Vermutlich linksextrem motivierte Messerattacke (27.02.2016)

Wie die Polizei mitteilte, kam es am späten Abend des 19. Februars 2016 zu einem vermutlich linksextrem motivierten Messerangriff am Fürther Bahnhofsvorplatz. Die Geschädigten wurden von den Tätern als "Nazis" beschimpft, mit Fußtritten malträtiert und mit einem Messer bedroht. Eines der Opfer musste anschließend im Krankenhaus behandelt werden.

Um etwa 22:30 Uhr an dem Freitagabend wurden die Männer im Alter von 31, 34 und 44 Jahren Opfer der brutalen Attacke, welcher offenbar eine "antifaschistische" Motivation zugrunde lag. Die beiden Täter, jeweils Mitte Zwanzig und dunkel gekleidet, pöbelten ihre Opfer äußerst aggressiv an. Den Geschädigten zufolge wurden sie als "Nazis" beschimpft. Gleichzeitig versetzten die Angreifer den vollkommen überraschten Männern mehrere Fußtritte. Im weiteren Verlauf zückten die brutalen Linksextremisten dann ein Messer. Eines der Opfer wurde durch die Fußtritte an der Hand verletzt und musste im Anschluss im Krankenhaus behandelt werden.

Trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung war die Polizei nicht imstande die Täter zu fassen. Folgende Täterbeschreibung wurde im Nachgang veröffentlicht:

Täter 1: Ca. 160 cm, Mitte Zwanzig, schlank und zur Tatzeit insgesamt dunkel gekleidet.
Täter 2: Ca. 180 cm, in etwa gleichaltrig wie sein Mittäter, aber wesentlich kräftiger.

Näheres ist zu den beiden Tätern momentan nicht bekannt. Wer Angaben zu ihrer Identität machen kann oder möglicherweise Zeuge der Auseinandersetzung wurde, wird gebeten sich bei der Polizeiinspektion Fürth, Telefonnummer: (0911) 75905 0, zu melden.

Natürlich können sich Zeugen auch wieder vertrauensvoll an uns unter info@soziales-fuerth.de wenden.

Schon seit Jahren verüben militante Linksextremisten, die in der Kleeblattstadt Narrenfreiheit besitzen, Anschläge und Angriffe gegen ihnen unliebsame Personen und deren Eigentum. In der langen Liste linksextremer Straftaten tauchen neben zahlreichen Sachbeschädigungen, auch massenhaft Körperverletzungsdelikte auf. Die Aufklärungsquote ist gering. Wenn es der Polizei doch einmal gelingt Tatverdächtige zu ermitteln, so werden die Verfahren in der Regel durch die linkslastigen Staatsanwaltschaften eingestellt. In den wenigen Fällen wo es zu einer Verurteilung kommt, sind die Strafen dann lächerlich gering. Es ist daher kein Wunder, dass sich linksextreme Gewaltkriminelle nun mehr trauen und andere Menschen mit Messern bedrohen. Der öffentliche Aufschrei wegen der brutalen Attacke bleibt natürlich aus, da die Täter ja offenbar zu dem selbst definierten "zivilcouragierten" Anti-Rechts-Kämpfern gehören.