Südosteuropäer überfallen Frauen mit Baby (25.01.2015)

Wie die Fürther Polizei berichtet, ereignete sich am 22.01.2015 in der Fürther Goethestraße ein brutaler Überfall. Bei den Tätern soll es sich nach Angaben der Opfer um kriminelle Südosteuropäer gehandelt haben. Mitglied der Bande war auch eine weibliche Person.

Gegen 11:30 Uhr hörte eine 30-jährige Fürtherin Geräusche an der Außenseite ihrer Haustür. Als sie diese dann öffnete drangen sofort drei vermummte Gestalten in das Wohnungsinnere ein. Dort befanden sich neben der Bewohnerin auch noch ihr acht Monate altes Baby und eine Freundin. Die Täter zeigten jedoch keinerlei Mitgefühl und forderten unter vorgehaltener Schusswaffe das Bargeld heraus. Die kriminellen Ausländer gingen sogar noch einen Schritt weiter und schlugen mehrmals auf die Mutter ein, um ihren Forderungen entsprechenden Nachdruck zu verleihen.

Nachdem das ausländische Tätertrio keine Beute fand, zogen sie von dannen.

Folgende Täterbeschreibung veröffentlichte die Polizei:

Männlicher Täter 1: 25 - 30 Jahre alt, 170 - 175 cm groß, normale Statur, helle Hautfarbe, bekleidet mit Wollmütze, insgesamt dunkel gekleidet, Gesicht vermummt.

Männlicher Täter 2: 25 - 30 Jahre alt, 170 - 175 cm groß, kräftige Statur, auffallend dunkle Hautfarbe, schwarzer 3-Tage- oder Oberlippenbart, dunkle Augenfarbe, schwarze Haare, insgesamt dunkel gekleidet.

Weibliche Täterin: 30 - 35 Jahre alt, 160 - 165 cm groß, dicke Figur, nackenlange, dunkle Haare, dunkle Jacke, rundes Gesicht, helle Hautfarbe mit Sommersprossen.

Nach Angaben der Geschädigten soll es sich um Südosteuropäer gehandelt haben.

Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Rufnummer 0911 2112-3333 entgegen.

Die 30-jährige Mutter musste nach dem brutalen Überfall ärztlich behandelt werden. Bereits in der Vergangenheit gab es immer wieder Vorfälle mit kriminellen Ausländern in der Kleeblattstadt. Vor allem Ost- und Südosteuropäer waren besonders oft Gegenstand von Polizeiberichten. Im Allgemeinen ist die Fürther Polizei jedoch stets bemüht, die tatsächliche Herkunft der ausländischen Täter zu verheimlichen.

Die Verschleierungstaktik der Polizeibehörden muss endlich aufhören und gegen kriminelle Ausländer viel härtere Strafen ausgesprochen werden. Die nichtdeutschen Täter gehören zudem nach ihrer Festnahme konsequent abgeschoben und nicht mit der ganzen Fürsorge der bundesdeutschen Justiz am Ende auch noch verhätschelt.