Stadt Fürth ehrt Linksextremistin (26.02.15)

Der Sprecherin des linksextremistischen "Fürther Bündnis gegen Rechtsextremismus und Rassismus" wurde nun wegen ihrer antinationalen Aktivitäten von der Stadt Fürth ein sogenannter Ehrenbrief verliehen. Maßgeblicher Anlass bildet wohl die demokratiefeindliche Bestrebung des Bündnisses gegen unsere heimatverbundene Bürgerinitiative in der Kleeblattstadt mobil gemacht zu haben. Denn Anfang des Jahres 2014 bekämpften Linksextremisten aus der ganzen Region - offenbar koordiniert von Ruth Brenner - die Unterschriftensammlung der "Bürgerinitiative Soziales Fürth" (BiSF).

Das sogenannte "Fürther Bündnis gegen Rechtsextremismus und Rassismus" gilt seit jeher als ein Hort von Linksextremisten verschiedenster Couleur. Viele Mitglieder weisen Schnittstellen zu linksextremen Gewerkschaften oder dem "Kommunistischen Bund" (KB) auf. Immer wieder werden auch personelle Überschneidungen zu militanten Autonomengruppen wie der "Antifaschistischen Linken Fürth" (ALF), deren Jungendorganisation "Jungendantifa Fürth" (JAF) oder der "Organisierten Autonomie" (OA) sichtbar. Alle diese Demokratie ablehnenden Zusammenschlüsse werden wegen ihrer Gewaltbereitschaft vom Verfassungsschutz beobachtet.


Ruth Brenner

Trotz der offenkundigen Verflechtungen in das verfassungsfeindliche linksextreme Milieu werden Ruth Brenner und ihre Genossen jedoch immer wieder von der politischen Klasse mit Auszeichnungen überhäuft. Die Verstrickungen mit der linksradikalen Szene Mittelfrankens werden dabei hingegen nach wie vor konsequent ignoriert.

Gewalttaten bei Demonstrationen des Bündnisses

Immer wieder kommt es bei Demonstrationen des Zusammenschlusses so zu gewaltsamen Ausschreitungen durch Linksradikale. Dies musste auch der Fürther Polizeichef Peter Messing im November 2013 selbst am eigenen Leib erfahren. Aus einer Kundgebung des "Fürther Bündnisses gegen Rechts" heraus, wurde er mit einem großen Stück Gehwegplatte beworfen und dabei schwer verletzt.(siehe auch: Stadt Fürth will Linksextremisten weiter informieren (28.11.2013)). Anmelderin der Kundgebung war Ruth Brenner.


Vermummte linksextreme Gewalttäter in Fürth am 02.11.13 und das Bündnis mitten drin

Auch schon davor kam es zu Gewalttaten bei Veranstaltungen mit Beteiligung des Fürther Bündnisses. Bei Ausschreitungen von Linksextremisten am Rande einer Kundgebung der "Nationaldemokratischen Partei Deutschlands" (NPD) am 1. August 2012 in Nürnberg-Langwasser mischten die Fürther Bündniskrieger ebenfalls unbekümmert an vorderster Front mit. Hier diente ihr Transparent, teilweise von vermummten Personen gehalten, linksextremen Steineschmeißern als umfunktionierter Sichtschutz vor den Kameras der Polizei (siehe: www.youtube.com/watch?v=yBCtCGjQ2OA )


Bündnistransparent als Sichtschutz für Vermummte, Nürnberg-Langwasser 01.08.12 (Screenshot aus Youtube-Video)

Solidarität mit linken Gewalttätern

Bei Aufmärschen der militanten Antifa-Szene in der Region ist das "Fürther Bündnis gegen Rechts" ebenfalls stets mit von der Partie. So beteiligte sich der volksfeindliche Zusammenschluss aus der Kleeblattstadt auch an den Solidaritätskundgebungen der linken Szene für einen gewaltkriminellen migrationshintergründigen Autonomen. Dieser hatte im März 2012 Polizeibeamte in Nürnberg mit einer abgebrochenen Fahnenstange attackiert und saß deshalb auch in Untersuchungshaft. Im Rahmen der "Solidaritätskampagne" für den Polizistenschläger kam es zu weiteren Straftaten. Zwei junge Fürther wurden im Juni 2012 nach einem kommunistischen Infostand von den linksextremen Betreibern brutal angegriffen (siehe: Linker Ausländermob attackiert zwei junge Fürther (19.06.12)).

Personelle Schnittstellen zu der Autonomenszene

Die Verbindungen mit der linksextremen Szene und dem volksfeindlichen Fürther Bündnis sind nicht nur der antidemokratischen ideologischen Verbundenheit geschuldet. Auch personell gibt es Schnittstellen. So ist der jüngste Sprössling von Ruth Brenner seit Jahren in der ALF aktiv. Beobachter der Szene zählen ihn sogar zu einem der führenden Protagonisten der verfassungsfeindlichen Autonomentruppe.

Demokratiebekenntnis abgelehnt

Wessen Geistes Kind das "Fürther Bündnis gegen Rechts" ist, lässt sich auch an einem Vorgang im Jahr 2011 belegen. Damals weigerten sich die Protagonisten, die sogenannte "Demokratieerklärung" zu unterschreiben. Diese von der damaligen Familienministerin Christina Schröder eingeführte Klausel verlangte von allen Anti-Rechts-Initiativen, die eine Förderung durch Steuergelder erhalten wollten, sich zur Demokratie zu bekennen (siehe: Linksextremes "Fürther Bündnis gegen Rechts" bekennt sich nicht zur Demokratie! (04.05.2011) ).

Das volksfeindliche Bündnis kann also zweifellos zur linksextremen Szene Mittelfrankens gezählt werden. Die bürgerliche Fassade bekommt beim genauen Hinsehen erhebliche Risse, daran ändern auch wohlwollende Interviews in der Presse und städtische Ehrenbriefe nichts. Dass die demokratiefeindlichen und totalitären Machenschaften in der Kleeblattstadt wieder einmal durch eine offizielle Auszeichnung geehrt wurden, ist mehr als skandalös. Die Würdigung belegt zudem das fehlende Demokratieverständnis der im Stadtrat vertretenen Kräfte im "fränkischen Jerusalem".

Vorgeschlagen für die Verleihung des Ehrenbriefs wurde Ruth Brenner im Übrigen vom evangelischen Dekan Jörg Sichelstiel, der in seinen Predigten auch immer wieder gerne gegen die BiSF hetzte (siehe: Kirchliche Hexenjagd in Fürth (05.07.2013)).

Wir als Bürgerinitiative werden es uns selbstredend nicht nehmen lassen, auch weiter über die Verstrickungen des Fürther Bündnisses mit den gewaltbereiten Autonomen Frankens zu berichten.

Weitere Artikel zum Fürther Bündnis gegen Rechts:

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2012

Linksextremer Anschlag auf PKW (20.03.12)

2011

Linksextremes „Fürther Bündnis gegen Rechts“ bekennt sich nicht zur Demokratie! (04.05.2011)

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