Polizei verschweigt Ausländer-Gewaltorgie (30.05.12)

Wie Bürgermeldungen zu entnehmen ist, kam es in den späten Abendstunden des 25.05.2012 nahe des Fürther Hauptbahnhofes zu einer handfesten Auseinandersetzung zwischen gewaltbereiten ausländischen Jugendlichen. An der Ecke Karolinenstraße - Karlstraße prügelten sich testosterongesteuerte Ausländer lautstark auf der Straße. Hierbei soll sogar ein Messer im Spiel gewesen sein. Die herbeigerufene Polizei war nach wenigen Minuten mit einem Großaufgebot vor Ort. Auch ein Krankenwagen des Roten Kreuzes wurde zum Tatort hinzugezogen. Nach Beobachtungen wurden drei ausländische Tatverdächtige - unter dem Gejohle ihrer Kumpane - vorläufig festgenommen und in Streifenwagen abtransportiert.


Polizeipräsenz am Tatort

Die Sicherheitsbehörden in der Kleeblattstadt schmücken sich stets mit dem guten Abschneiden Fürths in der bundesdeutschen Kriminalitätsstatistik. Fürth rangiert regelmäßig als die "sicherste Großstadt Deutschlands" ganz oben. Der nächtliche Einsatz der insgesamt fünf Streifen und über zehn Polizeibeamten ist dem örtlichen Polizeipräsidium allerdings keine Meldung wert. Warum sich die örtliche Polizei hier in Schweigen hüllt, lässt Raum für Spekulationen offen. Schon lange vermuten kritische Bürger, dass die Polizeimeldungen äußerst selektiv herausgegeben werden. Bei ausländischen Tatverdächtigen und Migrantengewalt scheint der Mitteilungswille wohl öfters zum Erliegen zu kommen. Handelt es sich bei den Tätern um Ausländer wird oft komplett auf eine Pressemitteilung verzichtet. Ist eine Mitteilung unumgänglich, so wird die Herkunft der Tatverdächtigen oftmals verschleiert. Dies alles hat Methode. Auch die regionalen Zeitungen bedienen sich oft dieser Taktik. Ausländische Tatverdächtige bekommen von Gerichtsreportern nicht selten deutsche Alias-Namen in der Berichterstattung verpasst. Dies dient natürlich von interessierter Seite dazu, die Bevölkerung zu täuschen und die Lüge vom vermeintlich friedfertigen multikulturellen Beisammensein in der Kleeblattstadt aufrecht zu erhalten.


Über 10 Polizeibeamte und ein Krankenwagen waren im Einsatz

Der Vorfall vom 25.05.12 konnte lediglich durch Augenzeugen des Polizeieinsatzes nun hier öffentlich gemacht werden. Wie hoch die Dunkelziffer der durch Ausländer verübten Straftaten in der Kleeblattstadt ist, die den Bürgern verschwiegen werden, kann leider niemand genau sagen.

Wir fordern daher eine ehrliche Informationspolitik der Polizei und der Lokalpresse. Die Herkunft der Tatverdächtigen muss immer genannt werden. Die Fürther Bürgerinnen und Bürger haben ein Recht darauf zu erfahren, woher die Straftäter in ihrer Stadt ursprünglich stammen.

Die Bürgerinitiative Soziales Fürth ist selbstverständlich auch zukünftig daran interessiert, gleichgelagerte Fälle zu publizieren, um der selektiven und tendenziösen Berichterstattung von Polizei und Lokalpresse mit einer reellen Gegenöffentlichkeit im Interesse der Fürther Bürger zu begegnen.