Linksextremisten missbrauchen Novembergedenken! (07.11.2011)

Am 9. November 2011 soll - wie alle Jahre wieder - der so genannten „Reichskristallnacht“ gedacht werden. Auch in Fürth wurden zu diesem Zwecke verschiedene Veranstaltungen angemeldet. Unter anderen ein Konzert im Fürther „Kulturforum“. Organisierte Linksextremisten versuchen auch dieses Jahr wieder das Gedenken für ihre Zwecke zu missbrauchen.

Um auf diese skandalösen Umstände aufmerksam zu machen hat die „Bürgerinitiative Soziales Fürth“ einen offenen Brief an den Oberbürgermeister der Kleeblattstadt Dr. Thomas Jung und den gesamten Fürther Stadtrat geschickt. Darüber hinaus wurde noch das „Evangelische Bildungswerk Fürth“ informiert, dass neben der Stadt Fürth und dem zwielichtigen und scheinbar demokratiefeindlichen „Fürther Bündnis gegen Rechtsextremismus und Rassismus“ als Veranstalter auftritt.

Keine Werbung, sondern der offene Brief der 'Bürgerinitiative Soziales Fürth' landete auch beim 'Evangelischen Bildungswerk' im Kasten
Keine Werbung, sondern der offene Brief der „Bürgerinitiative Soziales Fürth“
landete auch beim „Evangelischen Bildungswerk“ im Kasten

Auch das „Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend“ (BMFSFJ) wurde von der Bürgerinitiative Soziales Fürth über den Skandal informiert. Die Ministerin Kristina Schröder, welche dem Ministerium vorsteht, verlangt seit einiger Zeit von den Empfänger ihrer zahlreichen Gelder im sogenannten „Kampf gegen Rechts“ eine sogenannte „Demokratieerklärung“. Hier müssen sich die Bündnisse zur „freiheitlichen demokratischen Grundordnung“ bekennen und versichern, dass dies ihre Partner ebenfalls tun. Das Fürther Bündnis weigert sich nach wie vor die Klausel zu unterschreiben.

Deshalb ist es jetzt umso erstaunlicher, dass auf den Einladungsflyern für das Konzert das Logo des „BMFSFJ“ sowie des Programms „Toleranz fördern – Kompetenz stärken“ abgedruckt ist. Hier wurde das Ministerium anscheinend hinters Licht geführt, denn das Konzert, wie auch die Veranstalter, weisen erhebliche Schnittstellen zum gewaltbereiten Linksextremismus auf, wie Sie in unseren offenen Brief nachlesen können.

Logo der Stadt Fürth und des „BMFSFJ“ auf den Konzertflyern
Logo der Stadt Fürth und des „BMFSFJ“ auf den Konzertflyern

So findet zum Beispiel der Kartenvorverkauf in dem Anlaufpunkt der militanten linken Szene in der Region statt. Die Karten können lediglich zu den Zeiten erworben werden, in welchen sich dort verfassungsfeindliche Antifa-Gruppen treffen.

Auch die Gruppe „Microphone Mafia“, welche auf der „Gedenk­veranstaltung“ rappen soll, tritt oft auf Events der extrem linken Szene auf. So gab sie zum Beispiel auch in Mannheim ein Konzert mit dem Antifa-Rapper „Holger Burner“ welcher in seinen Liedern zu Mord an Bankern und Andersdenkenden aufruft.

Die Stadt Fürth und das „Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend“ sollten solche Veranstaltungen eher verhindern, anstatt sie zu fördern und auch noch finanziell zu unterstützen.

Hier im Fürther 'Kulturforum' soll das zwielichtige Konzert stattfinden.
Hier im Fürther „Kulturforum“ soll das zwielichtige Konzert stattfinden.