Stadt protegiert linksextremes Gedenken im April (12.04.2013)

Anlässlich des Todestages zweier Fürther Juden wird alljährlich mit viel Tamtam von Seiten der "Antifaschistischen Linken Fürth" (ALF) in Zusammenarbeit mit der der Kommune zwei jüdischen Kommunisten gedacht. Auch in diesem Jahr ist der linksextreme Einfluss auf die Veranstaltungen wieder offensichtlich.

Die Fürther Linksextremisten nutzen diese, um ihre verfassungsfeindlichen Positionen gesellschaftsfähig in die Mitte der Bevölkerung zu transportieren. Die Presse und die Kommune greifen ihnen dabei kräftig unter die Arme.

"Einsteigerprogramm" für die linksextreme Szene

Beginnen soll der Tag auf der Fürther Freiheit. Hier soll eine "Schülerdemo" stattfinden. Involviert ist hier auch die für linke Extremisten offene Lehrervereinigung "Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft" (GEW). Dieser steht seit kurzem die Fürtherin Ruth Brenner vor, die mit ihrem linksextremen "Fürther Bündnis gegen Rechts" schon mehrmals für einen Eklat sorgte (siehe: Linksextremes "Fürther Bündnis gegen Rechts" bekennt sich nicht zur Demokratie! (04.05.2011)) Bekannt ist ebenfalls, dass Frau Brenner keine Berührungsängste mit gewaltbereiten Autonomen hat. Auch ihre Sprösslinge bewegen sich in dieser Szene. An der Schülerdemo wollen auch die extremistische ALF, oder zumindest deren Mitglieder teilnehmen. Hier wird dann wohl der Kontakt mit den Schülern und den gewalttätigen Autonomen geknüpft.


Schüler sollen gemeinsam mit Linksextremisten demonstrieren (Archivbild; Linksextreme Demo am 30.04.12)

Auch der anerkannte "Bayerische Lehrer- und Lehrerinnenverband" (BLLV) unterstützt das gefährliche Ansinnen. Während der Verfassungsschutz Aussteigerprogramme für Linksextremisten organisiert, wird hier von den städtischen Schulen mit Segen und Unterstützung der Kommune scheinbar ein "Einsteigerprogramm" in die linksextreme Szene aufgebaut.

Solidarität mit Gewalttätern

Am frühen Abend will die ALF ein Gedenken an der Uferpromenade durchführen. Ein Jahr zuvor durfte zum gleichen Anlass bereits ein Sprecher der militanten Antifatruppe dort seine kruden Phrasen kredenzen.


Linksextreme "Gedenkschmiererei" an der Uferpromenade

Linksradikale Rap-Musik im Kulturforum

Gegen Abend soll dann im Kulturforum ein Konzert mit dem linksradikalen Rap-Duo "Microphone Mafia" stattfinden. Diese traten in der Vergangenheit auch schon auf Demonstrationen gewaltbereiter Autonomer auf, oder gaben ihre Töne auf dem sogenannten "Fight Back Festival" - am 26.05.2012 ein Konzert der verfassungsfeindlichen "Radikalen Linken" (RL) und der "Autonomen Jugendantifa" (AJA) aus Nürnberg - zum Besten. Es ist wohl überflüssig zu erwähnen, dass diese Gruppen ebenfalls Gewalt als legitimes Mittel ansehen, um Andersdenkende und den Staat zu bekämpfen. Auf dem Konzert kam es zu Solidaritätsbekundungen mit einem damals wegen fünffach versuchten Totschlags gegen Polizeibeamten angeklagten Linksextremisten. Ein Teil des Erlöses kam den mittlerweile Verurteilten kurdischen Gewalttäter zugute. Kurz danach hatten die Kölner Rapper ihr zweites Gastspiel in Nürnberg. Hier traten sie dann am 27.07.2012 beim "Unspoken Words Festival" der "Organisierten Autonomie" (OA) auf. Der linksextreme Charakter dieser Veranstaltung war ebenfalls mehr als offensichtlich.


"Microphone Mafia" heizen die Autonomen auf einer linksextremen Demo in Nürnberg an

Verfassungsschutz warnt vor linksextremen Musikverantaltungen

Auf der Internetseite des bayerischen Verfassungsschutzes www.bayern-gegen-linksextremismus.bayern.de heißt es zu den Konzerten: "Konzerte mit linksextremistischer Hassmusik finden häufig an einschlägigen Szenetreffpunkten statt. Dadurch kann über die Musik eine erste Kontaktaufnahme in die linksextremistische Szene stattfinden."[1] . Dadurch, dass das Konzert am 12.04.2013 in Fürth im Kulturforum stattfindet, wird dem Ganzen ein scheinbar seriöser Rahmen verliehen und bei den Linksextremisten klingelt die Kasse.

Stadt protegiert militanten Linksextremismus

Da wundert es auch nicht, dass der Kartenvorverkauf u.a. über den Treffpunkt der Fürther Antifa-Szene den "Infoladen Benario" läuft. In den Fürther Nachrichten (FN) wird die Werbetrommel für die Veranstaltungen, deren Erlös wohl in die militante Antifa-Arbeit fließen wird, schon breit geworben. Die Stadt Fürth hofiert den regionalen Linksextremismus ebenfalls. Dieses Spiel ist leider nicht neu. In der Vergangenheit haben wir bereits mehrfach auf die staatliche Förderung der linken Staatsgegner hingewiesen:


[1] www.bayern-gegen-linksextremismus.bayern.de/wissen/musik-symbolik-zeichen-dresscodes/hass-musik-mit-linksextremistischen-bezuegen-1