Schon wieder ein Osteuropäer in Fürth auf Beutezug (03.02.12)

Die Straftaten durch Osteuropäer in der Klee­blatt­stadt scheinen derzeit über­hand zu nehmen. Wie die Fürther Nachrichten unter Be­ru­fung auf Polizei­an­gaben am 31.01.12 be­richtete ging den Beamten wohl ein Serien­ein­brecher ins Netz.[1] Der 34-jährige Pole brach am 29.11.11 in eine Fürther Fir­ma in der Rudolf-Breitscheid-Straße und in mehrere Wohn­un­gen in Nürn­berg ein. Die Ta­ten ereigneten sich zwischen Mit­te Oktober bis An­fang De­zem­ber 2011. Der pol­nische Staats­bürger war bei den meisten Ein­brüchen wohl be­trunken, so hin­ter­ließ er jede Men­ge Spu­ren. Als Polizei­beamte die am Tatort ge­sicherte DNS mit der Daten­bank des LKA ab­glichen, führte sie dies zu den Polen ohne festen Wohn­sitz. Nach ein­gehen­der Fahn­dung kon­nten Zivil­kräfte der Fürther Poli­zei schließlich am 24.01.2012 den Zu­griff star­ten und den ge­suchten fest­neh­men.



Am 24. Januar gelang der Polizei die Festnahme eines polnischen Einbrechers

Seitdem befindet sich der Pole, gegen den zudem ein Aus­lieferungs­haft­be­fehl der pol­nischen Be­hörden vor­lag, in Unter­suchungs­haft. Derzeit wird ge­prüft ob dem Kriminel­len noch wei­tere Ta­ten zur Last ge­legt wer­den können, auch das ent­wen­dete Diebes­gut ist bisher un­auf­find­bar.

Bemerkenswert ist, dass der Einbrecher alle Taten zur Tages­zeit be­ging. Meist he­belte er die Ein­gangs­tü­ren zu den Wohnun­gen auf. Sei­hen sie also weiter­hin wach­sam. In dem aktuel­len Fall for­dern wir die Ent­schädi­gung der Opfer und die so­for­tige Aus­wei­sung des Kri­minel­len in sein Heimat­land, wo ihn noch wei­tere Ge­richts­verfahren erwarten.


[1] http://www.nordbayern.de/region/fuerth/betrunken-auf-beutezug-1.1821057