Polizei verschweigt erneut Herkunft Tatverdächtiger (29.07.12)

Es scheint wohl nicht in das gutmenschliche Märchen des friedlichen multikulturellen Miteinanders zu passen, wenn Menschen mit fremder Herkunft Straftaten begehen. Auch die Fürther Polizei scheint sich diesem politischen Credo unterzuordnen.

Bereits im Mai berichteten wir wie unliebsame Tatsachen über straffällige Ausländer in der Kleeblattstadt von der Fürther Polizei verschwiegen wurden. Damals ging es um eine nächtliche Massenschlägerei zwischen so genannten "Migranten" (siehe: Polizei verschweigt Ausländer-Gewaltorgie (30.05.12) ). Ein Sympathisant der Bürgerinitiative Soziales Fürthwurde zufällig Augenzeuge des Polizeieinsatzes. Von der Ordnungsmacht wurde der Großeinsatz komplett verschwiegen.

Nun machte uns ein aufmerksamer Bürger auf einen weiteren Fall am 21. Juli 2012 in der Fürther Südstadt aufmerksam. Etwa vier Streifenwagenbesatzungen verhafteten einen lautstark pöbelnden ausländischen Jugendlichen auf offener Straße. Zuvor hatte es scheinbar eine handgreifliche Auseinandersetzung zwischen dem nun Verhafteten und einem Jogger gegeben. Dem Ausländer, vermutlich türkischer Herkunft, kam auch noch ein Schwarzafrikaner zu Hilfe. Auch in der Straße wohnende weitere Türken solidarisieren sich mit dem Festgenommen. Allerhand türkisches Gebrüll hallte den eingesetzten Polizeibeamten entgegen. Es ist wohl nur der zahlenmäßigen Überlegenheit der eingesetzten Ordnungskräfte zu verdanken, dass es lediglich bei verbalen Angriffen gegenüber der Staatsmacht blieb. Der aggressive und pöbelnde Türke wurde schließlich verhaftet.


Festnahme des aggressiven Ausländers

Einen Tag später - am 22.07.12 - taucht eine Pressemitteilung der Polizei auf (siehe: Aufmerksamer Zeuge Polizei nimmt mutmaßlichen Fahrraddieb fest). Wie bereits bei anderen Fällen wird die Herkunft des Täters verschwiegen. Auch von dem aggressiven Gebaren des Südländers steht wieder mal kein Wort in der Pressemitteilung.

Die Herkunft der Tatverdächtigen wird unterschlagen

Es scheint, als wäre es in Fürth an der Tagesordnung die Taten ausländischer Straftäter herunterzuspielen oder zu verschleiern. Wenn überhaupt eine Pressemitteilung erscheint, dann wird oft auf die Nennung der ausländischen Wurzeln der Tatverdächtigen verzichtet.


Lückenhafte Pressemitteilungen der PI Fürth

Unter diesem Gesichtspunkt scheint es auch nicht verwunderlich, wenn der Fürther Ordnungsreferent Christoph Maier bezüglich der kürzlich von uns angeprangerten Verhältnisse in Fürth Stadeln (siehe: Marodierende Jugendgangs in Stadeln (16.07.12)) in den Fürther Nachrichten (FN) behauptet, ihm sei keine Häufung von derartigen Vorkommnissen in Stadeln bekannt. Wie berichtet sorgen seit geraumer Zeit vornehmlich ausländische Jugendgangs für allerlei Probleme in den sonst beschaulichen Stadeln. Viele Einwohner des Stadtteils teilen die Ansichten der Bürgerinitiative Soziales Fürth und fühlen sich von der Stadt und Polizei alleingelassen.


Ordnungsreferent Christoph Maier

Vielleicht sollte sich Maier nicht nur auf die politisch beeinflussten Mitteilungen der Polizei verlassen, sondern wie es sich gehört, einmal bei den betroffenen Bürgern vorsprechen. Dies bedürfe jedoch der eigenen Kritikfähigkeit und Kompetenz souverän zu handeln. Eigenschaften welche man bei Maier bisher kaum feststellen konnte. Die Bürgerinitiative Soziales Fürth wird aber ungeachtet der Verschleierungstaktik von Polizei und Behörden über die verschwiegene Ausländergewalt in der Kleeblattstadt berichten. Dabei sind wir natürlich auf die Hilfe der Fürther Bürgerinnen und Bürger angewiesen, wie in dem hier geschilderten Fall.