrere Personen wurden verletzt. Fünf von ihnen so schwer, so dass sie mit Schnittverletzungen, Frakturen und Prellungen in das Klinikum eingewiesen werden mussten.

Am darauf folgenden Sonntag gingen die Ausschreitungen jedoch unvermindert weiter. Mehrere Afrikaner wollten innerhalb einer Gemeinschaftsunterkunft im 2. Stock ein Zimmer stürmen, in welchem sich zwei osteuropäische Asylbewerber befanden. In Todesangst sprangen diese schließlich aus dem Fenster, um ihren Peinigern zu entkommen. Die beiden 28- und 29-jährigen Bewohner mussten ebenfalls mit Fußverletzungen in einem Krankenhaus behandelt werden.

Für die Arztkosten dieser ausländischen Gewaltorgie werden selbstverständlich die deutschen Steuerzahler aufkommen müssen.

Die Einsatzkräfte der benachbarten Polizeiinspektion Zirndorf, welche an diesem Wochenende mehrmals mit zahlreichen Streifen vor Ort waren, konnten insgesamt sechs Osteuropäer festnehmen. Diese wurden am Montag dem 21.03. 2011 dem Ermittlungsrichter am Amtsgericht Fürth vorgeführt, welcher die Haftfrage prüfen sollte. Ermittelt wurden gegen die sechs auf jeden Fall schon einmal wegen gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung eingeleitet.

Am Wochenende Schauplatz von Ausschreitungen, die zentrale Aufnahmeeinrichtung für Asylbewerber in der Rothenburger Straße 31 in Zirndorf
Am Wochenende Schauplatz von Ausschreitungen, die zentrale Aufnahmeeinrichtung für Asylbewerber in der Rothenburger Straße 31 in Zirndorf

Weitere Ermittlungen dauern jedoch noch an. Wenn man allerdings den allgemeinen Umgang mit ausländischen Gewalttätern in der BRD betrachtet, so darf berechtigterweise bezweifelt werden, dass die Täter eine angemessene Strafe erhalten.

Wie sagte die Bundesintegrationsbeauftragte, Maria Böhmer, im März 2008 noch:

„Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.“
Diese, vor Unwissenheit und Realitätsentzug strotzenden Worte scheinen auch Wegweiser für die bundesdeutsche Justiz zu sein.

Es ist schon längst an der Zeit, dass kriminelle Ausländer schlichtweg abgeschoben werden. Bei Asylbewerben sollten solche Vorkommnisse zur sofortigen Abschiebung und dem Verlust des Asylstatus führen.

Wir fordern deshalb weiterhin: Kriminelle Ausländer raus – Volksgemeinschaft statt Multikultur!