Fürther SPD: "Saturdaynight Dance" statt Bürgerhilfe (04.01.12)

In den letzten Dezemberwochen ließ die SPD Stadeln-Mannhof ein vierseitiges Pamphlet mit dem Titel: "Umg´schaut" verteilen. Faltet man die Flugschrift auf, so finden sich auf der Innenseite zwei "Briefe" von Horst Arnold und Thomas Jung. Es sind die üblichen nichtssagenden warmen Worte von Politikern zum Jahresschluss, die man jedes Jahr zu vernehmen glaubt. Horst Arnold vergaß in der "Weihnachtseile" sogar seinen Neujahresgruß zu unterschreiben. Dies ist auch nicht weiter schlimm, denn die Aussagekraft der beiden Schriftstücke tendiert sowieso gegen Null.


Das SPD Pamphlet "Umg´schaut"

Auf der Titelseite findet sich zudem ein Artikel, in dem die Baufälligkeit der Brücken in der Kleeblattstadt anprangert wird. Es ist durchaus ein Skandal, dass in der Stadt Fürth eine Brücke nach der anderen wegen Baufälligkeit gesperrt oder der Verkehr darauf eingeschränkt werden muss. Dass sich gerade die SPD darüber moniert entbehrt aber nicht einer gewissen Ironie. Immerhin ist die SPD in Fürth seit jeher mit starken Fraktionen im Stadtrat vertreten. Wenn also jemand eine Fehlplanung der maroden Brücken in der Kleeblattstadt zu verantworten hat, dann die SPD selbst.

Höchstwahrscheinlich hat sich jedoch die SPD eher um die Diskreditierung politischer Gegner gekümmert, anstatt ordentliche Kommunalpolitik zu leisten. Dieser Tradition bleiben sich die Fürther Sozialdemokraten auch Ende des Jahres 2011 weiterhin treu. Denn auf der Rückseite befindet sich unter der Rubrik "Nachrichten und Meldungen" ein einziger Beitrag mit dem Titel "Lasst uns wachsam sein!"

Anfangs wird dort auf die dubiosen Ereignisse rund um den so genannten "Nationalsozialistischen Untergrund" (NSU) eingegangen. Bei dieser zwielichtigen Geschichte ist bis jetzt lediglich das totale Versagen deutscher Behörden bewiesen und eine tatkräftige Involvierung des Verfassungsschutzes. Nachdem die roten Socken ihren gutmenschlichen Senf zu dem Komplex abgegeben haben, heißt es weiter: "Tatsache ist auch, dass bereits seit vielen Monaten eine so genannte Bürgerinitiative Soziales Fürth die Briefkästen von Stadeln, Mannhof und Fürth mit rechtem und ausländerfeindlichen Gedankengut vergiftet." In diesem Zusammenhang empfehlen die Sozialdemokraten "wachsam zu sein" und man soll sich "nicht täuschen lassen".


Alle "Meldungen und Nachrichten" der SPD Stadeln-Mannhof

Die abgewirtschafteten Sozis spielen hiermit wohl auf die flächendeckenden Flugblattverteilungen der "Bürgerinitiative Soziales Fürth" in den letzten Monaten an. Dort informierte die Bürgerinitiative Soziales Fürth unter anderem über den bisher schlimmsten deutschenfeindlichen Zwischenfall in Fürth

Siehe: Von Ausländer fast abgestochen

Des Weiteren wurden aufgrund aktueller Vorfälle die Stadelner Bürger über die Präsenz osteuropäischer Bettlerbanden in der Region breit aufgeklärt

Siehe Achtung Stadelner! Osteuropäische Bettelmafia wieder verstärkt aktiv

Worin hier eine "Vergiftung" oder "Täuschung" bestehen soll, muß die SPD erst einmal genau definieren. Eine Erklärung bleibt sie in ihrem Pamphlet dem Leser jedenfalls schuldig. Auch die BSF in einem Atemzug mit dem Themenkomplex "NSU" zu nennen, gleicht der antideutschen und kommunistischen Propagandarhetorik, aus der sich die Sozialdemokratie historisch einst speiste.

Fakt ist auf jeden Fall, dass der Überfall eines Somaliers auf drei junge Fürther im September des letzten Jahres fast ein Todesopfer gefordert hätte.

Fakt ist auch, dass mittlerweile im ganzen Stadtgebiet vermehrt Zigeunerbanden auftreten.

Die Aktiven in der "Bürgerinitiative Soziales Fürth" sind bisher die einzigen, die im Interesse der hier lebenden Deutschen entsprechende Aufklärungsarbeit leisten. Dies erwarten die Bürgerinnen und Bürger aus der Kleeblattstadt allerdings in erster Linie von ihren gewählten Volksvertretern, die sich aber lieber rauschenden Multi-Kulti-Festen hingeben, anstatt gebotenerweise auf die massive Ausländerkriminalität in Fürth aufmerksam machen. Aufgrund der Brisanz und Aktualität werden in den kommenden Wochen im gesamten Stadtgebiet weitere Infoverteilungen über kriminelle Osteuropäer aus dem "fahrenden Volke" stattfinden. Die Diebstähle und Wohnungsaufbrüche steigen in der dunklen Jahreszeit in Fürth stetig an, die gewählten Kommunalpolitiker schweigen dazu zwanghaft. Auch im beschaulichen Stadeln kam es vor kurzem wieder zu Diebstählen durch kriminelle Zigeunerfrauen. Hier gilt es tatsächlich weiterhin wachsam zu sein!

Den volksfeindlichen SPD´lern war es aber wie immer viel wichtiger, Termine wie das "Drei-Königs-Schafkopftunier" oder ein "Saturdaynight Party Dance" in ihrer unnützen Schundschrift anzukündigen, während gleichzeitig Fürther Bürgerinnen und Bürger weiter Opfer von organisierten Raubzügen werden.