Ein Geleit zum neuen Jahr (31.12.12)

Schon wieder ist ein Jahr vorüber, man könnte meinen die Zeit vergeht immer schneller. Gerade gegen Ende des Jahres zur Weihnachtszeit wird immer kräftig die Spendentrommel geschlagen und das Leid der ganzen Welt beklagt. Die Probleme hierzulande werden von der herrschenden Klasse jedoch allzu oft übersehen. Fast könnte man meinen dahinter steckt ein System. Da passt es nur allzu gut, dass der „Armuts- und Reichtumsbericht“ von der Regierung jüngst „entschärft“, bzw. verfälscht wurde. Es kann wohl nicht sein, was nicht sein darf. Die Schere zwischen arm und reich klafft weit auseinander und auch in der Kleeblattstadt ist diese Entwicklung sichtbar.

Selbst eine feste Arbeit ist heutzutage kein Garant für ein ausreichendes Einkommen. Bei uns gibt es genügend Menschen die sich ein sorgenfreies Leben selbst trotz fester Arbeit nicht mehr leisten können. Viele müssen zusätzlich Sozialleistungen beantragen um durch den Monat zu kommen. Arbeitssuchende finden sich in dem asozialen „Hartz-IV-System“ des regionalen Jobcenters wieder.

Weltweit wird die Bundesrepublik Deutschland als eines der reichsten Länder angesehen, die Wahrheit sieht aber ganz anderes aus. Einige wenige kassieren das große Geld, der Mittelstand wird ausgesaugt und immer mehr zerstört, ein großer Teil des Volkes lebt kurz vor oder bereits in Armut. Das kapitalistische System drängt dazu Anschaffungen auf Kredit zu tätigen und sich somit zu verschulden. Immer mehr Haushalte geraten damit in einen Teufelskreis aus dem sie ohne fremde Hilfe oft nicht mehr hinaus kommen. Von diesen Problemen hört und liest man in den etablierten Medien so gut wie gar nichts.

Über 16 Millionen Ausländer haben sich bereits in Deutschland niedergelassen, auch in Fürth lebt bereits ein erheblicher Teil dieser sogenannten „ Kulturbereicherer“. Als Folge verändern sich ganze Stadtteile in Sprache und Erscheinungsbild und sind als Deutsche so nicht mehr erkennbar. Sogenannte „Brennpunktschulen“, ( Schulen mit einem sehr hohem Ausländeranteil und entsprechenden Problemen) gibt es nicht nur in Berlin sondern auch in der Kleeblattstadt. Wer die Möglichkeit hat schickt seine Kinder auf eine Schule am Stadtrand oder aufs Land. Für die Stadtoberen und die sattsam bekannten Gutmenschenvertreter ist das alles natürlich wunderbar, die Welt ist bunt und Fürth eben auch. Für manche kann es gar nicht bunt genug sein. Vor den Problemen welche damit einhergehen werden einfach die Augen verschlossen. Nicht nur die größtenteils zensierten Polizeiberichte sind ein Zeichen dafür. Sind die Täter, oder Tatverdächtigen ausländischer Herrkunft, so wird dieser Umstand einfach verschwiegen um das Märchen vom „friedlichen Miteinander“ nicht zum einstürzen zu bringen.

Für uns von der Bürgerinitiative Soziales Fürth sind diese Entwicklungen nicht hinnehmbar. Jeder andere dem es wie uns „zu bunt“ in Fürth zugeht kann sich an unserer Sache beteiligen. Wir werden uns auch im Jahr 2013 voll und ganz für die Interessen der deutschen Bürgerinnen und Bürger in Fürth einsetzten. Das Jahr 2013 werden wir nutzen um der deutschen Bevölkerung klar aufzuzeigen was die Alternativen zu asozialen Kapitalismus und der Multikultur sind. Wir werden Projekte ins Leben rufen die vorrangig die Bedürfnisse der deutschen Bevölkerung in Fürth abdecken.

Deutsche helfen eben Deutschen, denn nur gemeinsam sind wir stark. Wenn wir uns wieder auf unsere Identität und Kultur besinnen und dementsprechend handeln können wir vieles erreichen. Die Bürgerinitiative Soziales Fürth wünscht allen Landsleuten einen kraftvollen und gesunden Start ins neue Jahr, als Deutsche gehen wir aufrecht ins selbige, gut rutschen können andere.