Über 10.000 € Spenden für Hinterbliebene von Sascha (06.03.15)

Der 19-jährige migrationshintergründige Tatverdächtige, der am 1. Februar 2015 Sascha L. am U-Bahnhof Jakobinenstraße ermordete, sitzt weiterhin in Untersuchungshaft. Währenddessen erhält die Familie des Getöteten breite Unterstützung von Bürgerinnen und Bürgern der Kleeblattstadt.

Bei einer Spendenaktion des Fanklubs "Sportfreunde Ronhof" sind nach Angaben des Vorstandes über 10.063 Euro zusammengekommen. Auch die "Bürgerinitiative Soziales Fürth" (BiSF) rief zu der Spendenaktion auf (siehe: Toter Deutscher in Fürth - Täter mit Migrationshintergrund (07.02.15)). Wir möchten uns daher auch auf diesem Wege bei allen Spendern bedanken.

Dass es immer wieder zu solchen schrecklichen Bluttaten kommt, ist maßgeblich auf die überfremdungsfreundliche Politik der Bundesrepublik zurückzuführen. Jedes Jahr dokumentieren die polizeilichen Kriminalstatistiken schwerste Verbrechen von Straftätern, die mit einem so genannten "Migrationshintergrund" ausgestattet sind. Um auf diese Hintergründe aufmerksam zu machen verteilten Sympathisanten der BiSF die letzten Wochen auch im ganzen Stadtgebiet und rund um den Tatort zahlreiche Infoschriften, die sich deutlich gegen die Verausländerung Fürths und stattdessen für ein angstfreies Leben in der Kleeblattstadt aussprachen.

Blumen am Tatort Jakobinenstraße